Jesus allein kann dich retten


#242

Vor Jahren bekam ein Passagier auf dem Flug nach Tokio die Chance, mit dem Piloten seiner Maschine zu reden. Sie kamen gerade durch ein Gebiet, das bekannt war für sein schlechtes Wetter. der Passagier fragte den Piloten, was er tun würde, wenn er einem Taifun begegnete.

Der Pilot erwiderte, dass ein Taifun entweder helfen oder hindern könnte, abhängig davon, wie man ihn angeht.

Wenn man in bestimmte Teile eines Taifuns fliegt,
werden die starken Winde das Flugzeug zerstören. Aber wenn man die Richtung des Windes rauskriegen kann,
und es dann schafft ganz genau am äusseren Rand des Sturms zu bleiben, kann er einen sogar schneller vorwärtsbringen auf dem Weg zum Ziel.

Tatsächlich ist es so, dass ein gewiefter Pilot sogar früher ankommen wird, wenn er nur weiss, wie man den Taifun richtig angeht. Der Pilot erklärte: «Die Idee ist, den Taifun in einen Rückenwind zu verwandeln.»

So ist es auch im Leben - ich kann mich von Schwierigkeiten niederdrücken lassen, oder ich kann die Schwierigkeiten dazu gebrauchen, neue und bessere Wege zu gehen.


#243

Ein Missionar in Afrika war fasziniert, als er das erste Mal sah, wie Afrikaner es schafften, turbulente Flüsse auf ihrem Weg zum Ziel zu überqueren. Es gab nur wenige Brücken über diese Flüsse, aber trotzdem hatten die Ortsbewohner kei Problem damit, durch die brausenden Wasser und über die glitschigen Felsen zu kommen.

Sie hatten eine narrensichere Lösung gefunden, um sicher auf den Füssen zu bleiben auch in dieser schlüpfrigen Situation: Jeder der Anwohner hat sich, bevor er über den Fluss ist, den schwersten Stein gesucht, den er tragen konnte. Das Gewicht dieses Steins hat den Menschen dann genug beschwert, dass seine Füsse festen Halt fanden.

Ein schwere Last die du im Moment tragen musst kann dich auch ans Ziel bringen. http://www.GottSegnedich.ch
last


#244

Möge das Lied dich ermutigen den Tag zur Gottes Ehre zu beenden.


#245

WENN DER HERR JESUS CHRISTUS DICH BEFREIT

Wenn der Herr mich befreit
und mein Leben übernimmt
und mich einfügt in seinen Plan,
dann muss ich Zeuge sein und reden,
einfach, weil es stimmt:
Gott der Herr hat Grosses unter uns getan!

Ich darf reden, weil sein Wort die Wahrheit ist,
ich darf handeln, weil Gott niemanden vergisst,
ich darf hoffen, weil Gott allen Zukunft gibt,
ich darf lieben, weil Gott alle Menschen liebt.

Ich darf klagen, da, wo Menschen Leiden beugt,
ich darf schreien, da wo Willkür Hass erzeugt,
ich darf warnen, wo der Hochmut sich verrennt,
ich darf beten, weil Gott jedes Unrecht kennt.

Ich darf fröhlich sein, weil Gott die Schuld besiegt,
ich darf jubeln, weil die Gnade schwerer wiegt,
ich darf singen, weil der Herr der Welt erscheint,
ich darf feiern, weil sein Reich die Menschen eint.
pflanze


#246

WEIL JESUS LEBT

Gott liebte uns, er sandte Jesus, in ihm kein Mensch verloren geht.
Er starb für mich, er hat die Schuld vergeben, das leere Grab ist ein Beweis, dass Jesus lebt.

Weil Jesus lebt, fasse ich Vertraue n. Weil Jesus lebt, weicht alle Angst.
Er steht mir bei, denn ihm gehört die Zukunft. Ich fühle mich geborgen, weil er wirklich lebt.

Weil Jesus lebt, lebe ich auch morgen, weil Jesus lebt, fürchte ich mich nicht.
Jesu, ich weiß, ich weiß, du kennst die Zukunft, mein Leben hat nur Wert, weil du mein Heiland lebst.

Und wenn auch ich die Welt verlasse, mein Stund auf Erd vorübergeht,
dann wird der Tod durch den Sieg verschlungen, dann seh ich Jesu Angesicht in Herrlichkeit.

(Verfasser unbekannt)
liebt


#247

Jesus lebt auch heute - er will in deinem Herzen leben. Hast du ihn in dein Leben aufgenommen?
www.fitundheil.ch/jesuslebt


#248

Wenn du gerne Geschichten liest wie Menschen zum Glauben an Gott gekommen sind, so kannst du den Link anklicken.
www.fitundheil.ch/geschichten


#249

Es berührt mich mitzuerleben, wie Gott Menschen erreicht durch seine Jünger die er dazu befähigt.


#250

Heute feiern wir den ersten der vier Advents-Sonntage und beginnen somit das neue Kirchenjahr. Advent steht lateinisch für «Ankunft». Weltweit bereiten sich Christen nicht nur auf das Weihnachtsfest, sondern auch auf die Wiederkunft von Jesus vor. Die Lichter am Adventskranz sind eine optische Gedankenstütze auf Heilig Abend hin. In früheren Zeiten fastete man, um respektvoll feiern zu können. Am 6. Januar war dann jeweils der Tag des Fastenbrechens. Doch was wird eigentlich gefeiert?

Alles begann mit der sehr jungen Maria. Ein Engel überbrachte ihr die Botschaft von Gott, sie sei auserwählt, ein Kind zu gebären. Der Junge werde vom Heiligen Geist gezeugt. Als Joseph, ihr Verlobter, von der Schwangerschaft erfuhr, wollte er Maria heimlich verlassen. In einem Traum ermutigte ihn der Engel, Maria dennoch zur Frau zu nehmen. Die Heirat rettete Maria vor der Steinigung. So viele Ereignisse, Fragen und Emotionen bereits bevor Jesus zur Welt kam – doch wozu?

Gott will für die Menschen ein Angebot schaffen, um die Macht der Sünde und des Todes zu durchbrechen. Deshalb soll sein Sohn in einem reinen und unbefleckten Frauenkörper geboren werden! Der Prophet Jesaja schrieb dies bereits rund 700 Jahre vor Jesu Geburt. – Weihnachten bedeutet Gottes Erbarmen mit den Menschen.

Wie bereiten du dich auf die Ankunft des Königs der Herzen vor?


Aus http://weihnachtenist.ch/koenig-der-herzen/

#251

Gottes Segen beim Ansehen meines Zeugnisses.


#252

Ich geniesse die Zeit der schönen, kunstvollen Weihnachtsbeleuchtungen. In Salerno gibt es ein gigantisches Lichterspektakel. Dieses zieht jährlich Besucher aus der ganzen Welt an. Nebst Essensständen und Musik werden auch dunkle Praktiken angeboten. Wo Licht ist, gibt es immer auch Finsternis. Viele Menschen lieben das Dunkel mehr als das Licht und sind deshalb mit ihren Kräften am Limit. Sie nehmen jede Hilfestellung undifferenziert an.
Mitten ins Dunkel sagt Jesus:
«Ich bin das Licht der Welt, wer mir folgt, tappt nicht mehr im Dunkeln, sondern hat das Licht und mit ihm das Leben.» Johannes 8, 12
Jesus selbst ist die Antwort auf der Suche nach Leben. Er ist die Kraftquelle im Alltag. Sein Licht strahlt mitten ins Leben hinein.
Was bedeutet dir das Licht der Welt?
http://weihnachtenist.ch/fest-der-lichter/


#253

Advent heisst «Erwartung». Menschen, bei denen das Leben nicht so läuft, wie sie es gerne hätten, erwarten eine Änderung. Unrecht, dass wir aufgrund unseres Ungehorsams gegenüber Gott begangen haben, können wir niemals wiedergutmachen. Darum versprach Gott einen Retter, der unsere Schuld begleichen wird. Als Simeon, der voller Sehnsucht auf den Retter wartete, das Jesuskind in den Armen hilt, lobte er Gott: «Herr, jetzt kann ich in Frieden sterben, denn ich habe den Befreier gesehen, den du der ganzen Welt gegeben hast.» (Lukas 2,29-30) Jesus Christus starb am Kreuz stellvertretend für die Sünden der ganzen Menschheit. Er ist vom Tod auferstanden und ging zurück zum Vater um dort alles für die Ewigkeit vorzubreiten. Wenn alles bereit ist, wird er wiederkommen um alle, die ihn erwarten, zu sich zu holen (Johannes 14, 3). Hast du diese Adventsfreude?
advent


#254

Wenn der Helikopter wieder häufiger mit verletzten Schneesportlern landet, hat sich der Winter definitiv zurückgemeldet. Sind wir in Not, können wir per Telefon auf 144 Rettung aus der Luft anfordern. Die Piloten setzen sich bei diesem Einsatz oft grossen Gefahren aus, wie Thomas, der mit vier Gästen an Bord auf 4500müM einen Absturz überlebte! Gott hielt seine wunderbare Hand über ihnen.

Weihnachten ist der ultimative Start von Gottes «himmlischer Rettungsaktion» für die Menschen. Sie kostete Jesus, dem Gottessohn, den Tod am Kreuz. Gott und seinem Sohn war dies von allem Anfang an bewusst. Weihnachten erinnert uns an eine kostspielige Rettungsaktion. Wir sollen von Sünde und Schuld befreit werden.

Wikipedia:
Das Lied «Stille Nacht, heilige Nacht» wurde 2011 von der UNESCO auf Antrag als immaterielles Kulturerbe in Österreich anerkannt. Im Refrain heisst es: «Christ der Retter ist da!»
http://weihnachtenist.ch/hilfe-aus-der-luft/


#255

Morgen Samstag 7. Dezember 2019 hälst Markus Mueller im www.focusC.ch am Nachmittag um 14 Uhr einen Vortrag über “Die Champions League des Lebens. Warum Älterwerden das Beste ist, was uns passieren kann”. Dazu sind alle ganz herzlich eingeladen. Unter https://www.winterthurer-zeitung.ch/winterthur/detail/article/im-alter-das-champions-league-gefuehl-a-la-yb-erleben-00163772/?fbclid=IwAR0ky5hEyb0KkLQqDNr2Rhh4aemSH7jXWqCPKuuvwK3RX5yS5-ZdaNjp4_E kannst du schon einmal etwas darüber lesen.


#256

Alle kennen den traditionellen «Weihnachtsmann». Als Kinder haben wir uns entsprechend verkleidet und so den Jüngeren Eindruck gemacht. Sicher haben auch Sie gute, freudige Erinnerungen daran.

Jesus ist nicht nur Freudenbringer, sondern die Freude in Person. Ist das nicht Grund genug, andern eine Freude zu machen? Du kannst Grittibänze backen und diese verschenken mit einem kurzen Hinweis auf die Freude von Weihnachten.
http://weihnachtenist.ch/aktion-der-freude-grittibaenz/


#257

Endlich, ein paar Tage freie Zeit und Erholung. Immer mehr Menschen schaffen es nicht mehr richtig abzuschalten. Längst dominieren die klingelnden Kassen und Telefone während der «Heiligen Zeit» – Doch werden wir durch Kaufen und Besitzen glücklicher oder umarmen wir damit bloss neue Abhängigkeiten?

An Weihnachten gab Gott seinen Sohn in die Welt, um den Armen die gute Nachricht zu bringen, den Gefangenen Befreiung zu verkünden, Blinde wieder sehend zu machen und den Misshandelten Freiheit zurück zu geben. Seine Freiheit befähigt Menschen dazu, Andern zu dienen anstatt zu profitieren. Echte Freiheit schenkt Vergebung und befreit aus Abhängigkeiten.

Kennst du das Gefühl, wenn Gott befreit?
Aus: http://weihnachtenist.ch/was-ist-freiheit/


#258

So wird nun jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben.
Römer 14,12

Es war am Büchertisch in der Stadt. Der ältere Herr, den ich ansprach, reagierte aufgeschlossen und freundlich. Ich erzählte ihm von der Liebe Gottes: Gott will nicht, dass Menschen wegen ihrer Sünden verloren gehen. Deshalb hat Er Jesus Christus in die Welt gesandt. Er ist am Kreuz für Sünder gestorben, damit sie für die Herrlichkeit im Himmel gerettet werden können.

Der ältere Mann hörte interessiert zu. Und er nahm auch den Kalender an, den ich ihm anbot. Ein paar Stunden später tauchte er plötzlich wieder auf. Begeistert erzählte er, dass er den Kalender seinem Nachbarn geschenkt habe: „Genau das Richtige für ihn! Wie für ihn geschrieben!“ - „Nein“, er selbst bräuchte keinen Kalender: „Aber mein Nachbar! Genau richtig!“

Wie schade! Er glaubte, dass sein Nachbar Gott nötig hätte. Doch er verschwendete keinen einzigen Gedanken daran, dass er in derselben Lage war. Er dachte an seinen Nachbarn, das war gut - aber er dachte gar nicht daran, dass er selbst auch verloren war!

Wie viele denken wie er! Sie verdrängen die eigene Situation, die eigene Schuld, die eigene Ewigkeit. Sie meinen, dass die biblische Botschaft passend wäre: für den Ehepartner, die Eltern, die Tante, den Freund, den Nachbarn. Doch sie selbst gehen dabei für ewig verloren!

„Jeder von uns wird für sich selbst Gott Rechenschaft geben.“ - Jeder, und zwar für sich selbst! Deshalb ist es gut, hier erst einmal an sich selbst zu denken! Der Blick auf den Nachbarn ist da nur hinderlich. Nicht dem eigenen Spiegelbild davonlaufen, sondern hineinsehen, sich ihm stellen: die eigene Schuld bekennen, die eigene Sache mit Gott in Ordnung bringen, selbst errettet werden. - Und dann natürlich die Botschaft auch an andere weitersagen!
Aus www.gute-saat.de


#259

www.Godblessyou.ch


#260

Heisse Schokolade liebe ich besonders bei kaltem Wetter. Dann schweifen meine Erinnerungen in die Kindheit zum Heilig Abend zurück. Damals gab es bei uns immer heisse Schokolade mit frischem Zopf. Vater erzählte die Weihnachtsgeschichte und Mutter von tragischen Erlebnissen aus dem Krieg.

Für viele von uns ist Mangel ein Fremdwort. Gerne wickeln wir uns in materiellem Überfluss ein, was in uns ein Scheingefühl von Sicherheit auslöst. Die Geburt von Jesus im Stall von Bethlehem gab der jungen Familie keine materielle Sicherheit. Sie hatten «nur» den Gottessohn. Seine Gegenwart machte jedoch den entscheidenden Unterschied aus. Maria, die junge Mutter, bewahrte alle Ereignisse tief in ihrem Herzen auf. Sie entdeckte die überfliessende Kraft in der Gegenwart Gottes. Jesus sagt: «Wovon das Herz voll ist, davon redet (überfliesst) der Mund.» (in Matthäus 12, 34b)

Wovon sprichst (überfliessen) du? Aus http://weihnachtenist.ch/heisse-schokolade-im-ueberfluss/


#261

Wenn der Weihnachtsbaum seinen Stammplatz bekommt, scheint alles in bester Ordnung zu sein. Der Christbaum, wie wir ihn heute kennen, verbreitete sich erst im 19. Jahrhundert von Deutschland aus über die ganze Welt. Im Mittelalter symbolisierte er den Paradiesbaum, der mit Äpfeln behängt wurde. Das sollte an den Sündenfall mit der verbotenen Frucht im Paradies erinnern.

Der Gottessohn kam mit dem Auftrag, die Sünde zu besiegen, welche die Beziehung des Menschen zu Gott zerstörte! Er versprach aus lauter Liebe, dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern für immer gerettet werden.

Welchen Platz hat Jesus in deinem Leben?
Aus http://weihnachtenist.ch/oh-tannenbaum/