Gesundheits-Tipps


#1

Vielleicht helfen dir diese Tipps von Tinitus oder Schwindel befreit zu werden? Wer nicht wagt - kann nicht gewinnen!


#2

Hast du gewusst welche Lebensmittel Krebserkrankung begĂŒnstigen?
https://www.youtube.com/watch?v=P38FhxOX1J4


#3

Wenn du Einlagen trĂ€gst, oder Interesse an Einlagen hast, so solltest du den Film anschauen und dir darĂŒber Gedanken machen was fĂŒr dich besser ist. https://www.youtube.com/watch?v=O6m4y4_yjzk&mc_cid=7b0689103c&mc_eid=e52055d039


#4

Unter https://www.youtube.com/watch?v=6nJO1lviIG0 kannst du ausfĂŒhrlicher Informationen bekommen warum man nicht stĂ€ndig Einlagen tragen sollte.


#5

Ein interessanter Bericht von einem kybun Schuh TrÀger der auch anderen mit Àhnlichen Beschwerden Hoffnung gibt. https://www.youtube.com/watch?v=MiH6wo_gJIw&t=8s&mc_cid=7b0689103c&mc_eid=e52055d039


#6

Das riecht fĂŒr mich sehr nach Werbung. Geht das nicht ein bisschen zu weit?


#7

Das IST Werbung. Der tapfere Herr MĂŒller in dem Video ist GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Unternehmens Kybun.

Aber das passiert, wenn ein Forum unmoderiert bleibt, dann öffnet man auch solch zweifelhaften “Tipgebern” Tor und TĂŒr. Dass der User fitundheil an den Unterndhmungen, fĂŒr die er fleißig wirbt, mitverdient, kann man wohl annehmen. Insofern kann ich sein Engagement durchaus nicht christlich - menschenfreundlich betrachten, sondern er hat offensichtlich knallharte kommerzielle Interessen - und eine gute Masche gefunden.


#8

Jeder kann das heraus nehmen was fĂŒr ihn gut und nĂŒtzlich ist. Mir haben die kyBoot geholfen von den Schmerzen frei zu werden. Wenn Leute bei Karl MĂŒller kybun Schuhe gratis ausprobieren und es ihnen gut tut, dann ist dies ein ehrliches GeschĂ€ft. Ich verdiene dabei nichts und mache gerne Werbung fĂŒr Menschen die Schmerzfrei leben wollen ohne Medikamente, die oft mehr schaden als nĂŒtzen. Karl MĂŒller ist auch ein ĂŒberzeugter Christ und tut dies um Menschen zu helfen. Wilhelm Pahls den viele als Evangelisten kennen hat der Kybun Schuh von Schmerzen befreit und dafĂŒr ist er sich nicht zu schade auch dies bekannt zu machen um Menschen zu helfen.


#9

Um Dir das so blauĂ€ugig zu glauben, habe ich inzwischen zu viel von Dir gelesen. Abgesehen davon solltest Du wissen, dass in diesem Forum diese Art Werbung zu keiner Zeit gerne gesehen wurde. Du hast einfach das GlĂŒck und nutzt es, dass es hier keinen Admin gibt, keine Forenregeln und einen Forenbetreiber, der sich wenig um sein Forum kĂŒmmert.


#10

Wenn’s darum geht anderen mit einem vergleichbaren Problem zu helfen, dann kann ich meine Geschichte erzĂ€hlen und Leidensgenossen anbieten, mich per PM zu kontaktieren.

DafĂŒr muss man nicht die Werbetrommel in einem christlichen Forum rĂŒhren.


#11

Das halte ich fĂŒr eine Unterstellung.
Ich beziehe schon seit langem NahrungsergÀnzungsmittel von einem Unternehmen, welches seinen Sitz in der Schweiz hat. Damit bin ich sehr zufrieden. Diesen Tipp bekam ich auch von fitundheil. Einen kommerzielle Gesinnung konnte ich dahinter nicht erkennen.


#12

@fitundheil
Damit hier nicht weiter die Stimmung kippt, bitte ich dich auf Verlinkung von Videos zu verzichten, die kommerzielle Werbung beinhalten!


#13

Es gibt auch andere Wege als “Moderation per Kill-Button”.

Ich wĂŒrde mir wĂŒnschen, daß wir in solchen FĂ€llen als grenzwertig empfundener PhĂ€nomene die Dinge konstruktiv und sanftmĂŒtig begehen.

Kommerzielle Interessen an und fĂŒr sich sind nichts schlechtes.

Ich finde @fitundheil macht das hier ordentlich. Er beschrĂ€nkt sich fĂŒr jedes seiner “Projekte” auf jeweils einen Thread und belĂ€sst es dabei. Anstatt z.B. jeden Thread vollzuspammen.

Hier ist auch nicht viel Traffic. Kann mir kaum vorstellen, daß sich der Aufwand hier lohnt.


#14

Davon war ja auch gar nicht die Rede!


#15

In Ordnung. Ich verstehe zwar nicht, was du sonst meinen könntest, aber ich nehm’ dir das ab.

Du zeichnest hier einen Gegensatz zwischen “kommerziell” einerseits und “christlich -menschenfreundlich” andererseits:

Ich glaube diesen Gegensatz gibt es nicht pauschal. Kommt immer drauf an



#16

Vielen wĂŒnschen einander gute Gesundheit. Gesundheit ist kein Zufall und kommt auch nicht ohne Selbstverantwortung. Unser Alltag stellt viele Anforderungen an unsere Fitness. Als Folge davon fĂŒhlen wir uns oft gereizt und ĂŒbermĂŒdet. Hab Mut zur Selbsthilfe! Du kannst viel mehr fĂŒr deine Gesundheit etwas tun als du denkst.

Eine gesunde ErnĂ€hrung ist die optimale ErnĂ€hrungsweise die dem Organismus das gibt, was er braucht, um – wenn man krank ist – gesund wird, und – wenn man gesund ist – gesund bleibt.

Zungenschaben In der rauhen ZungenoberflĂ€che, besonders beim hinteren Drittel, bilden sich Bakterien. Damit diese nicht in den Organismus gelangen und das Immunsystem belasten, kann der Belag von der Zunge jeweils vor und nach dem Essen mit einem Zungenschaber abgeschabt werden. Die Entfernung von ZungenbelĂ€gen verkĂŒrzt die Krankheitsdauer bei Grippe, ErkĂ€ltung, Schnupfen, Heiserkeit, hilft gegen Mundgeruch und verbessert das Geschmacksempfinden.

ÖlschlĂŒrfen Um Krankheitserreger und andere schĂ€dliche Stoffe im Mund zu entfernen, empfiehlt es sich vor dem Essen ein Suppenlöffel Sesam-, Raps- oder Olivenöl in den Mund nehmen und 5 – 8 Minuten durch die ZĂ€hne zu schlĂŒrfen. Durch diese SpĂŒlung werden große Mengen von Bakterien durch die ungesĂ€ttigten FettsĂ€uren gebunden. Das Öl darf auf keinen Fall geschluckt werden! Nach dem Ausspucken die ZĂ€hne grĂŒndlich putzen. Die MundspĂŒlung hilft bei Kopfschmerzen, Bronchitis, Lungen- und Leberleiden, Arthrose, Zahnschmerzen, HautentzĂŒndungen, MagengeschwĂŒren, Mundgeruch oder Herz- und Nierenerkrankungen. Auffallende Wirkungen sind Festigung lockerer ZĂ€hne und das Aufhören von Zahnfleischbluten. AnfĂ€ngliche Verschlechterung einer Krankheit können Zeichen eines Heilungsprozesses sein.

Trinken Nach dem Aufstehen sollte man 2-3 dl frisches Wasser, ohne KohlensĂ€ure was der Körper ĂŒbersĂ€uert, trinken. Das Beste wĂ€re frisches Quellwasser ab einer Quelle. Wo dies nicht möglich ist, bekommt man Quellwasser durch das Maunawai Filtersystem. Über den Tag 2-3 Liter ohne KohlensĂ€ure.

FrĂŒhstĂŒck mit frischen Flocken und saisonales Obst und Beeren mit GrĂŒntee ist der beste Start in den Tag. Gekaufte Flocken sind erhitzt damit sie nicht ranzig werden und verlieren dabei die Vitaminen die fĂŒr eine gute Verdauung wichtig sind. Wenn die Getreidekörner vor der Mahlzeit mit einem Getreideflocker geflockt werden, so gehen keine Vitamine verloren und bewirken sĂ€ttigen auch fĂŒr eine lange Zeit. Wir haben diesen Getreideflocker mit dem wir sehr zufrieden sind.

Unser FrĂŒhstĂŒck das uns gut tut ist: MĂŒsli frisch geflockt mit Hafer, oder Dinkel, oder Roggen, oder Buchweizenkörner, mit einer reifen leicht brauchen Banane und SaisonfrĂŒchte (Äpfel, Erdbeeren, Aprikosen, Pflaumen, Trauben oder Heidelbeeren) mit Mandeln oder BaumnĂŒssen, und als FlĂŒssigkeit lauwarmer GrĂŒntee.

Vollkorngetreide ist ein guter Eiweißlieferant, und hat kein Cholesterin, Purin (Gicht) und Fett. DafĂŒr aber ein hoher Gehalt an ungesĂ€ttigten FettsĂ€uren die unsere GefĂ€ĂŸe schĂŒtzen und herzfreundlich sind. Die StĂ€rke im Korn sickert langsam ins Blut sickert und hĂ€lt den Blutzuckerspiegel konstant. Sie machen lange satt und geben dem Körper viel Energie.

Hafer hilft bei der Regeneration nach Erkrankung, hat eine antidepressive und antidiabetische Wirkung und ist leicht verdaulich, vorausgesetzt man flockt die Körner mit einem Getreideflocker, wodurch keine Vitamine verloren gehen. Gekaufte Flocken sind erhitzt damit sie nicht ranzig werden. Dabei verlieren sie die Vitaminen, die fĂŒr eine gute Verdauung und eine langanhaltende SĂ€ttigung wichtig sind.

Hirse hat einen hohen Eisengehalt, ist gut fĂŒr die Blutbildung. Ist siliziumreich, daher fĂŒr schöne Haut, Haare, NĂ€gel, Knochen, Knorpel und Bindegewebe verantwortlich.

Roggen ist gut fĂŒr die Augen, da es einen hohen Anteil an Vitamin A hat, ist reich an Lysin, wichtig fĂŒr Knochen, stĂ€rkt das Immunsystem, hilft Cholesterin zu senken, regt die VerdauungssĂ€fte an und hilft Krebs vorzubeugen.

Obst ist gesund, weil es den Körper stĂ€rkt reinigt. Obst wird oft nicht vertragen, weil das Verdauungssystem voller Schlacken und RĂŒckstĂ€nde von ungesunder Nahrung ist. In diesem Falle ist eine grĂŒndliche Darmreinigung unumgĂ€nglich. Sobald der Darm sauber ist, wird Obst wieder tadellos vertragen und problemlos verdaut.
Beim Verzehr von Obst muss beachtet werden, dass FrĂŒchte sehr schnell verdaut werden. Innerhalb von 30 bis 45 Minuten passieren Sie den Verdauungstrakt. Bei Getreide oder GemĂŒse benötigt der Organismus viel lĂ€nger. Isst man Obst als Dessert, beginnt es bald zu gĂ€ren, was Magenschmerzen verursachen kann. Versehrt man Obst als Vorspeise, hat man diese Probleme nicht. Die meisten Vitamine und sekundĂ€ren Pflanzeninhaltsstoffe sitzen direkt in oder unter der Schale. Deshalb ist es wichtig, das Obst mit Schale zu genissen, darum ist es wichtig wenn möglich nur biologisches Obst zu kaufen.

Kirschen enthalten Flavonoide (tumorhemmende Wirkung vermutet) sowie viel Vitamin C, FolsÀure, Kalzium, Eisen und Kalium.

Erdbeeren sind reich an FolsĂ€ure, Vitamin C, Kalium und Mangan. Einige ihrer Gerbstoffe wirken entzĂŒndungshemmend und antibakteriell.

Weintrauben enthalten alle B-Vitamine (außer B 12), FolsĂ€ure, Vitamin C, Mangan, Magnesium und Kalium. In den roten und blauen Trauben sind viele Flavonoide, die fĂŒr eine mögliche Abwehr von Krebs und Herzinfarkt stehen.

Bananen enthalten viel Kalium und Kohlenhydrate und können das Immunsystem stÀrken.

Kiwis sind Weltmeister im Vitamin-C-Reichtum. Eine einzige Frucht kann den ganzen Tagesbedarf decken. Sie sind außerdem magnesiumhaltig.

Als Zwischenmahlzeit eignet sich sehr gut Äpel, Birnen, Orangen und gedörrte FrĂŒchte. TrockenfrĂŒchte haben einen sehr hohen NĂ€hrwert. Die Feuchtigkeit wird den FrĂŒchten nĂ€mlich grĂ¶ĂŸtenteils entzogen, wĂ€hrend NĂ€hrstoffe, wie Zucker aber auch Vitamine, Ballaststoffe und Minerale, erhalten bleiben. TrockenfrĂŒchte sind ideal, da sie fĂŒr einen ausgeglichenen Energiehaushalt ohne Höhen und Tiefen sorgen. Grund ist der hohe Gehalt an Ballaststoffen, durch die die vorhandenen Zucker langsamer aufgenommen werden. So wird das schlaffe GefĂŒhl, das nach einem Zuckerschub hĂ€ufig einsetzt, vermieden. TrockenfrĂŒchte sind ein köstlicher und gesunder Snack und vor allem fĂŒr Kinder wegen des hohen NĂ€hrwerts ideal, besonders dann, wenn das Kind ein schlechter Esser ist.

Äpfel regulieren die Verdauung, stabilisieren die Darmflora und damit das Immunsystem, fördern einen ruhigen Schlaf, verlĂ€ngern die KonzentrationsfĂ€higkeit, mindern NervositĂ€t und Reizbarkeit, lösen HarnsĂ€ure auf (Rheuma, Gicht), senken den Cholesterinspiegel und beugen damit Herzinfarkten vor, entgiften und verhindern das Entstehen von Krebszellen, unterstĂŒtzen die AbwehrkrĂ€fte und stĂ€rken Zahnfleisch und Mundflora.

Birnen sind reich an FolsÀure. Sie wirken gegen Verstopfungen und andere Verdauungsprobleme.

Orangen enthalten Flavonoide, mögliche Abwehrstoffe gegen Herzinfarkt und Krebs. Mit ihrem Reichtum an Vitamin C gelten sie als ideales Obst. Eine grĂ¶ĂŸere Orange liefert den ganzen Tagesbedarf an Vitamin C .Je mehr frische und naturbelassene FrĂŒchte, Salate und GemĂŒse man in die ErnĂ€hrung einbaut, umso mehr Kraft und Energie kann in jede einzelne Zellen fließen und umso lebendiger wird man sich fĂŒhlen.

Feigen regulieren die Verdauung. Die vielen kleinen Kerne wirken als Ballaststoffe, weil sie im Darm stark aufquellen. Die Feige enthĂ€lt verdauungsfördernde Enzyme und bakterientötende Substanzen und ist reich an Ballaststoffen. Die Frucht hat gesunde, natĂŒrliche Zuckeranteile wie Glukose und Fruktose, die an Mineralstoffe gebunden sind. Außerdem sind Feigen reich an Magnesium, wirken Stress abbauend und stĂ€rken Herz und Kreislauf.

Datteln enthalten nahezu kein Fett, dafĂŒr aber ca. 70 % Zucker – Fructose und Glucose zu gleichen Teilen. Dies garantiert eine langfristige Kalorienzufuhr und einen schnellen Energieschub. Trotz des hohen Zuckeranteils sind Datteln dennoch keine Dickmacher und enthalten deutlich weniger Kalorien als z.B. SĂŒĂŸigkeiten oder NĂŒsse. Datteln haben durch ihren hohen Anteil von leicht verdaulichem Zucker und Eiweiß einen sehr hohen NĂ€hrwert und liefern dazu noch alle wichtigen Proteine, Mineralstoffe und Vitamine. Sie haben einen hohen Anteile an Vitamin C und D, Vitaminen aus der B-Gruppe (Nervenberuhigend und Blutdruck senkend) und sind reich an Kalzium, Zink, Kupfer, Eisen, Magnesium und Phosphor. Der Kaliumgehalt ist in Datteln um stattliche 50% höher als in Bananen. Aufgrund des sehr hohen Ballaststoffanteils begĂŒnstigen sie eine gute Verdauung.

Rosinen (getrocknete Trauben) sind ein guter Ballaststoff-, Vitamin- und Mineralienlieferant. Sie sind durch den niedrigen Feuchtigkeitsgehalt sĂŒĂŸer als Weintrauben. SĂŒĂŸes wird oft fĂŒr Karies verantwortlich gemacht. Bei Rosinen geschieht dies zu unrecht. Sie enthalten Bestandteile, die im Mund gerade eine positive Wirkung erzielen. Sie sind also ein gesunder Snack.

Beim Mittagessen sollte ein gemischter Salat nicht fehlen, und ein frĂŒhes Nachtessen mit Vollkornbrot und FrĂŒchten bewirkt einem gut Schlafen. Salat hat einen guten Magnesiumgehalt, der dazu beitrĂ€gt, die Magnesiumversorgung des Körpers zu unterstĂŒtzen.

Chicorée ist ballaststoffreich und gilt als besonders verdauungsfördernd.

Tomaten haben einen hohen Gehalt an dem sekundĂ€ren Pflanzenstoff Lypokin. Durch Zerkleinern und Erhitzen wird das Lykopin verstĂ€rkt freigesetzt und ist somit besser bioverfĂŒgbar, d. h., es wird besser vom Körper aufgenommen. Lypokin kann das Risiko der Entwicklung von Krebserkrankungen senken.

Karotten enthalten mit Abstand den höchsten Anteil an Beta-Crotin, der Vorstufe des Vitamin A mit antioxidativer Wirkung. Dieses spielt neben seiner Bedeutung fĂŒr die Sehkraft auch fĂŒr die Stimulierung des Immunsystems eine wichtige Rolle.

Gurken enthalten Erepsin. Da wir Gurken in erheblichen Mengen verspeisen, wirkt das Erepsin abfĂŒhrend und dadurch entgiftend. Gurken sind extrem kalorienarm und deshalb als Begleiter beim Abspecken beliebt.

Paprika: Vor allem die roten und gelben Paprika enthalten Cartionoide, die immunsystemstÀrkend und kebsvorbeugend sowie antioxidativ wirken können.

Radieschen enthalten die als krebsvorbeugend erkannten Glucosinolate. Die Glucosinolate gelten als Waffe gegen Bakterien und Pilze im Verdauungssystem und wirken schleimlösend, zum Beispiel bei Schnupfen und Husten. Deshalb werden sie als Snack fĂŒr jeden Tag, vor allem aber bei sportlicher BetĂ€tigung, empfohlen.

Fenchel gilt heute mit seinem wĂŒrzigen, anisartigen Geschmack immer mehr als Liebling der Cuisine-Kenner und bei Übergewichtigen als ideales AbspeckgemĂŒse. Er enthĂ€lt Terpene mit antioxidativer Wirkung und ist Cholesterin senkend.

Gekochte Nahrungsmittel
Lebensmittel, die gekocht, gebacken oder anderweitig ĂŒber 40 bis 50 Grad erhitzt wurden, verlieren grĂ¶ĂŸtenteils ihre Lebenskraft. Viele Vitamine werden zerstört, Eiweiße und gesunde Fette werden denaturiert und Enzyme vernichtet.

Bohnen enthalten viel Eisen, Kalzium und Kalium sowie Saponine. Sie können entwÀssernd und verdauungsfördernd wirken.

Brokkoli gilt als sehr gesundes GemĂŒse aus dem SĂŒden und ist auch bei uns immer beliebter. ErnĂ€hrungsfachleuchte preisen Brokkoli vor allem wegen des hohen Gehaltes an Sulphoraphan, einem sekundĂ€ren Pflanzenstoff, der vermutlich eine starke krebsvorbeugende Wirkung besitzt.

Erbsen sind reich an Ballaststoffen (Förderung der Verdauung). Sie enthalten, wie Bohnen, Saponine als sekundĂ€re Pflanzenstoffe mit gĂŒnstiger Wirkung auf den Cholesterinspiegel.

Kohlrabi ist Ă€ußerst kalorienarm. Er enthĂ€lt Selen und viel Vitamin C und kann entwĂ€ssernd wirken.

KĂŒrbis ist ballaststoffreich und kann die Verdauung positiv beeinflussen.

Lauch ist wichtiger Lieferant von Sulfiden, die das Krebsrisiko reduzieren können.

Rettich beinhaltet ebenfalls die krebsvorbeugenden Glucosinolate. Er gilt als altes Hausmittel gegen ErkĂ€ltung, weil er schleimlösend und entzĂŒndungshemmend wirken kann. Er wird aber auch im Verdauungstrakt tĂ€tig, wo er gegen BlĂ€hungen, Verstopfungen, Durchfall, Bakterien- und Pilzbefall hilft.

Blumenkohl enthÀlt Glucosinolate, die mit hoher Wahrscheinlichkeit krebsvorbeugend wirken. Er ist arm an Kalorien, reich an NÀhr- und Ballaststoffen und enthÀlt viel FolsÀure. Seine Wirkung entfaltet sich vor allem im Darm, aber auch in Nieren und Blase.

Rosenkohl enthĂ€lt, wie alle Kohlarten, Glucosinolate als Abwehrmittel gegen Krebs. Als Lieferant von FolsĂ€ure unterstĂŒtzt er Blutbildung und Zellwachstum.

Rotkohl enthĂ€lt die krebsvorbeugenden Glucosinolate und Flavonoide. Das ideale WintergemĂŒse, das vor vielen Generationen unsere Vorfahren ĂŒber die Runden brachte, ist ein wichtiger Lieferant von Selen, Niacin, Vitamin C und Zink. Er kann den Blutdruck und die Verdauung positiv beeinflussen.

Spinat enthÀlt Carotinoide, die immunsystemstÀrkend, antioxidativ und krebsvorbeugend wirken können. Magnesium und Mangan, wichtige Allroundwirkstoffe, sind im Spinat reichlich vorhanden, ebenso B-Vitamine, Vitamin C und Lutein.

Kartoffeln sind wichtigster Lieferant von StÀrke und gehören zu den Grundnahrungsmitteln. Sie sind kalorienarm und sehr nÀhrstoffreich.

Nudeln sind gesund und kalorienarm. Nudeln pur hat nur wenig Fett und damit auch nur wenig Kalorien. Auch sind sie reich an wertvollen Kohlenhydraten. Das Kohlenhydrat StĂ€rke in Nudeln beispielsweise hĂ€lt den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht – eine wichtige Voraussetzung fĂŒr konstante LeistungsfĂ€higkeit. Besonders gesund sind die Vollkornnudeln, sie sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und sĂ€ttigenden Ballaststoffen.

Reis versorgt den Körper mit einer ganzen Reihe lebenswichtiger NĂ€hrstoffe. So enthĂ€lt Reis, insbesondere Naturreis, grössere Mengen Vitamin B1, B2 und B6. Dazu kommen Niacin, Vitamin E, Magnesium, Mangan und viele weitere Mineralstoffe. Aufgrund seines Kaliumgehaltes wirkt Reis entwĂ€ssernd und entschlackt. Dadurch werden Herz und Kreislauf entlastet und der Stoffwechsel gefördert. Die im Reis enthaltenen Proteaseninhibitoren haben eine vor Krebs schĂŒtzende Wirkung.
Reis enthĂ€lt viele hochwertige Kohlenhydrate, die nicht nur Muskeln, sondern auch Gehirn und Nervenzellen mit dem nötigen „Kraftstoff“ versorgen. Reis aber hat wenig Fett und Eiweiss und kein Cholesterin. Der Eiweissanteil ist gering, dafĂŒr aber hochwertig in Form von essentiellen AminosĂ€uren, das sind jene AminosĂ€uren, die der menschliche Körper zum Leben benötigt. Reis ist ganz allgemein gut bekömmlich, belastet den Organismus nicht und die enthaltenen Nahrungsfasern fördern den Stoffwechsel. DarĂŒber hinaus ist Reis glutenfrei und eignet sich so als Mahlzeit fĂŒr Personen, die an Zöliakie leiden. Besonders gesund ist der Vollkornreis.

Abendessen ist am gesĂŒndesten 3-4 Stunden vor dem Schlafen gehen mit Vollkornbrot, Kokosöl, Honig und Cistus-Tee.

Vollkornbrot aus Roggen, Dinkel oder anderem Korn ist reich an Ballaststoffen und enthĂ€lt die fĂŒr die Gesundheit wichtigen Nahrungsfasern, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelementen und essentielle Öle. Halbweiss- oder Ruchbrot enthĂ€lt noch kleine Teile vom Korn, jedoch keine Keimlingsanteile. Weissbrot hat nur noch der Mehlkörper des Korns, welcher hauptsĂ€chlich aus StĂ€rke und Eiweiss besteht.

Honig ist ein gesundes Nahrungsmittel, das viel Energie spendet, das Immunsystem stĂ€rkt und bei HerzschwĂ€che und Verdauungsprobleme hilft. Honig enthĂ€lt ĂŒber 240 natĂŒrliche Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Kohlenhydrate und AminosĂ€uren. Honig mit seiner antioxidativen Wirkung hilft auch bei vielen entzĂŒndlichen Prozessen, bei Wunden, Husten, Halsschmerzen, Hautproblemen, Magen-Darm-EntzĂŒndungen oder Pilzinfektionen.

Kokosöl ist reich an lebenswichtigen Vitaminen und Mineralien: Vitamin B1, B2, B3, B6, C, E, FolsĂ€ure, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kalium, Natrium und Zink. Kokusöl verstĂ€rkt die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen und Mineralien wie Magnesium und Calcium, wirkt gegen Viren, Bakterien, stĂ€rkt und verbessert die entzĂŒndungshemmende Reaktion des Immunsystems, schĂŒtzt gegen Pilze und hilft bei Herz-, Kreislauferkrankungen, Cholesterin, Nieren- und Leberbeschwerden, Parkinson und Alzheimer (Arterienverkalkung). Kokosöl ist bis 23 Grad Streichfest und kann als Butterersatz verwendet werden. Im Sommer bleibt Kokosöl im KĂŒhlschrank ebenfalls Streichfest wenn man das Glas ca. 1 Stunde vorher heraus nimmt.

Vegetarier leiden seltener an Übergewicht und Bluthochdruck und haben einen niedrigeren Cholesterinspiegel als Nichtvegetarier. Fleisch enthĂ€lt kaum Vitalstoffe, da die Verwesung sofort mit dem Tode des Tieres eintritt.


#17

Nahrungsmittel die uns nicht gut tun

Mineralwasser mit KohlensĂ€ure wird mit Kohlenstoff gemacht, was ein Abfallprodukt ist. KohlensĂ€ure wird verwendet, um den schlechten Geschmack vom abgestandenen Wasser zu ĂŒberdeckt. Es entzieht dem Körper Sauerstoff, entzĂŒndet die Magenschleimhaut, blĂ€ht den Magen auf und macht dick.

Stilles Mineralwasser wird durch Ozonisierung haltbar gemacht. Es enthÀlt Krankheitserreger wie: Pestizide, Keime, Uran, Fluorid. In PET Flaschen hat das Wasser durch den Weichmacher vom Plastik Hormone.

Leitungswasser ist sauer, hat Bakterien, enthalten oft Fluor und Chlor, die Wasserrohre geben Eisen, Kupfer, Blei und die WasserhÀhne Nickel, Chrom und Kunststoffe ab.

Quellwasser ist das sauberste Wasser und gesund fĂŒr unseren Körper. Wer nicht die Möglichkeit hat direkt von einer Quelle Wasser zu trinken, kann mit einem Maunawai Wasserfilter-System aus Leitungswasser frisches Quellwasser machen.

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Ohne Wasser gibt es kein Leben. Je nach Alter und Geschlecht besteht der Körper eines Menschen aus durchschnittlich 60-80 Prozent Wasser. Wasser reguliert den menschlichen Stoffwechsel und transportiert die vom Körper aufgenommenen NÀhrstoffe in Milliarden von Körperzellen, wo sie verwertet werden.

Ohne Wasser könnten unsere Zellen nicht versorgt werden. Wasser reinigt den Körper, indem es Stoffwechselabfallprodukte aus dem Zellstoffwechsel vor allem ĂŒber die Nieren ausscheidet. Ohne Wasserausscheidung wĂŒrde der Körper vergiften. Zur Ausscheidung gelangen tĂ€glich zwischen 1,5 und 2,5 Liter. Diese Menge sollte getrunken werden, um ein Funktionieren des Stoffwechsels sicherzustellen und gesund zu bleiben.

Wer viel Wasser trinkt lebt lĂ€nger, gesĂŒn­der und erhĂ€lt Jugendlichkeit und Schönheit. Alle Körperfunktionen wie Blutkreislauf und Verdauung sind von einer positiven Wasserbilanz im Körper abhĂ€ngig. Trinken wir ĂŒber lange Zeit zu wenig, erhöht sich der Blutdruck und Cho­lesterin kann sich in gefĂ€hrlichen Mengen ablagern. Fettzellen werden kaum noch abgebaut, die Haut wird trocken und fahl und neigt zu Cellulite. Viele chronische Krankheiten sind auf Wassermangel zurĂŒckzufĂŒhren, zum Beispiel chronische RĂŒckenschmerzen oder MigrĂ€ne.

Limonaden, Shakes, gezuckerte SĂ€fte so wie Tee und Kaffee sind Genussmittel und dienen nicht der FlĂŒssigkeitsversorgung des Körpers. Vielmehr entziehen sie dem Körper Wasser, belasten ihn mit Farb- und Konser­vierungsstoffen und unterstĂŒtzen wegen ihres hohen Zuckergehaltes Fettleibigkeit und die Entstehung der Volks­krankheit Diabetes.

Fluor ist eins der schwersten Zellgifte insbesondere fĂŒr den Faserknorpel, aus dem u.a. der Ring besteht, der den Gallertkern der Bandscheibe umfasst, aber auch die Meniskusgelenke an HĂ€nden und FĂŒĂŸen, Knie und Kiefergelenk.
Forscher von Harvard und der US-Umweltschutzbehörde sowie zahlreiche andere Forschungsbeauftragte haben aufgezeigt, daß die Fluorid (vorhanden im Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz) GehirnschĂ€den, HyperaktivitĂ€t oder PassivitĂ€ts-Störung, Alzheimer, Absterben von Gehirnzellen, gesprungene, angefressene und spröde ZĂ€hne und Knochen, Osteoporose, HĂŒftgelenkbrĂŒche, Reduktion der Intelligenz und zunehmende LernunfĂ€higkeit bewirken kann.

Fluor ist das grösste Gewerbegift – aber es wirkt schleichend, so daß seine Wirkung im Einzelfall nur schwer eindeutig nachzuweisen ist. Es verur-sacht Stoffwechselstörungen in jeder Variation: Eindickung des Blutes; dadurch Arteriosklerose, Embolie, Herzinfarkt, Schlaganfall, VenenentzĂŒndung, Zerstörung der SchilddrĂŒse, Fettsucht, hormonelle Störungen, HĂ€rtung des Trommelfells (Schwerhörigkeit); SchĂ€digung der Augen: GrĂŒner und grauer Star; Einlagerung ins Gehirn: Konzentrationsstörungen, Aggressionen, Depressionen, Lernschwierigkeiten; Zerstörung der Mund- und Darmflora – damit SchwĂ€chung der Abwehrkraft.

Wassermangel verursacht Kopfschmerzen,MigrĂ€ne, Allergien, Heuschnupfen, Bluthochdruck, Erhöte Blutzuckerwerte, Cholesterin, Verstopfung und Übergewicht.
MĂŒesli mit abgepackte Flocken werden erhitzt “sterilisiert“ damit das Fett nicht ranzig wird. Vitamine gehen verloren
Schlechte Verdauung, BlÀhungen.

DörrfrĂŒchten sollten ungeschwefelte sein. Die Geschwefelt DörrfrĂŒchte geben Asthma und die Konservierungsstoffe Natriumsorbat E 201 schĂ€digen das Erbgut und die BenzoesĂ€ure E 210 bis E 213 bewirken Allergien.

Milch ist der grĂ¶ĂŸte Allergie-Auslöser, sie verursacht so genannte SekundĂ€rallergien, also Allergien gegen andere Lebensmittel. Afrikaner und Asiaten sind nicht in der Lage Milch zu verdauen. 75% der Erdbevölkerung leidet an einer so genannten „Milch-UnvertrĂ€glichkeit“, was keinesfalls eine Allergie ist, sondern schlicht ein Anzeichen fĂŒr FehlernĂ€hrung. Allen erwachsenen SĂ€ugern ist gemeinsam, dass sie nach dem Abstillen ihre artspezifische Muttermilch nicht mehr zu sich nehmen und auch nicht mehr verstoffwechseln können. Allein wir Menschen haben artfremde Milch als Basisnahrung erkoren, aber gesĂŒnder sind wir dabei nicht geworden.

Nach der Pasteurisierung vermehren sich die in der Milch verbliebenen FĂ€ulnisbakterien in extremer Geschwindigkeit, weil gute Bakterie fehlen. Die Milch wird faul, anstatt sauer zu werden. Wenn Milch sauer wird, merkt man das sofort an Geruch und Geschmack – nicht mehr jedoch bei pasteurisierter Milch. Man kann sie noch einige Tage lang trinken, bis man vage bemerkt, dass die Milch verfault ist. Pasteurisierte Milch enthĂ€lt ranzige Fette, denaturierte Eiweisse, ganze Kolonien von FĂ€ulnis- und anderen Bakterien.

Die Milch wird routinemĂ€ssig homogenisiert. Bei diesem Verfahren wird sie so starkem Druck ausgesetzt, dass die Milchfetttröpfchen in kleinste Partikel zerteilt werden. Die Teilchen des Milchfetts sind so winzig, dass sie die Darmwand passieren, in die Blutbahn gelangen und Allergien im Körper auslösen können. Der Konsum von homogenisierter Milch enthalte ein um das Zwanzigfache höhere Risiko, eine Allergie auszulösen als der von unbehandelter Milch. Mit den feinen Fettpartikelchen wandert auch das Enzym Xanthinoxydase aus der Milch in die Blutbahn, welches in der Lage ist, Arterien zu verstopfen und somit hohen Blutdruck und Arterienverkalkung zu erzeugen. Mitte der Achtziger Jahre verlangte deshalb eine Gruppe von amerikanischen Ärzten, einen Warnhinweis auf den Verpackungen von homogenisierter Milch einzufĂŒhren, der inhaltlich dem auf Zigarettenpackungen Ă€hneln sollte.

Bei einer ausschließlichen ErnĂ€hrung mit pasteurisierter, ultrahocherhitzter, homogenisierter, mit RĂŒckstĂ€nden von allerlei Medikamenten und Chemikalien versehenen Milch wird das Kalb krank und stirbt binnen eines halben Jahres, gelegentlich bereits innerhalb von drei Wochen. Und wir? Wir tun es nur nicht, weil wir nicht ausschließlich Milch trinken, sondern dann und wann auch noch einen Apfel und vielleicht auch einmal Salat essen.

Milch enthĂ€lt viel Kalzium, welches jedoch durch seine Struktur nicht verwertbar ist. Das Kalzium der Milch ist an das (mikroskopisch betrachtet) große Kasein gebunden und ist zu groß um die BlutgefĂ€ĂŸe zu verlassen. Um dieses Kalzium zu spalten und abzubauen benötigt der Körper körpereigenes Kalzium. Ein wenig wird durch die Verdauung tatsĂ€chlich verfĂŒgbar gemacht, dies ist jedoch um ein vielfaches weniger als fĂŒr den Abbau verbraucht wird; so entsteht eine Negativbilanz.

KĂ€se entsteht bei der Zersetzung durch Bakterien, wodurch alles Verdaubare verwertet wird. KĂ€se verschließt Magen und Darm, denn der im KĂ€se enthaltene Kalk, das Phosphor und das Eiweiß bilden zusammen mit MagensĂ€ure schwerverdaulichen Kleister, der den Magen und den Darm stark verklebt, sodass Vitamine und Mineralstoffe (z. B. aus Obst und GemĂŒse) nur schwer aufgenommen werden können.

Weissbrot hat kaum Balast-, NĂ€hr- und Mineralstoffe was zu einer ÜbersĂ€uerung des Blutes fĂŒhren kann. Dagegen hat Weissmehl Kohlenhydrate, die rasch zu Zucker verdaut werden und schnell ins Blut gehen – sogenannte „leere Kalorien“ Nahrungsmittel ohne lebensnotwendige Vitalstoffe. Weissbrot kann im Darm BlĂ€hungen und Verstopfungen hervorrufen. Es dehnt sich im Darmtrakt bis zum zehnfachen seines Volumens aus.

Butter belastet den Stoffwechsel und die Niere. Lagern sich in Gelenke, Binde-, Fett-, und Muskelgewebe ab. Verursacht GelenkentzĂŒndungen, Osteoporose, Bluthochdruck und Diabetes.

Margarine ist schĂ€dlicher als Butter. Sie besteht aus Öl, Wasser und Chemie und hat Trans-FettsĂ€uren die Zuckerkrank machen. Margarine stört den Stoffwechsel, das Immunsystem und die Glycidol-FettsĂ€ureester erhöt das Krebsrisiko.
KonfitĂŒre hat zur HĂ€lfte Zucker und durch das Kochen wenig Vitamine. Zucker erhöht das Risiko fĂŒr BauchspeicheldrĂŒsenkrebs.

Kaffee erhöht die Produktion des Stresshormons Cortisol, was das Zusammenziehen von BlutgefĂ€ssen und stĂ€rkerem Herzschlag bewirkt, und zu hohem Blutdruck fĂŒhrt. Die Öle und SĂ€uren, auch im koffeinfreien Kaffee, fĂŒhren fĂŒr einer ÜbersĂ€uerung. Gleichzeitig raubt der Körper erheblichen Mengen von Vitamin B und C, Calcium, Zink und Eisen. Starker Kaffeekonsum kann zur Erschöpfung der Nebenniere fĂŒhren, was dazu fĂŒhrt, dass in einer Stresssituation die Nebenniere nicht mehr in der Lage ist ausreichend Adrenalin auszuschĂŒtten. Beim Absetzten kommt es zu Entzugserscheinungen, Ă€hnlichen wie beim Raucher: Kopfschmerzen, kalte SchweißausbrĂŒche, Übelkeit, Erschöpfung, Angst- und PanikzustĂ€nde und Depressionen.

Zucker ist der Grundstein fĂŒr Zahnerkrankungen. Bakterien verstoffwechseln Zucker zu SĂ€uren, die fĂŒr die Entstehung von Karies verantwortlich sind. Daher ist es wichtig nach jeder sĂŒssen Nahrung die ZĂ€hne zu putzen.
Rohrzucker ist raffiniert wie der weisse Zucker aus ZuckerrĂŒbe und macht MĂŒdigkeit, Haut- und Darmprobleme, BlĂ€hungen, Durchfall oder Verstopfung, Haarausfall und Depressionen.

SĂŒssstoffe wie Assugrin, Saccharin oder Aspartam sind gefĂ€hrliche Nervengifte und verursachen Hirntumoren, Multiple Sklerose, Benommenheit, Sehrstörungen, HyperaktivitĂ€t, Krebserkrankungen und macht sĂŒchtig nach SĂŒssem.
Fleisch ist tot und enthĂ€lt Eiweiss zerfallprodukte wie Cadaverin und Putrescin und oft auch Krankheitserreger. Bei der Verwesung entstehen hoch toxische Stoffe, die ĂŒber Magen und Darm vom Organismus aufgenommen werden. FĂ€ulnisbazillen zerstören die Darmflora, giftige Gase dringen durch die Darmwand in den gesamten Organismus ein und erzeugen Kopfschmerzen, ImmunschwĂ€che und Krankheiten.
Der hohe Anteil an gesĂ€ttigten FettsĂ€uren im Fleisch fĂŒhrt zu einem Anstieg des (schlechten) LDL-Cholesterins und zur Senkung des (guten) HDL-Cholesterins. Der hohe Anteil dieser ungesunden Fette ist darĂŒber hinaus auch ein Grund fĂŒr Übergewichtigkeit.

Fleisch enthĂ€lt viel Eiweiss, so das der Körper damit vollkommen ĂŒberlastet wird. Es macht nicht etwa stark, sondern erfordert vom Körper erhöhte Anstrengungen der Nieren und eine Steigerung der Harnstoffbildung.
Eiweiss ĂŒberschuss fĂŒhrt auch zu Vitamin B6-Mangel. Eiweisse in Pflanzen sind hochwertig und reichlich genug vorhanden fĂŒr ein gesundes Leben. Fleisch enthĂ€lt keine SekundĂ€ren Pflanzenstoffe, wie viele Substanzen der Pflanzenkost, die fĂŒr unser Immunsystem enorm wichtig sind.

Weissmehl Teigwaren werden schnell in Zucker aufgespaltet, hat viel Kohlenhydrate keine Ballaststoffe und fördert Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Rheuma, Augenleiden, Gallensteine, Zahnprobleme.

Weisser Reis hat keine Vitamine und Mineralien, keine Balaststoffe, bewirkt Diabetes und hat Àhnliche Probleme wie bei den Weissmehl Produkten.

Emulgatoren sind Stoffe, die es ermöglichen, nicht mischbare Stoffe zu stabilisieren. Bei der Wurstherstellung können Emulgatoren eingesetzt werden um aus wenig Fleisch möglichst viel Wurst zu erzeugen. Auch in vielen SĂŒsswaren wie z.B. in Schokolade werden Emulgatoren eingesetzt, um die Verteilung des Fettes in der Masse zu verbessern. Einige Emulgatoren können EntzĂŒndungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Brechreiz, Übelkeit, Knochenschwund sowie Krebsbildung begĂŒnstigen.

Salz ist lebensnotwendig fĂŒr den Wasserhaushalt unseres Körpers. WĂŒrde alles Salz aus unserem Körper entfernt werden so wĂŒrde der Körper keine 48 Stunden ĂŒberleben. Was sich in Fertigprodukten aber auch in den GewĂŒrzregalen der KĂŒchen befindet und zum „Salzen“ benutzt wird ist kein Salz! Echtes Salz besteht aus 84 Elementen, dieses Salz wurde in der Vergangenheit auch als „weisses Gold“ bezeichnet. Unser „Kochsalz“ ist raffiniert, es enthĂ€lt von den ursprĂŒnglich 84 Elementen nur noch zwei (2) nĂ€mlich Natrium und Chlorid (Kochsalz = NaCl). Dieses NaCl ist giftig. NaCl kann im Körper nur sehr langsam abgebaut werden, 5-7 Gramm am Tag. In den Fertigprodukten nehmen die Menschen aber durchschnittlich schon 19 Gramm am Tag zu sich, da kommt dann noch das SelberwĂŒrzen hinzu. NaCl muss nun also im Körper abgelagert werden, dafĂŒr entzieht der Körper unseren Zellen das lebenswichtige Zellwasser, denn nur darin kann NaCl gelagert werden ohne Schaden anzurichten. Ohne Zellwasser sind Zellen nicht lebensfĂ€hig, die entwĂ€sserten Zellen sterben also ab. Wenn wir nun aber an das zum Überleben minimal benötigte lebendige Zellgewebe angekommen sind, dann lagert unser Körper – zu unserem Schutz – das NaCl in unseren Gelenken ab, was die Ursache fĂŒr Rheuma, Gicht und andere Krankheiten ist.

Ausreichend Salz, 7 Gramm pro Tag und 800 mg Kalzium pro Tag, sind Voraussetzung fĂŒr niedrigen Blutdruck. Bluthochdruck wird nicht durch zu viel Salz, sondern durch zu viel tierisches Eiweiss in der ErnĂ€hrung verursacht.
Jod ist kein Bestandteil des Salz-MolekĂŒls, sondern wurde spĂ€ter in raffinierter Form hinzugefĂŒgt. Mit Jod ist es Ă€hnlich wie mit Salz; Jod ist gut und wird besonders von der SchilddrĂŒse benötigt, raffiniertes Jod aber ist schĂ€dlich, es greift Gehirnzellen an. Zudem wird es vom Körper nicht als Jod erkannt und hilft somit keinesfalls um Jodmangel vorzubeugen. Echtes Salz, also unraffiniertes Kristall-, Meer-, oder Steinsalz enthĂ€lt auch Jod, allerdings im 84-Elemementen-MolekĂŒl eingebaut. Dieses Jod wirkt nicht wie raffiniertes sondern es unterstĂŒtzt den Körper anstatt ihn zu schĂ€digen.

Schokolade hat viel Zucker was das Hormon Dopamin ausschĂŒttet, was sĂŒchtig nach SĂŒssem macht. Schokolade löst Entzugserscheinungen aus wie bei Alkohol, Nikotin oder Drogen. Dunkle Schokolade ab 70 % Kakao hat viel Flavonoide, was den Blutdruck und Schlaganfallrisiko senkt, den Kreislauf stimuliert und die Nerven stĂ€rkt. Dunkle Schokolade hat viel Kalorien, wenige Zucker, oft auch Vollrohrzucker, und macht schnell satt.


#18

Der Film gibt Mut zur Selbstverantwortung fĂŒr unsere Gesundheit. Wer sich keine Zeit fĂŒr die Gesundheit nimmt, muss sich einmal Zeit fĂŒr die Krankheit nehmen.


#19

Gut zu wissen was uns hilft gesund zu werden.


#20

Beim durchlesen fand ich einige gute Sachen, aber auch typische Mythen aus der “Szene”, die ich schon öfter gehört habe, die aber niemand dann richtig mal erklĂ€ren kann und auch einige Dinge, die schlichtweg falsch sind.

Dann las ich weiter und ich bekam langsam den Eindruck, es geht eher um eine Wunschdenkliste fĂŒr Veganer und dann kam das:

Okay, damit ist ja alles klar. Und dann im nĂ€chsten Beitrag unter “Nahrungsmittel die uns nicht gut tun” dann auch Fleisch und Milch.

Es wird also die Vegetarier-Sichtweise propagiert und als scheinbar allgemeingĂŒltige Gesundheitshinweise dargestellt

Fragen die mir da sofort kommen:

  • Ist das nicht traurig?
  • Bist du ein Vegetarier auch “Mission” ?
  • Hast du das irgendwo abgeschrieben, so als ganzes StĂŒck?

Vegetarismus bzw. Veganismus ist MangelernÀhrung.

Es sind schon Menschen gestorben, weil sie sich vegan “ernĂ€hrt” haben.

Veganismus zu promoten ist eine ganz schlechte Sache und garantiert nicht “Gesundheitstipps”.

  • Ich frage mich sowieso schon seit lĂ€ngerem, weshalb Veganismus in den letzte Jahren immer mehr gehyped wird?

  • Es ist im Übrigen auch unbiblisch.

  • Warum wird Veganismus nur unter Weißen gehypet? Sind Veganer Rassisten?

    • Ich tippe eher auf Selbsthass. Aber komisch find ich das schon.

Aber das nur nebenbei. Das sind eher meine Fragen


Was die Gesundheit angeht:

Fleisch ist eines der wichtigsten Nahrungsmittel ĂŒberhaupt

Doch, Fleisch macht stark. Das kennt man doch vom Sport, etwa wenn Gewichtheber oder Kampfsportler Mengen von Fleisch vertilgen fĂŒr den Muskelaufbau


Also mir kommt das hier echt eher als Vegetarier-Propaganda vor, weniger als Gesundheitstipps.

Entgegen der obigen Behauptung ĂŒberlastet Eiweiss den Körper nicht, sondern macht ihn stark und gesund.

Naja.