Art 146 GG


#21

Ich wollte gerade fragen, wem ich dankbar sein sollte, dass ich etwas zu essen habe. Aber du hast wohl nicht umsonst von “Glück” gesprochen.

:laughing: Wow… ja, es ist schon lobenswert wie unbeirrbar sie das Klagen ihrer Bevölkerung ignoriert…


#22

Wie wärs statt meckern mal auf das positive anschauen. Das überwiegt bei weitem das Negative. Aber gut wer sich selber schaden will und das jetzt schon so schlecht ansieht, dem wehe wenn es ersteinmal wirklich die prophezeiten Zeiten gibt.


#23

Demokratie ist keine Herrschaftsform per se, sondern nur ein Weg wie es zu einer Regierungsbildung kommen kann. In diesem Sinne gewährt Gott diese Option, Obrigkeit auf diese Weise einzusetzen. Aber Gott wacht immer darüber, egal nach welchen rationalen oder irrationalen Maßstäben gearbeitet wird.

Das sind Wortspiele. Auch nicht der Politiker, der im Parlament sitzt, sondern wer am Regierungssessel sitzt, DAS ist die Obrigkeit. Konkret der gerade den Schalthebel der Macht in der Hand hält.

Vergleich: Ein Auto zu lenken gehorcht bestimmten Prinzipien. Aber der Lenker, DER bestimmt die Richtung, in die gefahren wird, egal was andere gerade meinen wohin eigentlich gefahren werden soll. Das Auto gehorcht solange, wie Gott es erlaubt. Er kann auch Motorschaden erzeugen, wie wir es gerade in unserem lieben Österreich haben. :sunglasses:

Sobald man am Steuer sitzt gilt man als von Gott eingesetzt. Es wurde ihm einfach ermöglicht, denn Gott hat es zugelassen. Er hätte auch eingreifen können und den Lenker mit einer Herzattacke aus dem Rennen werfen können. Nun denn, A. Merkel erfreut sich der Gesundheit. :grinning:

Solange Gott steuern lässt, solange hat er es in der Hand. Das kann nun zum Wohle oder auch zum Leidwesen des Volkes geschehen. Auch das weiß und entgeht Gott nicht. Viele denken Gott habe das nicht Griff, und man muss degegen rebellieren. Fehlanzeige, Gott gebietet das Gebet! Durch Glaube wurde schon so mancher König niedergerungen.

Versteht man den Punkt? Ob man den Lenker demokratisch oder von mir aus mit einer Würfelpartie auswählt, wurscht, sobald er am Steuer sitzt, sprich MACHT hat, ist er an Gottes Stelle. Und dann kann er auf drei Arten seine verliehene Macht ausüben, zum Gebauch (damit meine ich zum Wohle), zum Missbrauch und zum Nichtgebrauch, solange es eben Gott gewährt.

Also soll man auch dafür beten, dass er gut lenkt und andere dürfen dabei nicht willkürlich ins Steuer eingreifen, denn dann wird man zurecht die Zuchtrute dafür abbekommen.

Wenn man das Prinzip mal checkt, wie Gott das handhabt, dann versteht man auch die Aussage des Paulus in Römer 13,1 und man versteht auch was Jesus zu Pontius Pilatus in Johannes 19,11 gesagt hatte.

Insofern fährt @Abischai hier auf dem falschen Dampfer, wenn er meint, das wäre in Österreich anders als in der BRD. Fehlanzeige, unsere unfähige Regierung hat Gott vor kurzem abgesetzt.

Gottes Prinzipien sind göttlich. Wie sich jedes Land historisch entwickelt spielt natrülich eine Rolle, ob man damit zufrieden oder weniger zufrieden ist, am Rechtswesen und wie Gottes Prinzipien wirken ändert das aber nichts.

Conclisio: Wenn ihr die Verfassung ändern wollt, oh Mann, dann ändert sie. Gott hat euch die demokratischen Wege eröffnet und die Mechanismen sind dieselben wie hier im Ländle Österreich. Die BRD ist bloß ein größerer Dampfer, das muss man berücksichtigen, denn damit ist sie technisch schwerfälliger zu steuern als unsere Nation. Aber das heißt nicht, man könne sie nicht steuern.

Sollte die BRD irgendwann zerfallen, dann eben weil das Volk zu blöd war und Gott ein Kaspertheater nicht unendlich lange ansieht. Ich meine aber, dass nur eine Minderheit an Querköpfen immer wieder denselben Dreck aufwirbeln. Doch ihr habt den Art. 146. Also ran ans Zeug, wem’s nicht passt.

Und wenn es nicht gelingt, dann hat Gott es nun mal auch so verfügt, da kann man dann die Bäume würgen gehen und alle regierenden Politiker töten, an Gottes Allmacht kommt man nicht vorbei.


#24

Das ist nicht richtig. Wahlen sind der “Weg” wie es zu einer Regierungsbildung kommt. Aber die gibt es auch in China, Somalia und sonstwo. Demokratie bedeutet, dass das Volk der Souverän ist, von dem alle Gewalt ausgeht. Sicher, man hat den Eindruck, das sei nur “metaphorisch” gemeint. Aber das ist grundsätzlich die Idee hinter der Regierungsform Demokratie und daher ansich schon eine “Rebellion”.

Was genau meinst du mit “rebellieren”? Etwa, dass wir die Regierung abwählen sollten, weil sie uns nicht passt?

Römer 13, 4 Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich! Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zum Zorngericht an dem, der das Böse tut.

Wie ist das jetzt in einer Demokratie, in der sich die Mehrheit damit angefreundet hat, dass geltendes Recht nicht durchgesetzt wird, oder dass Gesetze einfach geändert werden?

Sprüche 24, 21 Fürchte den Herrn, mein Sohn, und den König, und laß dich nicht mit Aufrührern [f*] ein!

*f = d.h. solchen, die Gottes Ordnungen und Gebote ändern möchten. Schlachter: »Neuerungssüchtigen«.

Was willst du denn damit sagen? Die “prophezeiten Zeiten” kommen “wie ein Dieb in der Nacht”. Aber nur für diejenigen die (sinnbildlich) schlafen!

MfG


#25

Wenn mir die Obrigkeit einfach nur nicht passen würde, wäre ich ein Rebell, wenn ich der nicht geordnet Respekt zollen würde. Das liegt bei mir nicht vor. Ich habe die Bundesregierung immer hochgeachtet und verteidigt, solange ich nicht wußte, welchen Charakter diese Regierungsform tatsächlich trägt, ich habe sozusagen den falschen gehuldigt und andererseits die falschen kritisiert. Da ich in der DDR meiner damaligen Regierung respektvoll entgegengetreten bin, mache ich mich wohl kaum verdächtig, der übliche Rebell zu sein.

David hat Abschalom nicht einfach so gewähren lassen, zu Anfang zwar, als er nicht ahnte, worauf die Sache mit dem niederträchtigen Sohn hinausliefe. Dann aber hat er sich korrekterweise zurückgezogen, sich und die Seinen vor der Übermacht in Sicherheit gebracht. Das war keineswegs “gewährenlassen”.
Zwar hat David sein “Recht” zur Disposition gestellt, aber Zweifel an seinem Königtum hatte er nicht und auch niemand sonst.

David tat sich schwer einzusehen, daß sein eigener Sohn so ein Mistkerl geworden war.
Ich tue mich übrigens auch damit schwer einzusehen, daß der überwiegende Teil derer hier im Lande, die “sagen” (die sich anmaßen “das Sagen zu haben”) so ungebremst Unsinn auswerfen darf. Und ich selbst muß mich immer wieder daran erinnern (lassen), daß das Gericht über Abschalom nicht mir, sondern Gott vorbehalten bleibt.

Das macht die wirklichen Rebellen (Bundesregierung) und Abschalom aber keinen Deut besser.
Die Geschichten um David und Saul und Davids eigene mißratene Söhne machen die Moderne sehr anschaulich.


#26

Zwei Dinge

Ersten ist es für jeden Vater nicht leicht hinzunehmen, wenn sein eigener Sohn eine echte Arschgrätzn ist. David liebte ihn dennoch. Selbst nach seinem Tod war er noch so fertig, dass erst von Joab, seinem Heerführer, den er übrigens auch nur wider Willen dulden musste, auf die rechte Spur zurückgebracht werden musste.

Zweitens besteht zwischen dir und David der Unterschied, dass er bereits der gesalbte König war. Das musst du dabei bedenken, wenn du dein Verhallen mit ihm vergleichen willst. Das geht also gar nicht.


#27

Ich vergleiche mein Verhalten im Grunde nicht (nur beispielhaft) mit David. Ich meine den Unterschied zu sehen zwischen Ahitofel und Huschai, zwischen Abjatar und Zadok, zwischen Schimi und (Abischai), zwischen denen die dem rechtmäßigen Herrn treu blieben und denen, die das Mäntelchen in den Wind hängten und den unrechtmäßigen Herren fortan Treue schworen.


#28

Ich sehe das Vorbild Davids darin, wie er sich gegenüber König Saul verhielt. Wiewohl David schon längst wusste, dass Saul nicht mehr dem Herrn folgte und er bereits anstelle dessen gesalbt wurde, wagte er nicht seine Hand gegen ihn zu erheben, wiewohl es Gott ihm zweimal ermöglichte.

Saul war trotz seines eigenwilligen Verhaltens weiterhin der eingesetzte Gesalbte, und damit Vorgesetzte im Staat Israel. Das endete erst mit seiner Absetzung von Gottes Hand, sprich in seinem Fall mit seinem Ableben.

Abi, das sind für mich Kriterien, warum David für mich als ein Mann nach Gottes Herzen gilt. Exakt dieses Herz meine ich auch zu haben. Das Augenmerk liegt für mich nicht darin darin, das Verhalten Sauls zu beurteilen, sondern darin, ob es der Herr war, der ihn in diese Position gesetzt hatte.

David machte das. Mache du es auch mit den heute eingesetzten Regenten. Die meisten davon sind es nicht wert, aber sie wurden eingesetzt. Saul schaffte mit seiner Gottlosigkeit immerhin 40 Jahre. Nicht alle Jahre waren gottlos, aber etliche davon.

Die meisten heutigen Regenten schaffen keine 40 Jahre. Also Kopf hoch, der Herr setzt ein, der Herr setzt ab. Einmal wird sich das schon ändern.


#29

Ungefähr das meine ich selbst auch, was Du hier richtigerweise anmahnst. Nur sehe ich eben nicht nur Saul und David, sondern ich sehe die legitimen Nachfolger Sauls, die von David zwar als solche geachtet worden waren, was aber völlig unnormal war. Und ich weiß nicht recht, ob es genau diese politisch irre Haltung Davids war (so löblich human die auch war), die ihn als “Mann nach dem Herzen Gottes” ausmachten.
Abner war treu, und das hat David hoch geachtet. Als Abner sich dann aber gegen Sauls Familie wendet und dem rechtmäßigen König zu, geht es mit Saul wirklich zu Ende.

Die heute, teilweise illegal an die Macht gelangten deutschen Politiker (eine gefälschte , manipulierte Wahl ist illegal) sind wie die Knechte Isch-Boschets, die ihren Herrn meuchlings aus dem Weg geräumt, nur eben nicht mit David gerechnet hatten.

Ich war von Kanzler Kurz recht angetan, Deine Obrigkeit. Der hat in der kurzen Zeit seiner Kanzlerschaft viel mehr sinnvolles geredet und getan, als Frau Merkel in ihrer gesamten unübeschaubaren Amtszeit zusammen. Und was “Unsinn” reden angeht, wird er von Frau Merkel auch weit in den Schatten gestellt.


#30

Darüber nachzusinnen lohnt sich.

Was Davids gerechte Urteilskraft für diesen Fall auszeichnete.

Subjektive Kriterien sind keine Maßstäbe. Ich war ebensowenig Freund von Kurz wie du es von Merkel bist. Lass uns die Fakten ansehen.

Kurz wurde von Gott eingesetzt und vor ein paar Wochen von ihm abgesetzt.
Merkel wurde schon vor x Jahren eingesetzt und ist immer noch eingesetzt.

Sieh auf den Herrn, nicht auf Menschen, das meinte ich was Davids Herz auszeichnet. Du richtest, und das öffentlich, David betete, man kann das seinen Psalmen entnehmen.

Ich gehe aber davon aus, dass du ebenso ein Mann bist, der ihr kein Haar krümmen würde, selbst wenn Gott sie dir wehrlos ausliefern würde. Du musst sie nicht mögen, du darfst sie nur nicht anfassen.

Und übrigens, den Art 146 abzuändern liegt vss. gar nicht in ihrer Macht. Zumindest sage ich wie es in Ö wäre. Ein Verfassungsgesetz zu ändern ist nicht Kompetenz der Regierung, sondern des Parlaments bzw. in besonderen Fällen der gesamten Bundesversammlung.


#31

Das sollten wir wissen, dass die Gebote und Gesetze Gottes über die der Regierung stehen.
Zuerst kommt Gott.

Dass einige unserer sogenannten Volksvertreter, einen anderen Gott dienen, ist für einen Christen ersichtlich. Diesen Gott diene ich nicht.

Mein Gott steht über diesen Gott. Ich verpflichte mich, die Gesetze des Staates einzuhalten. Steuern, Abgaben, StVO…etc., mehr nicht. Ich soll für unsere Obrigkeit beten. Natürlich deswegen, damit sie unseren Gott dienen und nicht den Fürsten der Finsternis.

War das vor Gott in Ordnung, Mitmenschen zu denunzieren, weil das DDR- Regime die Bürger dahingehend aufforderte? Christen haben Christen bespitzelt und vieles mehr.

Sollten Christen Juden ausliefern, weil ein Verrückter Massenmörder das so wollte?
Natürlich nicht. Gottes Gebote stehen über alle Gebote.
Dienen wir gestörten, verrückten Machthaber, versündigen wir uns automatisch an Gottes Gebote.Ich darf mich gegen diese Machthaber aussprechen. Gerade dann, wenn wir Menschenrechtsverletzungen sehen.

Wir sind immer noch besetzt. Unsere höchste Obrigkeit wäre demnach Trump, Inwieweit noch die anderen Besetzer Rechte haben, weiß ich nicht. Obama sagte es: Deutschland ist besetzt und bleibt besetzt.

LG


#32

Besetzt ist jemand dann wenn er es auch rein praktisch ist und das ist Deutschland nicht.


#33

Wie meinst du das?


#34

Ich denke @Hallo zu verstehen. Wer auf dem Regierungssessel sitzt hat diesen “besetzt”. Diese “Besetzung” ist dann real und sollte legal auch sein. Trump sitzt da drauf nicht, das sind bloß geistliche Projektionen, keine Realitäten.

Man kann sich auch von legalen Regierungen “besetzt” fühlen, weil man diese aus Ablehnung so sieht. Das elliminiert nur nicht einen legitimen legalen Anspruch. Römer 13,1 ist ein Prinzip, das Paulus beschreibt. Wer es nicht kapiert, der kapiert es eben nicht, das wäre nichts Neues unter der Sonne.

Solange man sich dabei nicht aufständisch verhält, kann man es auch als freie Meinung gelten lassen. Ich hab nicht dagegen, wenn wer im übertragenen Sinne “besetzt” meint, Geister sind nun mal ebenso reale Existenzen.

Haarig wird es dann, wenn man Merkel mit einer Autobombe in die Luft sprengt, weil sie nichts dagegen tut, diese “vermeintliche Gefahr” Trump zu verjagen. Dann kommt schnell zum Vorschein, welcher Geist dich wirklich antreibt.


#35

Oder dich, mein Lieber! :wink:


#36

Warum willst du hier auf die persönliche Ebene wechseln? Außerdem verstehe ich diese Anspielung nicht. Welcher Geist treibt mich an? Mein Beitrag sollte sachlicher Natur bleiben.


#37

Du darfst das gern drehen und wenden wie Du willst. Für Deutschland gilt Besatzungsrecht, einige “Rechte” daraus werden auch ganz praktisch wahrgenommen. Der US-Präsident ist nicht der König hier, aber das Besatzungsrecht besagt, daß die Alliierten von damals eben die Hoheit innehaben. Die Leute an der Spitze wechseln, die Tatsachen aber nicht. Und internationales Recht gibt den Alliierten eben Recht. Die Partikel, an denen man das Besatzungsrecht auch ganz praktisch erkennen kann, wurden kilometerlang erörtert, das müssen wir nicht wiederholen.

Als Israel zur Erdenzeit Jesu von den Römern besetzt war, da war das eben so. Und auch wenn das schon viele Jahrzehnte währte, war Israel nicht frei, auch wenn es seine eigene Gerichtsbarkeit, einen eigenen (Vasallen-)König und gewisse nationale Rechte haben durfte. Allein die Juristerei bei der Gefangennahme und Kreuzigung des Herrn zeigt, daß Israel überhaupt nichts zu sagen hatte. Allein die Selbstverfluchung “sein Blut komme über uns und unsere Kinder” war bindend, weil sie vor Gott galt und römisches Recht dem nicht wehren konnte.
Exakt so verhält es sich hier in Deutschland.


#38

Interessantes Wortspiel… der, der diesen Sessel besitzt, übt die damit assoziierte Autorität aus. Aber der, der dieses Sessel besetzt ist der Eigentümer.

Als Mieter besitze ich meine Wohnung. Aber der Vermieter besetzt diese Wohnung nach seinem Gutdünken - auch wenn er selbst ganz woanders wohnt.

In einer so verquasten Demokratie wie der Deutschen, ist das aber alles nicht mehr so einfach.

MfG


#39

Eben, das war so und es war von oben gegeben.

Tobias, wir können das jetzt noch 100 Mal im Kreis rum reden., Finde dich endlich damit ab oder ändere es. Du hast die zwei Optionen:

  • Die BRD ist nicht gottgegeben, dann wird Gott sie umstürzen
  • Die BRD ist gottgegeben, dann wird Gott dich umstürzen, wenn du vor der Zeit eingeifst

Dazu auch Apg 17,26.

Denk an Nebukadnezar. Zur von Gott bestimmten Zeit wärst du tot, wärst du dagegen vorgegangen, als ihm Gott die Macht gegeben hatte. Danach zerstörte Gott Babylon durch die Perser. Durch die Perser erlaubte Gott den Israltien wieder heimzukehren

Und zu den Zeiten Roms? Es war der Untergang Israels. Nicht die Römer waren damals das Problem, Israel war es. Gott übte an ihnen Rache, nicht an den Römern, Rom kam auch an die Reihe, 4 Jh später.

Mein Rat: Kümmer dich weniger um die BRD, unser Reich ist nicht von dieser Welt.


#40

Es gibt noch eine Option.: Die BRD ist (hat die ihr bestimmte Zeit), ich bin dagegen, bin aber kein Umstürzler, diene der BRD aber nicht, lobe die auch nicht und werde die auch in keiner Weise unterstützen. Was ich aber unterstütze, ist die korrekte Regierung (unter Besatzung) mit der Aussicht auf irgendeine Änderung.
Ich habe nichts gegen die Besatzung. Ich habe aber etwas gegen meinesgleichen das sich anmaßt, aus dem Zustand allen anderen zum Nachteil eigene Vorteile zu ziehen. Man nennt solche, die mit den Opfern im gleichen Boot sitzen “Veräter”.