Das Blut des Bundes


#61

@luett-matten, mein Liebster, ja möchtest du denn hier eigentlich diskutieren?
Synchronisier mal wieder neu., du bist der TE. :heart_eyes:


#62

Es ist ja auch nicht leicht, es dir recht zu machen. :sweat:


#63

Das verstehe ich jetzt nicht so richtig. Ich “sündige” ziemlich viel und oft, aber so richtig sterben mußte ich bisher noch nicht.
Nun kann man sagen, daß durch die Erlösung egal was ich tue, dieses keine Sünde sein kann, aber mit dieser recht weitverbreiteten Auffassung habe ich Bauchschmerzen.
Oder aber es ist so, daß das Gebot zwar nach wie vor da ist, daß die Konsequenz daraus für mich aber nicht mehr die gleiche ist, wie für die Alten damals, was ich für plausible halte.

Gibt es noch eine Variante?


#64

Wir sterben jeden Tag durch unseren Alterungsprozess. Wenn Jesus nicht vorher wiederkommt, müssen wir auch den physischen Tod sterben.
Tod, steht auch für eine geistliche Trennung. Menschen die sündigen, auch Christen, werden geistlich gesehen an die Sünde gebunden. Ja, sie leben in der Sklaverei der Sünde.

Nach unserem Tod, kann der Tod uns nicht halten.

Das ist eine Irrlehre. Diesbezüglich gibt es von mir einen Thread. Der junge Mann hat das gut erkannt und auch erklärt.

Mit dem Gedanken: Ich kann sündigen, bleibe immer frei gesprochen, schlägt der Mensch Jesus, und damit seinem qualvollen Opfertod ins Gesicht. Ja, sie spucken ihn erneut an.
Menschen die mit dem Heiligen Geist erfüllt sind, können so unbedacht auch nicht leben.

Johannes 14:15
Liebet ihr mich, so haltet ihr meine Gebote.

Johannes 14, 21
Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

Johannes 15:10
So ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.

1.Johannes 5:3
Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

2.Johannes 1:6
Und das ist die Liebe, daß wir wandeln nach seinem Gebot; das ist das Gebot, wie ihr gehört habt von Anfang, daß ihr in derselben wandeln sollt.

Wenn wir die Vergebung und Versöhnung mit Gott haben möchten, müssen wir Buße tun. Ohne Buße, keine Vergebung. Wenn der Mensch sagt, dass er kein Sünder sei, wozu dann noch bereuen?

Jede Sünde hat einen Preis. Sündigen wir, leidet die Beziehung zwischen Gott und uns. Wie sollen wir dann noch das Opfer Jesu im Geiste erkennen können?

Darunter leidet unser Gottvertrauen, unser Glaube. Sünde ist das Resultat des Unglaubens. Viele, die in Sünde leben, können sich dem Bibelstudium nicht hingeben. Ja, sie belächeln sogar die Geschwister, die das tun.

Die Steinigung so wie im AT, haben wir nicht mehr, warum nicht, weil Jesus für uns die Strafe auf sich nahm. Die Steinigung der Ehebrecherin war vor dem Gesetz Gottes in Ordnung. Jesus konnte sie freisprechen, ohne dieses Gesetz zu übertreten, weil er, als sie noch lebte, stellvertretend für sie starb. (Auch ein Grund warum Christen gegen die Todesstrafe sein sollten)

Dem Gesetz, dass auf Ehebruch der Tod stand, wurde genüge getan. Jesus sagte zu ihr: Gehe und sündige nicht mehr. Ich gehe davon aus, dass sie in ihrer Dankbarkeit das auch nicht mehr tat.

Wenn Christen so etwas real erleben würden mit der anschließenden Kreuzigung, wären sie ständig darauf bedacht, nicht zu sündigen. Ja, ihre Sünden würden richtig, im Herzen weh tun. Der Schmerz wäre stärker, als nur Scham. Sündigen ist gegen das, was Gott für uns tat.

Wenn gelehrt wird: Wir seien keine “Sünder” mehr, heißt das auch, wir brauchen den inneren Schmerz nicht mehr, den Schmerz, der uns sagt, ich schlage mit meiner Sünde meinem Herrn erneut ins Gesicht.

LG


#65

Das ist eine Tatsache. Der Glaube an den Herrn Jesus Christus macht uns nicht sündlos.
Und das obwohl der Herr Jesus Christus verspricht:
Joh 8 ,34 Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. 35 Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Haus; der Sohn bleibt ewig. 36 Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.

Wieso sind wir wirklich frei, obwohl wir nach wie vor sündigen und manchmal nicht den Willen aufbringen , davon zu lassen.
Für dieses Festhalten in der Sünde wird Satan zuständig sein. Er lauert geradezu, daß wir uns in irgendeiner Schlinge verfangen und dann ist es nicht so leicht da rauszukommen. Denn der sündhafte Zustand scheint ja manchmal sogar der schönere Zustand zu sein.

Sogar Paulus hatte wohl damit zu kämpfen, etwas zu tun, was er nicht wollte:
Rö 7, 15 Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich.

Ich glaube zwar nicht, daß dies der Generalzustand des Paulus war, auch wenn man weiterliest. Aber es gibt eben Bereiche in unserem Leben, da tun wir etwas, was wir eigentlich hassen, weil wir wissen, es steht eigentlich dem Gesetz Gottes entgegen.

Wie wird Gott einmal damit umgehen ? Zu leicht sollen wir es uns nicht machen, aber ganz lassen , das schaffen wir auch nicht.

Liebe Grüsse Thomas


#66

Mir eh nicht, aber ich habe dabei an dich gedacht. Wenn du nicht steuerst dann verselbständigt sich die Diskussion in irgendeine Richtung und ich dachte, das kann auch nicht in deinem Sinn sein.

Mir selbst ist nicht klar, WAS dein Anliegen wirklich ist. Mir ist der TE immer wichtig und seine Anliegen bearbeite ich, oder ich beteilige mich nicht.

Dass sich daneben die alteingesessenen Pappenheimer immer auf ihre Steckenpferde schwingen ist bekannt, passiert mir ja auch. :sunglasses:


#67

Ein sehr guter Text, hatte ihn vergessen.

Ich denke, dass wir dasselbe Problem haben, wie Adam und Eva. Zuerst kommt die Begierde , sie gehört zu unserem Fleisch. Satan erkennt das, flüstert uns ein, dass unsere Bedenken gegen Gott zu handeln, unsinnig und falsch wären.

Satan sagt: Nein, im Gegenteil, gönn dir etwas Gutes, es ist schön, genieße das Leben, hast eh viel zu viel Stress.
Er sagte zu Eva: Keineswegs werdet ihr sterben, nein, ihr werdet sogar sein wie Gott.
.
Jakobus 1
13 Niemand sage, wenn er versucht wird, daß er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand. 14 Sondern ein jeglicher wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust gereizt und gelockt wird. 15 Darnach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert sie den Tod.…

1.Mose 3:6
Und das Weib schaute an, daß von dem Baum gut zu essen wäre und daß er lieblich anzusehen und ein lustiger Baum wäre, weil er klug machte; und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann auch davon, und er aß.

LG


#68

Gruß in die Runde.
Wenn wir noch mal auf das eigentliche Thema zurück kommen.

Es gibt im AT zum einen:

  • das Blut des Pessach Lammes in Ägypten und
  • das Blut des Bundes am Sinai.

Christus starb zu Pessach, weshalb mir sein Blut als das des Lammes vertraut ist. Er nahm aber den Kelch und sprach: dies ist mein Blut, des neuen Bundes. Er spricht also vom Blut des Bundes und nicht vom Passahlamm. Und das Blut des Bundes, welches über das ganze Volk gesprengt wurde, war zu Pfingsten / Schawuot / dem Wochenfest.

Nehmt es mir nicht übel, wenn ich noch mal nachfrage.

Das Blut des Bundes zu Pfingsten. Wie versteht sich das?

Der Hebräerbrief greift es ja als bestehende Tatsache auf, die ich aber so noch nicht herleiten und verstehen kann. Wie verstehen sich folgende Verse?

Hebräer9
11Als aber der Christus kam als ein Hoherpriester der zukünftigen [Heils-]Güter, ist er durch das größere und vollkommenere Zelt, das nicht mit Händen gemacht, das heißt nicht von dieser Schöpfung ist, 12auch nicht mit dem Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blut ein für allemal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt.

Hebräer9
18Daher wurde auch der erste [Bund] nicht ohne Blut eingeweiht. 19Denn nachdem jedes einzelne Gebot nach dem Gesetz von Mose dem ganzen Volk verkündet worden war, nahm er das Blut der Kälber und Böcke mit Wasser und Purpurwolle und Ysopi und besprengte sowohl das Buch selbst als auch das ganze Volk, 20wobei er sprach: »Dies ist das Blut des Bundes, den Gott mit euch geschlossen hat!« 21Auch das Zelt und alle Geräte des Gottesdienstes besprengte er in gleicher Weise mit Blut; 22und fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.

Christus ist ja mit seinem eigenen Blut in das himmlische Heiligtum gegangen. Das müsste ja nach Himmelfahrt gewesen sein. War dies denn zu Pfingsten und wie erklärt sich das Blut des Bundes?

„Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor.“ :confused:

Gottes Segen! :slight_smile:


#69

Die Knechte ,das sind wir und der Sohn, das ist der Herr Jesus Christus.
Im Vertrauen auf ihn und mit ernsthafter Reue wird er uns sicher immer wieder frei machen.
Aber ein Gegenstämmen unsererseits ist wohl auch erforderlich.

Die Begierde wird ja von dämonischen Kräften bemerkt und entfacht.Das sind wir nicht nur selbst.
Und Satan weiss genau, was wir so haben wollen.
Dann sollten wir beten, daß der Herr uns aus dieser Versuchung heraushilft. Und selbst das fällt schwer,weil wir das verbotene gerne haben wollen.

Ja , so läuft das. Und wenn wir das Blut des Bundes nicht überstrapazieren wollen, dann müßen wir irgendwie dagegenhalten.

Mk 7,20 Und er sprach: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein. 21 Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, 22 Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft. 23 All dies Böse kommt von innen heraus und macht den Menschen unrein.

Mir passieren in schwachen Phasen noch einige dieser Sünden.

Und was ist mit den Begierden, die wir für so selbstverständlich halten und gar nicht auf die Idee kommen, daß es sich hierbei um Sünde handelt ? In der Gemeinde wird einem vielleicht noch erzählt, daß das vollkommen in Ordnung ist. Ich denke da z. Bsp. an Geldgier und Habgier jeglicher Form.

1Tim 6,10 Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels; danach hat einige gelüstet und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen.

Oder der Egoismus. Die Eltern werden im Altersheim abgegeben, obwohl es auch andere Möglichkeiten gegeben hätte.

Sünde muß auch erstmal als solche erkannt werden. Da kommt ja oft ein kleiner Hinweis von “oben” , daß da etwas falsch ist ,ansonsten können wir ja alle machen ,was wir wollen.

Liebe Grüsse Thomas


#70

Du hast dir ein sehr schwieriges Thema ausgesucht. Gut finde ich, dass du es wissen willst und dranbleibst.

Gerade diese Bibelstelle hat es in sich. Im Hebräerbrief gehört er zu den Texten, die am meisten Bauchschmerzen bereiten. Ich habe des Öfteren nach einer vernünftigen Auslegung gesucht und nichts gefunden.

Aus meiner bisherigen Sicht:
Buchstäbliches Blut floss am Kreuz und auf den Boden. Dass Jesus, Blut mit in den Himmel nahm, was manche sogar glauben, ist absurd. Unser Herr hat auch kein Blut auf einen Menschen gespritzt. Er starb blutüberströmt am Kreuz

Für mich gibt es zwei Möglichkeiten, entweder befindet sich das Heiligtum, direkt am Kreuz, oder wir haben es hier mit einer reinen symbolischen Sprache zu tun.

Was für das Kreuz spricht, ist der Vorhang des Heiligtums, der mit dem Tod Jesus zerriss. Weil Jesus gleichzeitig Gott war, konnte sein Blut, auch Gott, sprich die Bundeslade, mit Blut besprengen.

Am Kreuz sind wir erlöst worden, steht an mehreren Stellen.
Alles Blutige gehört zur Erde. Jesus Auferstehungsleib wird nicht mit Fleisch und Blut , sondern mit Fleisch und Knochen beschrieben.

Blut hat im Himmel nichts zu suchen.

Ich gehe ganz anders vor, als viele andere Christen. Wenn es um die Feste geht, denke ich nicht chronologisch. Ich setze grundsätzlich das Werk Gottes am Kreuz, in den Mittelpunkt. Ich versuche dementsprechend zu erkennen, was am Kreuz geschah. Passah und Yom Kippur wurden auf jeden Fall am Kreuz erfüllt. Jom Kippur in die Zukunft zu setzen, ist fasch. Wenn dem so wäre, müsste zukünftig wieder Blut fließen.

Pfingsten, im Vergleich zu dem Geschehen am Sinai, habe ich auch noch nicht ganz verstanden. Wir haben den Bericht, dass nach der Anbetung des goldenen Kalbs, 3000 Menschen von den Leviten erschlagen wurden. Am Pfingsten, wurden 3000 Menschen zur Gemeinde hinzugefügt.
Das Erschlagen, fand nicht am selben Tag statt. Mose brauchte 40 Tage bis er vom Berg zurückkam und im Namen Gottes das Gericht aussprach.

40 Tage war Jesus, nach seiner Auferstehung noch bei seinen Jüngern. Die Zahl 40, kommt häufiger in der Bibel vor.
Die Theologie der Feste und auch der Zahlen, stand bei mir nie so im Vordergrund wie die Sühnetheologie. Nun ja, ich könnte mich mehr damit beschäftigen.

Fakt ist, das am Kreuz Blut floss. Pfingsten ist ein Erntedankfest - Hier könnte wir auch im AT genau nachlesen. Das Ausgießen des Heiligen Geistes, ist ja eine Ernte.

Wieso und warum, musste Jesus erst sterben und einen Blutzoll bezahlen, damit der Heilige Geist kommen konnte??

LG


#71

Hallo Elli,
der hebräische Buchstabe Mem (מם) hat den Zahlenwert 40.

Mem מם steht für Mayim מים = Wasser. Die 40 steht für Reinigung oder Waschung. Auch eine Mikwe muss mindestens 40 Sea enthalten.

Die Tora (3. Buch Mose 11,36) lehrt uns, dass das Wasser einer Mikwe einen natürlichen Ursprung haben soll, also kommen nur Regen‐ oder Grundwasser infrage. Das Tauchbecken sollte mindestens 40 Sea enthalten. Sea ist eine halachische Maßeinheit und unterliegt einer Diskussion, wie genau sie in moderne Maßeinheiten umgerechnet werden soll.
https://www.juedische-allgemeine.de/religion/nicht-nur-sauber-sondern-rein/

Gottes Segen! :slight_smile:


#72

Hallo , (lütt, wie heißt du mit deinem Vornamen,kannst du plattdütsch…??)

So ergoss sich der Regen der Sintflut 40 Tage und 40 Nächte auf die Erde. Auch wartete Noah, nachdem die ersten Berge wieder sichtbar wurden, 40 Tage. Erst dann öffnete er das Fenster der Arche, um den Raben heraus zu lassen. Das Volk Israel wanderte nach dem Auszug aus Ägypten 40 Jahre durch die Wüste und durchlief damit eine Zeit der Läuterung. Moses war Gott auf dem Berg Sinai 40 Tage nahe. Die Stadt Ninive hatte 40 Tage, um ihre Sünden zu bereuen. Und auch Jesus ging 40 Tage in die Wüste, um sich durch Gebet und Fasten auf seine Sendung vorzubereiten. Zwischen seiner Auferstehung und Himmelfahrt lagen laut Apostelgeschichte 40 Tage.

LG


#73

N’ lütt betten.

Welche Bibelstelle meinst du? Ist nämlich ein sehr interessanter Sachverhalt.

Gottes Segen! :slight_smile:


#74

Apostelgeschichte 1, 3

Ihnen hat er nach seinem Leiden durch viele Beweise gezeigt, dass er lebt; vierzig Tage hindurch ist er ihnen erschienen und hat vom Reich Gottes gesprochen.

LG


#75

Hi Elli,
mit dieses Hintergrundwissen mag man die 40 Tage vor der Himmelfahrt Christi als eine Zeit der Waschung / Reinigung verstehen. Also, bevor er in das himmlische Heiligtum einging.

Gottes Segen! :slight_smile:


#76

Ja, ich denke für die Jünger. Jesus war grundsätzlich immer rein.

LG


#77

Menschliche Auslegungen. Lukas hat davon kein Wort erwähnt. Er musste den Jüngern erscheinen, damit sie zu Zeugen werden, ihren Auftrag erhielten und über das Reich Gottes Bescheid wussten.


#78

GOTTES WORT ist tiefgründig! GOTT ist allmächtig, allwissend! Sein Wort basiert aufeinander, Lukas musste davon kein Wort erwähnen, das Konzept der Bibel ist nicht, die eines Roman oder Krimis.
Die Bibel ist dir Fremd.


#79

Ich weiß, ich weiß. Was täte ich nur ohne dich, der mir die wahre tiefgründige Bibellehre hier bringt.

ich Gegensatz zu dir ist mein Freund Lütt in keinster Weise bösartig in seinen Aussagen. Er sucht, aber du meinst wirklch alles besser zu wissen, oh allwissender @Giovannie Die meisten deiner Beiträge haben dabei leider nicht einmal Themenrelevanz, so schaut’s aus.

Hier das Wort des Lukas:

Was da steht kann man diskutieren. Was NICHT steht kann man halt nur schwer diskuiteren. Welche Parallele soll man denn ziehen? Das Blut des Bundes war zu dem Zeitpunkt längst geflossen. Pfingsten war danach kein Ereignis in dem Blut vorkommt, sondern das was Joel geweissagt hatte. Das erklärt uns wiederum Petrus:


#80

Ohne Pharisäer und Werksgerechte wäre mir das nicht möglich.

Ob das GOTT auch so sieht?!

Ich bin Christ und studiere jeden Tag in der Bibel und bete täglich. Aber ausgelernt habe ich bis zu meinem Tod nicht!
Kannst dich noch an mein Zitat von Martin Luther erinnern, den du ja meiner Erinnerung nach nicht magst?

Das Leben ist nicht ein Frommsein,
sondern ein Frommwerden,
nicht ein Gesundsein,
sondern ein Gesundwerden,
nicht ein Sein, sondern ein Werden,
nicht eine Ruhe, sondern eine Übung.
Wir sind́s noch nicht, wir werdeńs aber.
Es ist noch nicht getan oder geschehen,
es ist aber im Gang und im Schwang.
Es ist nicht das Ende, es ist aber der Weg.
Es glüht und glänzt noch nicht alles,
es reinigt sich aber alles.
Martin Luther

So sehe ich das als Christ auch!

Die meisten basieren auf den Grundsätzen des Christentums.
Besondere Warnung gebe ich gerne vor großen Personen und einem großen Mundwerk, das verfälscht oft die Kernaussage und verleiht mehr Gewicht, trügerische Waage.

Die 40 Tage wichtig!!!

Und es regnete auf der Erde 40 Tage und 40 Nächte lang.

  1. Mose 7:12 SCH2000
    https://bible.com/bible/157/gen.7.12.SCH2000

Und als er 40 Tage und 40 Nächte gefastet hatte, war er zuletzt hungrig.
Matthäus 4:2 SCH2000
https://bible.com/bible/157/mat.4.2.SCH2000

Mose aber ging mitten in die Wolke hinein, als er den Berg bestieg; und Mose blieb 40 Tage und 40 Nächte auf dem Berg.

  1. Mose 24:18 SCH2000
    https://bible.com/bible/157/exo.24.18.SCH2000

Und nachdem sie das Land 40 Tage lang ausgekundschaftet hatten, kehrten sie zurück.

  1. Mose 13:25 SCH2000
    https://bible.com/bible/157/num.13.25.SCH2000

Deine Kleider sind nicht zerlumpt an dir, und deine Füße sind nicht geschwollen diese 40 Jahre.

  1. Mose 8:4 SCH2000
    https://bible.com/bible/157/deu.8.4.SCH2000

Und das Haus, das ist die Tempelhalle, war 40 Ellen lang vor [dem Sprachort].

  1. Könige 6:17 SCH2000
    https://bible.com/bible/157/1ki.6.17.SCH2000

Entsprechend der Zahl der 40 Tage, in denen ihr das Land erkundet habt — sodass je ein Tag ein Jahr gilt —, sollt ihr 40 Jahre lang eure Ungerechtigkeiten tragen, damit ihr erfahrt, was es bedeutet, wenn ich mich [von euch] abwende!

  1. Mose 14:34 SCH2000
    https://bible.com/bible/157/num.14.34.SCH2000

Und Isaak war 40 Jahre alt, als er Rebekka zur Frau nahm, die Tochter Bethuels, des Aramäers aus Paddan-Aram , die Schwester des Aramäers Laban.

  1. Mose 25:20 SCH2000
    https://bible.com/bible/157/gen.25.20.SCH2000

Und eure Kinder sollen in der Wüste 40 Jahre lang Viehhirten sein und eure Hurereien tragen, bis eure Leichname in der Wüste aufgerieben sind!

  1. Mose 14:33 SCH2000
    https://bible.com/bible/157/num.14.33.SCH2000

Man kann also nicht nur die Reinigung in Verbindung bringen!
Das neue Testament, der ewige Bund, basiert auf dem alten Testament und bildet eine mehr als brillante Harmonie, nämlich eine Göttliche!