CoronaVirus


#82

Uwe Bausch beurteilt nüchtern und mit Fakten die Corona-Kriese und Corona-Impfung https://www.youtube.com/watch?v=qPekUFLjEkY als eine Orientierung für Christen. https://Gottsegnedich.ch und gebe dir Weisheit zu erkennen was der Wille Gott für dein Leben ist.


#83

Es freut mich, dass immer mehr Ärzte aufzeigen https://voteforreason.com/de/bundesaerztekammer/ was wir persönlich zum Schutz gegen Viren machen können, ohne etwas zu nehmen das uns nicht gut tut.


#84

Ab der Mitte vom Vortrag zeigt der deutsche Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi warum die Impfung gegen Corona-Viren nichts bringt, und warum es nicht möglich ist gegen Corona-Viren einen Impfstoff zu entwickeln. https://www.youtube.com/watch?v=sogphrBrRDo&t=108s Ein interessanter Vortrag der sich lohn anzuschauen.


#85

In Österreich befürchten viele das es einen Impfzwang geben kann, https://www.youtube.com/watch?v=CqMszh99BAQ während in anderen Ländern alle Maßnahmen aufgehoben werden!


#86

Hoffentlich kommt dies durch.


#87

Ich bekam die Seite https://freie-medien.tv/kowid-19-wird-offenbar-durch-graphenoxid-verursacht-das-auf-verschiedenen-wegen-in-den-koerper-gelangt/ zugesandt, die einen Film mit Hinweisen die für mich neu waren, und es Wert sind zu prüfen.


#88

Der Biostatistiker Ricardo Delgado, Dr. José Luis Sevillano und das Team von Forschern und Professoren, haben durch ein Elektronenmikroskop- und spektroskopischen Analyse in allen Covid-Impfungen wie Astra Zeneca, Pfizer, Moderna, Sinovac, janssen, Johnson&Johnson etc. beträchtliche Menge an Graphenoxid gefunden.

Graphenoxid bewirkt die Beeinträchtigung des Immunsystems durch Dekompensation des oxidativen Gleichgewichts bezüglich der Glutathion Reserven im Körper. Diesen Effekt kann man abmildern, indem man die Glutathionwerte erhöht.

Unzählige praktische Studien bewiesen, dass die Behandlung mit N-Acetylcystein welcher die Vorstufe von Glutathion im Organismus ist, oder das Glutathion bei direkter Zufuhr, die mit COVID erkrankten Patienten sehr schnell heilte, weil man das Niveau von Glutathion erhöhte und so das zugeführte Gift Graphenoxid bekämpfte.

Kinder haben ein sehr hohes Niveau an Glutathion, daher hat die Krankheit so gut wie keine Auswirkungen auf die Kinder. Das Niveau von Glutathion sinkt ab einem Alter von 65 Jahren beträchtlich. Daher erkrankt besonders die ältere Bevölkerung an COVID-19.

Quelle https://freie-medien.tv/kowid-19-wird-offenbar-durch-graphenoxid-verursacht-das-auf-verschiedenen-wegen-in-den-koerper-gelangt/ mit Film.


#89

Nena-Konzert abgebrochen: Ordnungsamt ist eine „Rechthaber-Organisation“ | Julian Reichelt

Das ich mal der BILD dankbar sein würde, hätte ich auch nicht gedacht.
Herr Reichelt fasst meine Gedanken, die ich seit Beginn des Wahnsinns in mir Trage, sehr gut zusammen. Wie der Sinneswandel der BILD gekommen ist, kann ich aber auch nicht erklären.

Möge Gott uns beistehen und der Wahrheit zum Durchburch verhelfen.

Gottes Segen! :slight_smile:


#90

Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports veröffentlicht wurde, hat ergeben, dass Patienten, denen während der ersten Welle der Coronavirus-Pandemie im Jahr 2020 zu einer erweiterten Selbstisolierung (Abschirmung) geraten wurde, ein achtmal höheres Risiko hatten, an COVID-19 zu erkranken, und ein fünfmal höheres Risiko, daran zu sterben.

Eine von der Universität Glasgow geleitete Studie, bei der Daten von über 1,3 Millionen Menschen in Schottland untersucht wurden, kam zu dem Ergebnis, dass die Abschirmung von nur begrenztem Nutzen für die Verringerung der Belastung der Gesundheitsdienste war, da Hochrisikopersonen weiterhin ein erhöhtes Sterberisiko hatten.

Angesichts der anhaltenden Bedenken hinsichtlich der Risiken von COVID-19-Impfstoffen liefert die Studie einen weiteren Beleg dafür, dass die derzeitige Gesundheitspolitik keine wirksamen und sicheren Lösungen für die Patienten bereitstellt.

Mehr kannst du unter https://www.dr-rath-foundation.org/2021/08/risiko-an-covid-19-zu-sterben-ist-fuer-laenger-selbstisolierte-patienten-5x-hoeher-sagt-eine-studie/?lang=de lesen.


#91

Ich habe soeben etwas schreckliches gelese. Wenn das stimmt, dann versündigen wir uns wenn wir uns impfen lassen.
Die Rolle von Kindern bei der Herstellung von COVID‑ 19-Impfungen
Aus Kindern gewonnene Stammzellenlinien sind bei der Entwicklung, Prüfung oder Herstellung der COVID-19-Impfstoffe der Firmen Pfizer/Biontech, Moderna, Astrazeneca und Johnson & Johnson beteiligt.
Sie werden nicht aus zuvor abgetriebenen Kindern hergestellt, denn von Toten können keine Stammzellen gewonnen werden. Der menschliche Körper ist nicht wie ein Auto, das aufhört zu fahren, wenn ein wichtiges Teil kaputtgeht, die anderen Teile dann aber noch als Ersatzteile für andere Autos verwendet werden können. Der Tod des Menschen ist ein Prozess, bei dem der Körper unbrauchbar gemacht wird.
Auch Menschen, denen Organe zur Organtransplantation entnommen werden, sind nicht tot, sondern Menschen die entweder die Prozedur überleben oder solche, bei denen angenommen wird, dass sie nur noch eine geringe Wahrscheinlichkeit haben, dass sie wieder zu einem klarem Bewusstsein kommen. Letztere werden dann aufgeschnitten und ihnen die Organe entnommen.
Für die Stammzellengewinnung werden gesunde Kinder im Mutterleib durch Kaiserschnitt zur Welt gebracht und ihnen bei lebendigem Leib, in der Regel ohne Betäubung, die Zellen entnommen. Die Betäubung würde stören. Das Kind erleidet grausame Schmerzen, während es getötet wird, um diese Zellen zu gewinnen. Nicht alle Zellen sind geeignet, so dass viele Kinder auf solch bestialische Weise getötet werden, um geeignete Zellen zu erhalten. Es handelt sich hierbei um Menschenopfer zur Herstellung eines Serums. Und die Annahme, dass dies nur vor vielen Jahrzehnten passiert ist und seitdem nie wieder, ist falsch.
Wenn behauptet wird, dass für die COVID-19-Impfungen nicht Zellen verwendet werden, die Kindern entnommen worden sind, so ist das eine formal richtige Aussage, aber sie ist irreführend. Man tötet Kinder, um Stammzellen zu gewinnen und vermehrt diese Stammzellen dann. Es sind also nicht die Originalzellen, die verwendet werden, sondern die vermehrten Zellen. Aber diese gehen eben auf die bestialische Tötung eines Kindes zurück.
Damit ist klar, dass es eine schwere Sünde ist, COVID-19-Impfungen zu empfangen. Glauben wir wirklich, Gott wird ein solches grausames Töten von Kindern freundlich ansehen, nur weil wir glauben, dadurch einen Vorteil für unsere Gesundheit zu haben? Eine Annahme dieser Impfungen ist für Christen also vollkommen ausgeschlossen, ganz unabhängig von jeder Erwägung über Nutzen oder Schaden für uns selbst.
Aus getöteten Kindern gewonnene Zelllinien werden übrigens auch bei einigen der eigentlichen Impfungen verwendet, die gegen andere Krankheiten gegeben werden. Auch diese müssen deshalb von Christen unbedingt abgelehnt werden, sowohl für sich selbst, als auch für ihre Kinder.

Quelle: https://lavozdelosmartires.com.ar/site/index.php/noticias/729-die-covid-19-impfungen-wie-sind-sie-geistlich-einzuschaetzen?fbclid=IwAR3Od4K1LbYfxJQtgtZ2ooZSUeF3j6QD5TvnhSgMtq1zWUT5BRTTYcFRW70


#92

Covid-Zertifikat eine falsche Sicherheit
In Innenräumen wo ein Zertifikat als “Geimpft, Genesen oder Getestet” verlangt wird, müssen nur die Ungeimpften einen negativen Covid-Test für ein Zertifikat haben. Man weiss, dass auch Geimpfte oder Genesene den Coronavirus bekommen können, und so eine potentielle Gefährdung für andere sind. Damit das Covid-Zertifikat keine falsche Sicherheit ist, müssten konsequenterweise auch Geimpfte und Genesene einen Covid-Test für ein Zertifikat machen. So wie es jetzt ist, können die Ungeimpfen die gesund sind, von den Geimpften oder Genesenen angesteckt und krank werden, was hoffentlich niemand will.


#93

Leider ist das Video schon wieder gelöscht.


#94

Es ist schon irgendwo faszinierend, wie viele Lügen und Unwahrheiten ganz allgemein verbreitet werden…

Natürlich nützen Masken etwas, wie hunderte Studien ganz eindeutig belegen.

Da wäre einmal eine Metastudie, die 216 Studien aus der ganzen Welt überprüft hat. Nach bestem, aktuellem wissenschaftlichem Standard helfen Masken signifikant:
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)31142-9/fulltext

Eine Studie der Universität Washington von Anfang August hat festgestellt, dass das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit in den USA bis zum Ende des Jahres 70.000 Tote verhindern könnte:

Eine Studie, die knapp 200 Länder weltweit verglichen hat, kommt ebenfalls zu dem Schluss, dass Länder mit Maskenpflicht bedeutend niedrigere Todesraten haben:
https://www.researchgate.net/publication/342198360_Association_of_country-wide_coronavirus_mortality_with_demographics_testing_lockdowns_and_public_wearing_of_masks_Update_June_15_2020

Wie wir nach derzeitigen Kenntnisstand die Krankheit hauptsächlich übertragen? Durch Tröpfcheninfektionen - die wir eben beim Husten, Sprechen usw. ausstoßen.
Natürlich haben Masken dahingehend eine einflussreiche positive Wirkung, wie umfangreiche Studien belegen. Hier ist noch eine:
https://www.nature.com/articles/s41591-020-0843-2#auth-14

Ja, auch die “selbst genähten” tun das; auch dazu eine Studie:

Das wird in Bezug auf Viren gar von einer aktuelleren Studie eines Forscherteams an der Universität in Illinois bestätigt:
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.19.20071779v2

Etwas aktueller machten Professoren der University of California die Beobachtung, dass Menschen, die sich an Orten, wo die meisten Menschen eine Maske trugen ansteckten, einen weniger schweren Verlauf von Covid19 hatten als diejenigen, die sich an einem Ort, wo sich weniger Maskenträger aufhielten, ansteckten:
https://www.universityofcalifornia.edu/news/one-more-reason-wear-mask-you-ll-get-less-sick-covid-19

und so weiter und so fort…


#95

Eine erhebliche Beeinträchtigung ist durch das Tragen von Masken nicht gegeben. Millionen von Ärzten, Krankenschwestern usw. auf der ganzen Welt belegen diesen Umstand, die jahrelang jeden Tag eine Maske über viele Stunden tragen ohne davon irgendwie erheblich beeinträchtigt zu werden. Es gibt auch keinerlei wissenschaftliche Studien, die belegen oder auch nur nahelegen würden, dass dies so wäre.

Nun gibts in Verschwörungstheorie-Kreisen das Gerücht, dass eine sogenannte Rückatmung des ausgeatmeten CO² existiere und das irgendwie dennoch schädlich wäre (Atemnot, Schwindel, blabla-blubb). Sie berufen sich dabei auf folgende Studie aus 2004, die von der TU München im Jahr darauf angenommen wurde:

Die Arbeit wurde von Frau Dr. Ulrike Butz eingereicht - für ihre Versuche hatte die Medizinerin zwei Arten von handelsüblichen und zu dieser Zeit in Krankenhäusern verwendeten OP-Masken genutzt. Nur sind die Ergebnisse dieser Arbeit eben nicht jene, die von Verschwörungsheinis verbreitet werden; einzelne Aussage werden aus dem Kontext gerissen zitiert.
Es wird in diesen Kreisen von Spinner so getan, als hätten Testpersonen nach etwa 30 Minuten irgendwelche Symptome für Sauerstoffmangel gezeigt. Diese vermeintlichen Erkenntnisse sind aber gar nicht in der Dissertation zu finden, sogar das Gegenteil ist der Fall.

Es heißt explizit über die Testpersonen, die eine OP-Maske trugen: “Eine kompensatorische Erhöhung der Atemfrequenz oder ein Abfall der Sauerstoffsättigung wurde dabei nicht nachgewiesen.” (Seite 43)
Auch beim Herzschlag gab es keine signifikante Erhöhung oder Verringerung (Seite 31).

Ja sogar die Autorin dieser Arbeit, Ulrike Butz sagte auf Nachfrage der DPA (= Presseportal): “Man kann aus der Arbeit keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen ableiten. Das wäre unseriös.”
Quelle: https://archive.is/LH9Ep

Klar kann eine Änderung der Blutgase Ursache eingeschränkter kognitiver Fähigkeiten. Diesen Umstand führt die Doktorarbeit soweit auch völlig korrekt aus; was in Verschwörungskreisen aber unterschlagen wird ist, dass eine solche Änderung durch das Tragen von Masken eben nicht festgestellt werden konnte. Die Sauerstoffsättigung bleibt aus, die erhöhte Atemfrequenz bleibt aus - eigentlich bleibt alles aus, außer, dass der CO²-Gehalt in der Einatmung tatsächlich geringfügig steigt (um 2-4% und damit nicht signifikant).

Auch die Folgen von Hypoxämie (also Sauerstoffmangel im Blut), die in der Arbeit erläutert werden, sind korrekt. Aber man muss halt dann auch feststellen, dass das Tragen von Masken bei keiner Testperson Hypoxämie zur Folge hatte. Die netten alternativen Medien wie pi-news, kenfm lassen das aber aus und stellen das so dar, als wären die in der Studie definierten und erläuterten Krankheitsbilder, die es eben als mögliche/denkbare Auswirkungen der Masken zu untersuchen galt, auch tatsächlich aufgetreten.

Fazit: CO² ist ein flüchtiges Gas und kann von so nem Fetzen nicht signifikant gehalten werden.
Die München Klinik, ein Verbund städtischer Krankenhäuser bestätigt das auf Facebook - CO2 sei ein Gas, das nicht am Stoff hängen bleibe. Mit jedem Atemzug komme genug frische, sauerstoffreiche Luft in die Lungen:
http://archive.is/MBFwx

Ein kleines „Aber“ gibt’s halt doch noch, nur um der Fairness halber nichts auszulassen:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112344/Nicht-fuer-jeden-ist-das-Tragen-einer-Maske-unbedenklich
Zitat: „Nicht für jeden Menschen ist das Tragen einer Maske unbedenklich. Das gilt für alle Patienten mit einer symptomatischen und instabilen Angina pectoris und einer symptomatischen chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) beziehungsweise eingeschränkter Lungenfunktion.

Diese Menschen erhalten allerdings auch ein Attest, welches sie von der Maskenpflicht vollkommen befreit.

Quatsch, siehe oben.

Anstatt einen solch geistigen Unsinn zu verbreiten würde ich diesen nicht denkenden Querdenkern doch glatt empfehlen, sich einfach ein Gerät zu kaufen, das den Sauerstoffgehalt im Blut misst (klippt man sich einfach an den Finger, kostet ~30€ und kennt jeder vom Hausarzt).
Dann könnte man nämlich ganz schnell feststellen, dass das Tragen einer Maske KEINE Auswirkungen hat.


#96

Nein. Sie “lernen” das Immunsystem einfach nur auf einen bis dahin unbekannten Erreger an, der dann, so tatsächlich eine Infektion stattfindet, zeitig dagegen halten kann. So wie das bei jeder Impfung und auch bei jeder überstandenen Infektion ebenfalls der Fall ist, übrigens. :wink:

Aufgrund der Tatsache, dass die initiierten Substanzen schon nach wenigen Tagen restlos vom Körper abgebaut werden kann das eben NICHT sein. Etwas, das nicht mehr vorhanden ist, kann auch nicht mehr wirken (egal ob positiv, oder negativ als Nebenwirkung).

Deshalb treten (ungewollte) Nebenwirkungen bei Impfungen (man spricht hier eigentlich von Impfkomplikationen) auch Stunden bis Tage später ein. Nicht Wochen, Monte oder gar Jahre.
Derartiges ist in der gesamten Impfgeschichte noch nicht einmal beobachtet worden - eben aus dem oben genannten Grund schon nicht.

Unsinn wird durch Wiederholung nicht richiger.
Es findet keine Veränderung des Erbgutes bzw. des Genoms statt; das ist biochemisch überhaupt nicht möglich. Zumal angenommen, es wäre so - dann würde das jede Infektion mit dem Virus ebenfalls tun. :wink:

Absolut Unfassbar, was du hier für hirnverbrannten Schwachsinn verbreitest. Völlig verblendet und naiv frisst du offenbar jeden Quark, den du in den Tiefen der Verschwörungswälder dazu findest, ja?

Jetzt halte dich fest: Dieses “Institut” gibt es überhaupt nicht. Oder könntest du mir vielleicht (bitte) die Adresse nennen? :0)

Verständlicherweise ging es nicht durch. :stuck_out_tongue:
Wäre auch absurd, gibt es weder einen juristisch begründbaren Verstoß gegen den Nürnberger Kodex, noch findet ein Experiment statt.

Biontech als auch alle anderen haben sämtliche regulären Studien (Phase I-III) durchgeführt, wie das schon immer der Fall war. Nur eben zeitlich arg beschleunigt, indem zum Beispiel Prozesse, die aufgrund des wirtschaftlichen Risikos eigentlich nacheinander ablaufen, parallel abliefen. Auch, weil die Behörden aufgrund umgestellter Verfahren (Rolling-Review) schon Einblick in laufende Daten erhielten und prüfen konnten, ehe entsprechende Anträge überhaupt eingereicht wurden. Und wegen vieler weiterer Dinge, die aufgrund der Dringlichkeit eben priorisiert wurden, die das ganze Beschleunigten.

Als die Impfung zum letzten Jahreswechsel dann startete, war Phase 3 erfolgreich beendet. In der es, nebenbei bemerkt, über 40.000 Probanden gab. Üblich sind hier, man schaut sich einfach nur die Vergangenheit an, etwa 5.000 bis maximal 10.000 Probanden. Man hatte also, kurze Zeit hin oder her, deutlich mehr Daten als bei in der Vergangenheit zugelassenen Impfstoffen. :wink:

Dann kam die Zulassung und damit Phase 4. Nämlich die Langzeitbeobachtung in der Masse, wie das ja aktuell der Fall ist. So, wie das schon immer nach jeder ersten Zulassung eines Medikaments oder einer Impfung der Fall war.

Fazit: Alles nichts neues unter der Sonne, abgesehen davon, dass es neben üblichen Impfstoffen eben auch eine “neue” Art gibt, an der ja aber ebenfalls schon seit Jahrzehnten geforscht wird. Nämlich an mRNA-Mitteln. Die natürlich auch schon lange vor Corona in Kontrollstudien am Menschen getestet wurden. Man also schon sehr lange weiß, wie sich diese im Organismus auswirken.
^_-


#97

Die Zertifikatspflicht verursacht traurige Folgen.


#98

Eine sichere Alternative kommt aus der Natur. Die Ergebnisse des Dr. Rath Forschungsinstituts zeigen, dass eine Kombination der bioaktiven Pflanzenstoffe Kurkumin, Resveratrol, Quercetin, Grün-Tee-Extrakt (EGCG) und Kreuzblütlergemüse-Extrakt durch ihre gleichzeitige Wirkung auf zwei Schlüsselschritte den Infektionsweg von Coronaviren ins Innere menschlicher Zellen fast vollständig blockieren kann.

Eisuke hat geschrieben:

Absolut Unfassbar, was du hier für hirnverbrannten Schwachsinn verbreitest. Völlig verblendet und naiv frisst du offenbar jeden Quark, den du in den Tiefen der Verschwörungswälder dazu findest, ja?

Jetzt halte dich fest: Dieses “Institut” gibt es überhaupt nicht. Oder könntest du mir vielleicht (bitte) die Adresse nennen? :0)

Hier die Adresse liebe Eisuke: https://shop.dr-rath.com/de-de/dr-rath-forschungsinstitut


#99

Mit diesem juristischen Trick, festgehalten in Paragraph 2 der «Verordnung der Bundesregierungzur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmassnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19» vom 4. Mai 2021, wird die Pandemie der Ungeimpften hergestellt.

Diese interessante Entdeckung verdanken wir Pastor Jakob Tscharntke, der sie in einer höchst bemerkenswerten Predigt von der Kanzel verkündete. Geniessen Sie dieses Schmankerl und glauben Sie von heute an keiner offiziellen Statistik mehr.

In der Schweiz funktioniert die Herstellung der Pandemie der Ungeimpften etwas anders. Zum einen gilt eine Person erst zwei Wochen nach der zweiten Spritze als geimpft – die Zeit, in der die meisten kurzfristigen Nebenwirkungen und Todesfälle auftreten. Und zweitens wird der Impfstatus der hospitalisierten Fälle oft nur registriert und gemeldet, wenn die betreffende Person nicht geimpft ist.


#100

Solche Plakate die neu im Hauptbahnhof von Zürich zu sehen sind, hätte man von Anfang der Pandemie aufstellen sollen.


#101

Ich habe soeben folgenden Leserbrief an alle Zeitungen der Schweiz gesendet und hoffe das er veröffentlicht wird und vielen Menschen eine Hilfe sein kann.

NAC bei Corona-Erkrankung
Die Corona Fallzahlen steigen und die Intensivpflegeplätze könnten bald nicht mehr ausreichen. Unzählige praktische Studien aus verschieden Ländern bewiesen, dass die Behandlung mit NAC (N-Acetylcystein) die mit COVID erkrankten Patienten sehr schnell heilte. NAC wirkt stark schleimlösend und auswurffördernd und unterstützt die Atemwege, weswegen es auch bei grippalen Infekten, Bronchitis oder Lungenentzündung verordnet wird.
NAC erhöht das Niveau von Glutathion im Organismus, eines der stärksten Antioxidantien in unserem Körper, was angeblich auch die Coronaviren zerstören kann.
Kinder haben ein sehr hohes Niveau an Glutathion, daher hat die Krankheit so gut wie fast keine Auswirkung auf die Kinder. Das Niveau von Glutathion sinkt ab einem Alter von 65 Jahren beträchtlich. Daher erkrankt besonders die ältere Bevölkerung an COVID-19.
Die Nährstoffe von NAC sind vor allem in Bohnen, Linsen, Spinat und Bananen enthalten, was das Niveau an Glutathion im Körper steigert, und vor Viren schützen kann.
Könnte es sein, dass bei einem frühzeitigen Einsatz von NAC schwere Verläufe und eine Überlastung der Intensivstationen verhindern würde?