Jesus allein kann dich retten


#1

Deine Entscheidung ist entscheidend

Ist dir schon aufgefallen, dass du jeden Tag sehr viele Entscheidungen treffen musst? Du musst dich entscheiden, wann du aufstehen willst, was du anziehst, was und wieviel du essen und trinken und wie du zur Arbeit oder zur Schule gehen möchtest. Der ganze Tag ist dann ausgefüllt mit kleinen und grossen Entscheidungen.

Auch für dein zukünftiges Leben musst du dich entscheiden. Es ist nicht unwichtig, welchen Beruf du erlernst, welchen Ehepartner du heiratest, oder wie und wo du wohnst. Deine Entscheidungen sind wichtig für dein Leben, denn sie bestimmen deine Lebensqualität.

Deine Entscheidungen beeinflusst aber nicht nur dieses Leben, sondern auch das Leben nach dem Tod. Wenn du stirbst, kommst du nicht ohne Entscheidung zu Gott. Du musst dich für den entscheiden, der dir das ewige Leben geben kann. Die Bibel, Gottes Wort, sagt, dass Gott die Menschen zu seiner Ehre schuf. Er gab dem ersten Menschenpaar den Auftrag, sich zu vermehren und die Erde in Besitz zu nehmen.

Weil Gott die Menschen liebt, gab er ihnen einen freien Willen. Sie bekamen die Möglichkeit, sich für oder gegen ihn zu entscheiden.
Satan, ein von Gott abgefallener Engel, verführte die ersten Menschen, so dass sie sich gegen Gott entschieden. Dadurch kam die Sünde und der Tod auf alle Menschen. Unsere Sünden trennen uns von Gott und führen uns ins Verderben.

Gott aber liebt uns Menschen immer noch. Er will nicht, dass wir von ihm getrennt sind, sondern dass wir uns für ihn entscheiden und bei ihm ewig leben. Darum sandte Gott seinen Sohn Jesus Christus in die Welt, um uns zu erlösen.

Jesus Christus nahm als sündloser Mensch die Sünden der ganzen Welt auf sich und starb stellvertretend für alle Menschen. Keiner muss ein Sünder bleiben und verlorengehen. Jesus ist bereit allen Menschen ihre Sünden zu vergeben und ihnen das ewige Leben zu schenken. Es liegt an uns, ob wir uns mit Gott versöhnen wollen oder nicht. Jesus ruft uns zur Entscheidung auf. Er sagt im Johannes-Evangelium 12, 46-48:
Ich bin als das Licht in die Welt gekommen, damit keiner, der an mich glaubt, länger in der Dunkelheit leben muss. Wenn jemand auf mein Wort hört und nicht danach handelt, so werde ich ihn nicht verurteilen. Denn ich bin nicht als Richter für die Welt gekommen, sondern als ihr Retter. Wer mich ablehnt und nicht nach meinen Worten lebt, der hat schon seinen Richter gefunden. Das Wort, das ich verkündet habe, wird ihn am Tag des Gerichts verurteilen.

Unsere Entscheidung ist entscheidend für diese Zeit und für die Ewigkeit. Wenn du mit Gott leben willst und bereit bist nach seinem Willen zu leben, dann kannst du dich gerade jetzt für Jesus Christus entscheiden. Die folgenden Worte können dir dabei eine Hilfe sein:

«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zähle auf, was dir bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, dass du mich allein aus Gnade vom ewigen Verderben gerettet hast und ich jetzt wissen darf, das ich nach dem Tod zu dir in den Himmel komme. Danke Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Jesus dir alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).


#2

Viele wünschen sich für das neue Jahr alles Liebe und Gute und Hauptsache gesund bleiben. Es ist ein schöner Wunsch, dem Anderen allem Glück des Lebens zu wüschen: Einen guten Start in das neue Jahr, ruhige und besinnliche Tage, in allem gutes Gelingen, beste Erfolge, gute Gesundheit und Frieden mit allen Menschen.

Es gibt noch andere Werte die glücklich machen: Sich selbst wertschätzen, mit dem zufrieden sein was man hat, für alles Gute dankbar sein, seine Leidenschaft mit anderen teilen, sich selbst und allen vergeben, allen Menschen gutes wünschen, den Mitmenschen Gutes tun und Not anderer lindern wo man kann.

Der grösste Wert im Leben ist aber der Friede mit Gott, der möglich wurde durch Jesus Christus, der stellvertretend für die Schuld aller Menschen gestorben ist. Durch den Glauben an Jesus Christus haben wir Gemeinschaft mit Gott, und durch seine Hilfe gelingt es uns auch, viele dieser guten Wünsche zu erfüllen.neues%20jahr


#3

Bald ist es soweit und viele wünschen sich gegenseitig viel Glück und viel Segen für das neuen Jahr.
Dieser Wunsch gleicht einer schönen Melodie. Ein neues Jahr verspricht ja auch eine Menge guter und schöner Erfahrungen: Situationen voller Freude und Glück, Augenblicke, in denen uns das Leben mit Licht und Wärme entgegenkommt.
Aber auch die Misstöne werden sich einstellen: schmerzliche Erfahrungen, Sorgen und Belastung, Augenblicke, in denen sich der Himmel verdunkelt und wir den nächsten Schritt nicht sehen können.
Doch wie sich das neue Jahr auch gestaltet, ein Lied soll an jedem Tag des neuen Jahres erklingen. Es ist das Lied von der Liebe Gottes. Durch Jesus Christus wird diese Liebe erfahrbar. Er ist uns nahe an jedem Tag und in jeder Situation, die im neuen Lebensabschnitt auf uns wartet.
Wir dürfen unseren Alltag mit Jesus Christus teilen und jeder, der ihm vertraut, wird seinen Segen erfahren. Gott, der Herr, hat gesagt: Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen. Hebräer 13,5


#4

Das neue Jahr hat begonnen, eine gute Gelegenheit allen ein segensreiches und erfülltes neues Jahr zu wünschen.

Dies ist aber nur möglich in der Gemeinschaft mit Jesus Christus als unseren Erlöser und Herrn. Durch ihn haben wir Frieden mit Gott gefunden, und die Kraft auch mit allen Menschen in Frieden zu leben.

Die Jahreslosung 2019 auf dem Bild fordert uns als Christen auf, den Frieden den Gott uns geschenkte hat, auch mit allen unseren Mitmenschen zu haben.

Dies wird möglich, wenn wir uns von allem Bösen abwenden und uns vom Heiligen Geistes leisten lassen Gutes zu tun. Dann können wir unermüdlich und mit ganzer Kraft uns für den Frieden einsetzen.

Dies wünsche ich mir und dir von ganzen Herzen. Gott segne uns dabe.


#5

Eine mutmachende Herausforderung die wir mit Gottes Hilfe sucherreichen können.


#6

Vielen Dank für die Segensworte. :slight_smile:


#7

„Fußball war der Sinn meines Lebens“, erinnert sich Kofi Schulz an seine Jugend. Zwar war für ihn klar, dass es einen Gott geben muss. Doch er hatte keine Beziehung zu ihm. Der junge Fußballprofi benutzte Gott als Erfüller seiner Wünsche, als Glücksbringer. Bis ihm eine Frau eines Tages eine Frage stellt. Das verändert sein Leben und seine Prioritäten.


#8

Drei Kinder stehen an eine Mauer gepreßt. Mit erhobenen Armen. Erwachsene, Männer und Frauen, schlagen brutal auf sie ein. “Sagt endlich, daß Gott nicht existiert!” Nur die paar Worte. “Seid doch nicht so verstockt!” schreien sie die Kinder an. Aber diese weinen nur still vor sich hin. Wieder schlagen die Erwachsenen zu, doch die einzige Antwort sind Schmerzenslaute der Kinder. Die grausame Msshandlung bewirkt nichts. Die Kinder weigern sich, ihrem Glauben abzusagen. “Genug, wir geben ihnen einen Tag Bedenkzeit”, sagt der Offizier.

Die Kinder, zwei Knaben und ein Mädchen, der Älteste nicht über zehn Jahre, brechen erschöpft zusammen und schleppen sich mühsam ins Haus ihrer Eltern. Ihre Kleider sind zerfetzt, Arme und Beine mit Striemen und Wunden bedeckt.

Die Männer und Frauen kehren an ihre Arbeit zurück, kopfschüttelnd, denn sie können die Sturheit der Kinder, die schon so ganz dem Einfluß ihrer christlichen Eltern “erlegen” sind, nicht verstehen. Einige haben Erbarmen, halten es aber im Eigeninteresse für nötig, dem Befehl des Offiziers zu gehorchen. Wer sich den Ideen des großen Mao nicht unterwirft, landet früher oder später im Gefängnis. Wie die Eltern dieser Kinder. An jenem Morgen waren der Vater der Kinder, Lehrer an der größten Schule der Stadt, und die Mutter, beide Säulen der christlichen Gemeinde des Bezirkes, abgeführt und ins Gefängnis gebracht worden. Der gesamte Hausrat wurde beschlagnahmt, sogar das wenige Bargeld verschwand in der Taschen der Soldaten.

Und nun standen die Kinder allein da. Ein älterer Bruder war bereits früher in die Hände der Revolutionäre gefallen und als Folge von Mißhandlungen gestorben. Auch er hatte es schon in jungen Jahren abgelehnt, seinen glauben zu verleugnen. Nach der grausamen Behandlung der Kinder wurde es jedermann bei Strafe verboten, das Haus zu betreten und irgendwelche Hilfe zu bringen.

Was sollte nun aus den Kindern werden? Das einzig Essbare, das ihnen geblieben war, bestand aus einer kleinen Schale Reis. Es würde ihre letzte Mahlzeit sein. Doch trotz allem glaubten sie fest, daß Jesus ihnen ganz nahe sei. Plötzlich rief Dua, der Älteste, während sich seine Stimme vor Aufregung fast überschlug: “Kommt ganz schnell her und seht euch das an!” Voll Staunen schauten sie in die Reisschale: sie war wieder voll! Für heute abend hatten sie genug zu essen. Aber nicht nur das: Von jetzt an, bis ihre Mutter nach Monaten aus dem Gefängnis entlassen wurde, füllte sich die Schale. Ohne menschliches Zutun immer wieder neu. Gott rettete das Leben der Kinder durch ein Wunder. Monatelang kochten sie täglich ihre Mahlzeit vom gleichen Reis.

Diese erstaunliche Geschichte erzählte Dua selbst meinem Freund Jan. Er ist inzwischen 20 Jahre alt. Der Vater der Familie ist erst seit kurzem wieder in Freiheit. Jahre verbrachte er in Arbeitslagern, wo man ihn fast jede Nacht verhörte. Er hat seinen Glauben bewahrt. “Und wenn ihr mich tötet, werde ich meinen Herrn Jesus nicht verleugnen”, entgegnete er auf all die grausame Versuche, ihn von seiner Überzeugung abzubringen.

Seine Frau war dreimal im Gefängnis. Doch jedesmal kehrte sie, mit größerer Liebe und Hingabe an ihren Herrn, zurück zu den Kindern. Gott machte diese Frau zu einem Zeugnis für alle und ließ sie in den verschiedensten Umständen seine Wunder erfahren.


#9

Glaubst Du, dass Gott Dich liebt?
Du darfst es glauben, denn Gott hat nicht nur von der Liebe geredet, er hat seine Liebe auch bewiesen. In Johannes 3,16 heisst es: Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

Warum musste Jesus sterben?
Die Bibel sagt in Römer 3,23 und 6,23): Alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes. Der Lohn der Sünden ist der Tod.

Gott aber will nicht unser Verderben.
Petrus bezeugt in seinem 1. Brief 2, 24: Jesus hat unsere Sünden an seinem Leib selbst an das Holz hinaufgetragen, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch dessen Striemen ihr geheilt worden seid.

Weil wir Menschen wegen unseren Sünden verloren sind, starb Jesus Christus stellvertretend für alle unsere Sünden. Nun kann jeder Jesus als seinen Erlöser annehmen und vom ewigen Verderben gerettet werden.

Warum gibt es Sünde und Tod?
Gott schuf das erste Menschenpaar vollkommen, ohne Sünde und Tod. Sie hatten den Auftrag, über die Welt zu herrschen, sie zu füllen und Gott zu dienen. Weil Gott die Menschen liebt, schuf er sie nicht als willenlose Roboter. Er gab ihnen einen freien Willen.

Das Menschenpaar hatte allerlei begehrenswerte Bäume zur Nahrung und in der Mitte des Gartens den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Gott gebot ihnen, vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen nicht zu essen, sonst müssten sie sterben. So hatten sie die Möglichkeit, sich frei für oder gegen Gott zu entscheiden.

Vor den Menschen schuf Gott die Engel. Einer dieser Engel, Luzifer, lehnte sich gegen Gott auf. Gott warf ihn mit seinen Anhängern, die zu Dämonen wurden, in die Finsternis.

Dieser eifersüchtige Satan (Widersacher) verführte das erste Menschenpaar mit der Lüge: Keineswegs werdet ihr sterben! Sondern Gott weiss, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses. (1. Mose 3, 4-5).

Diese falsche Verheissung gelüstete Adam und Eva und sie assen von der verbotenen Frucht. Die Folge davon beschreibt Paulus im Römerbrief 5, 12: Wie durch einen Menschen (Adam) die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben.

Was bewirkt Sünde?
Jede Sünde trennt uns vom Heiligen Gott. In Jesaja 59, 1-2 heisst es: Siehe, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu retten, und sein Ohr nicht zu schwer, um zu hören; sondern eure Vergehen sind es, die eine Scheidung gemacht haben zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, dass er nicht hört.
Jeder Sünder gehört dem Satan (Johannes 8, 44) und ist ein Sklave der Sünde (Johannes 8, 34).

Liebt Gott Sünder?
Gottes Liebe zu uns sündige Menschen ist nicht verloschen. Das Einzigartige an der Liebe Gottes ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt. Er gab uns seinen Sohn, der unsere Schuld auf sich nahm, um uns von allen Sünden freizusprechen. Durch Jesus Christus ist die Liebe Gottes sichtbar geworden.

Wie komme ich zu Gott?
Du musst nicht länger Sünder bleiben. Deine Schuld ist bereits durch Jesus bezahlt. Es liegt an Dir, ob Du Dich mit Gott versöhnen, oder ob Du weiter der Sünde und dem Satan dienen willst (Rm. 6,16).

Wenn Du willst, kannst Du gerade jetzt Jesus alle Deine Sünden bekennen und ihn als Deinen Erlöser und Herrn annehmen.
Jesus verspricht im Johannes 5, 24: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.

Du kannst mit Jesus reden wie mit einem Freund. Zum Beispiel so:
Herr Jesus Christus, ich bekenne mich vor dir schuldig. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Sünden (zählen auf, was Dir bewusst wird). Löse mich von allen Bindungen Satans. Ich will begangenen Schaden wieder gutmachen, dir jede bewusste Sünde bekennen, sie hassen und lassen. Komm in mein Herz, ich will ganz für Dich leben. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle meine Sünden vergeben hast und in meinem Herzen lebst. Danke Vater im Himmel, dass ich jetzt dein Kind bin und das ewige Leben habe. Danke, dass du mir den Heiligen Geist gegeben hast, der mich nun in alle Wahrheit führt. Amen.

Wenn Du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Jesus Dir alle Sünden vergeben (1. Johannesbrief 1, 9) und Dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Dein Glaube wächst, wenn Du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Gemeinschaft mit anderen Christen hast.

Was ich als Schweizergardist erlebte, und wie ich Christ geworden bin, schrieb ich im Taschenbuch “Wir suchten die Wahrheit” das Du unter www.suchtewahrheit.ch online lesen kannst. Gott segne Dich!


#10

Eben sahen wir den Beitrag https://www.youtube.com/watch?v=enmMveE6Y2w den wir dir sehr empfehle können als Ermutigung anzuschauen. Gott segne dich dabei.


#11

Vielleicht hilft dir das Gebet am Schluss vom Film https://www.youtube.com/watch?v=Yd8tGEb-8Mk eine Beziehung zu Jesus Christus zu finden, der dich heilen kann von allem was dich Kummer macht. Gott segne dich!


#12

Wenn du dir den Beitrag ansiehst, wirst du anders über die kath. Kirche denken, und vielleicht auch Konsequenten ziehen? Gott Segen dich beim Anschauen.


#13

Jesus kann auch dir helfen ein erfülltes Leben zu haben mit der Gewissheit des ewigen Lebens.


#14

Viele Prophezeiungen der Bibel haben sich erfüllt. Allein die Wahrheit führt uns in die Gemeinschaft mit Gott und zum ewigen Leben. Gott segne dich beim Zuschauen und nimm Gottes Erlösung als das grösste Geschenk an.


#15

Nimm dieses Lied für dich persönlich, auch wenn du nicht Geburtstag hast.


#16

Ein Zeugnis von unserer Nachbarin:

Als Kind mussten wir täglich in die katholische Messe gehen. Obwohl ich nicht viel verstanden habe, ging ich gerne in die Kirche, um vor Gott gut dazustehen. Ich ging auch gerne zur Beichte, um von meinen Sünden befreit zu werden. Das gab mir ein gutes Gewissen, doch leider nur bis zur nächsten Sünde. Ich versuchte alles zu befolgte was ich von der Kirche gelernt bekam. Ich hatte Angst vor der Hölle und wollte in den Himmel kommen.

Nach der Schule ging ich nicht mehr oft in die Kirche. Mein Glaube an Gott war mir nicht mehr wichtig. In Lausanne sah ich in einem Schaufenster Bibelsprüche ausgestellt. Ich wusste das dies nicht von der katholischen Kirche war. Trotzdem berührten mich die Wort. Ich wurde wieder an Gott erinnert. Es machte mich stolz, als es meinem Freund gefiel, als ich wieder einmal in die Kirche ging.
Hoffnungslos
Später im Familienleben mit vier Kindern nahm ich mir keine Zeit für Gott. Ich war oft unzufrieden und empfand meinen Arbeitsalltag als ein grosse Last. Dies lies ich auch meinen Mann und unsere Kinder spüren, was mich noch mehr traurig machte. Ich fragte mich oft nach dem Sinn das Leben, und war traurig keine Antwort darauf zu haben.

Ein Freundin lud mich zu einer christliche Veranstaltung ein. Die Lieder vom Chor gefielen mir gut und die Texte berührten mich. Der Redner sprach über das Leben von Jesus Christus. Ich staunte über die Worte die Jesus einst den Menschen sagte. Es freut mich zu Hören, dass diese Worte auch heute und mir galten. Mir wurde bewusst, dass ich mit meinen Sünden vor Gott nicht bestehen konnte. Ich erkannte, dass Jesus am Kreuz für die Erlösung gestorben ist, und das dies auch mir galt, wenn ich ihn als meinen Retter und Herrn annehme.

Ich war bereit Gottes Willen zu befolgen. Im Gebet bekannte ich Jesus alle meine Sünden und bat ihn um Vergebung. Im Glauben auf seine Worte nahm ich die Vergebung an und bat ihn in mein Leben zu kommen als mein Herr und Erlöser. Eine grosse Freude erfüllte mich und ich bekam die Gewissheit von Gott angenommen zu sein. Seither weiss ich, dass ich nach meinem Leben hier auf Erden bei Gott weiterleben werde. Gottes Wort verspricht mir dies in 1. Johannes 5, 11-13: “Und dies ist das Zeugnis; dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn nicht hat, hat das Leben nicht. Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.”

Durch den Glauben an Jesus wurde mein Leben erfüllt und schön. Ich bekam eine neue Liebe zu meinem Mann und unsern Kindern und die Arbeit machte mir wieder Freude. Nicht dass ich mich nie mehr geärgert hätte, aber ich konnte mir und meinen Mitmenschen vergeben und mit der Kraft von Jesus fröhlich weiter gehen. Das gibt meinem Leben Sinn und Zufriedenheit.

Nichts wünsche ich mehr, als dass alle meine Verwandten, Freunde und Bekannte Jesus Christus als ihren Retter und Herrn erkennen, ihn annehmen und gerettet werden. Mit Jesus gibt es keinen endgültiger Abschied, sonder ein wunderschönes Wiedersehen im Himmel! Ich freue mich, wenn du mir deine Fragen schreibst. Gerne schreibe ich dir zurück. Gott segne Dich!
wird%20leben


#17

Wir schauen uns den Beitrag


an. Vielleicht nimmst du dir auch Zeit Berichte anzuschauen wie Gott Menschen verändern kann?

#18

Das macht man heute auf sanftere Art und Weise: Schulen/ Hochschulen bringen Schülern und Studenten bei, dass die Annahme, dass Gott existiert, vernunftwidrig ist, jedenfalls nicht zu beweisen sei. Und fast alle Menschen, nicht zuletzt auch die lieben Christen, glauben den Lehrern…


#19

Natürlich sind Menschen keine Wesen ohne eigenen Willen. Menschen sind Götter - die meisten derzeit noch sterbliche Götter.

Kenner der Schrift sollten Kritikern erklären können, warum Gott die Versuchung durch Satan überhaupt zuließ. ER wusste nämlich um die Folgen, die bis heute andauern und sich in Kürze noch gewaltig steigern werden.

Warum nahm Gott Satan und dessen Gefolge nicht längst in Haft, sondern erst am Ende der seit sechstausend Jahren währenden qualvollen Geschichte der Menschheit? Und warum ist die Menschheit nach tausend Jahre der Herrschaft Jesu noch immer nicht gegen Satans Versuchungen gefeit?

Die Erklärungen sind notwendig, um den Plan, den Gott mit den Menschen verfolgt, zu verstehen, und der Schrift zu glauben.

Wichtig ist die richtige Antwort auf die Frage: Was ist Sünde?


#20

Unter kosmischen Kräften versteht die Esoterik Energien oder Schwingungen, die aus dem Weltall zu uns auf die Erde kommen. Alle Lebewesen und alle Materie sollen über mehr oder weniger kosmische Kräfte verfügen. Quelle und Ursprung aller kosmischen Kräfte soll wiederum auch Gott sein, der als hochenergetische spirituelle Kraft verstanden wird.

Unter Energie wird in der Esoterik eine übernatürliche Kraft verstanden. Quelle und Ursprung aller Energie soll Gott sein, der als höher schwingende energetisch-spirituelle Kraft verstanden wird. Gott soll als hochschwingende energetische Kraft mit bedingungsloser Liebe und Licht den ganzen Kosmos und die Menschheit erschaffen haben.

Die ganze Schöpfung soll über Energie verfügen, allerdings in einer sehr niedrigen Schwingungsfrequenz. Die Menschen sollen, so die Ansicht der Esoterik, als Engelwesen mit hoher Schwingungsfrequenz von Gott erschaffen worden sein. Nachdem die Menschen den „Engelstatus“ verloren haben, sind sie jetzt nur noch Energiewesen mit sehr niedriger Schwingungsfrequenz. Bewusst oder unterbewusst sollen sich die Menschen, so die Ansicht der Esoterik, nach einer höheren Schwingungsfrequenz zurücksehnen um wieder, als Engelwesen, Gott gleich zu sein.

Unter Schwingungen versteht die Esoterik den Grad der Energie. Je höher die Energie ist, je höher soll die Schwingungsfrequenz sein.
Manche in der Esoterikszene ersetzen die Begriffe Energie, Schwingungen und kosmische Kraft mit dem Begriff der geistartigen Kräfte. Da die Esoterik sehr vielseitig ist, sind hier viele verschiedene Auslegungen möglich. Energien, Schwingungen, kosmische und geistartige Kräfte begegnen uns ständig in der Esoterik. Sie kommen unter anderem in folgenden esoterischen Methoden und Praktiken vor:
Energiearbeit, Lichtarbeit, Reiki, Bach-Blütentherapie, Auraclearing, TCM (als Lebensenergie Chi), Homöopathie, Energiemedizin, Bioresonanztherapie, Chakren, Meridian-Energie-Technik, Taichi, Vortex-Energie-Therapie und anderer mehr.

Energien, Schwingungen, kosmische und geistartige Kräfte werden, in der Esoterik, als spirituelle Kräfte verstanden, die von Gott kommen sollen. In der Bibel steht nichts von all dem. Das sind reine Erfindungen der Esoterik, die mit dem Gott der Bibel nichts zu tun haben.

Aus der Sicht der Esoterik sollen mithilfe von Energien, Schwingungen, kosmischer und geistartiger Kräfte dem Menschen Informationen zukommen, die ihn zur Heilung, Vollkommenheit, Glück, Erfolg, Erleuchtung und „Gott gleich sein“ führen sollen. Über solche Kräfte soll die spirituelle Entwurzelung des Menschen von seinem Schöpfer geheilt und die Einheit und Verbundenheit mit Gott wiederhergestellt werden. Hier verkleidet sich der Teufel als „Engel des Lichts“ (2. Korinther 11,14).

Wer nach heilenden Kräften sucht und eine „Energie“ wünscht, die zu Gott führt, der soll sich allein Jesus anvertrauen. Jesus Christus sagt von sich, dass ihm alle Kraft im Himmel und auf Erden gegeben ist (Matthäus 28,18b) und das er der Weg zu Gott ist (Johannes 14,6). Er heilt auch heute noch, wenn es in seinem Willen ist.

Gott spricht: „Es soll nicht durch Heer oder Kraft (z. B. kosmische Kraft) geschehen, sondern durch meinen Geist.“ (Sacharja 4,6b).
geist