Jesus allein kann dich retten


#141

Betreff:Wilhelm Buntz

Wow, ein tolles Buch, ich habe es gekauft und konnte es nicht aus der Hand legen.
Danke für den Hinweis fitundheil.

Gottes Liebe ist unerschöpflich und seine Gnade hört niemals auf


#142

Ein Evangelium, ein Tag, Millionen von Christen: Am Global Outreach Day erzählen Menschen rund um den Globus auf unterschiedliche Weise von ihrem Glauben. Werner Nachtigal ist Initiator dieser Bewegung. Im Gespräch mit Moderator Daniel Deman erzählt er von seiner Berufung und Begeisterung.


#143

Auf Hawaii oder am Bodensee? Oder an beiden Orten? Sängerin Déborah Rosenkranz ist so glücklich wie nie. Sie ist verliebt und plant die Traumhochzeit mit ihrem Traummann. Er teilt ihren Glauben und ihre Visionen, ist gutaussehend, charmant und reich.

Ihr neues Leben spielt sich fortan auf Golfplätzen und in schicken Restaurants ab. Liebe, Leidenschaft, Luxus: Alles scheint zu passen. Doch der Schein trügt. Für ihren Traummann gibt Rosenkranz viele Träume auf. Und sie wird von ihm kontrolliert, kritisiert und schikaniert. «Ich wurde emotional missbraucht, wollte es mir aber lange nicht eingestehen.»

Es folgt das unvermeidliche Liebesaus. Trauma statt Traumhochzeit. Rosenkranz durchlebt darauf mit Burnout und Depression ihre grösste Krise. Aber sie kämpft sich wieder zurück ins Leben. Sie lernt, sich und ihrem Ex zu vergeben. Und ihr Trauma zu überwinden. Heute fühlt sie sich stärker denn je und ermutigt andere, dass auch ihr gebrochenes Herz heilen kann.


#144

Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz.

Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Der schwergeprüfte Hiob sagte zu seinen Freunden:
«Ihr alle habt nur schwachen Trost zu bieten». (Hiob 16, 2)

Allein Gott kann uns durch sein Wort richtig trösten. Wir können mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt unser Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von unserem Leiden.

Trotzdem finden wir auf die Frage: «Warum?» vielleicht keine Antwort. Wenn uns Gott vor dem Leid ein Fremder war, neigen wir dazu, ihn zu verurteilen. Wenn wir ihn aber als persönlichen Gott kennen, können wir trotz dem Leid auf ihn zählen.

Gott liebt uns, auch wenn wir sein Tun nicht begreifen. Er sagt durch den Propheten Jesaja im Kapitel 55 Vers 9: «Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.»

Wir dürfen dem Schmerz und der Trauer Raum geben. Gelebte Trauer bringt uns weiter. Verdrängen hilft nichts. Auch Jesus weinte, als sein Freund Lazarus starb (Johannes 11, 35).

Unsere Gedanken dürfen aber nicht an der Vergangenheit haften bleiben. Loslassen gehört zu unserem Leben. Loslassen bedeutet nicht, alles, was man mit der Person erlebt hat, zu vergessen. Es bedeutet, wieder für einen neuen Lebensabschnitt offen zu werden.

Ich möchte uns ermutigen, im Wort Gottes zu lesen und von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat:
«Ich bin die Auferstehung und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt». (Johannes 11, 25)

Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer. Ich wünsche uns Gottes tiefen Trost und seinen reichen Segen.


#145

20 Jahre lautet das Urteil für John Skipworth. Auch Steve Hirschauer landet für seine krummen Machenschaften hinter Gittern. Was nach Endstation aussieht wird für beide zum Neuanfang. Geschichten über Menschen, denen Gott im Gefängnis begegnete.


#146

Das Lebenszeugnis von Heinz Trompeter, erstellt von Club700, gesendet von BibelTV, Anixe, Rhein Main TV und am 18.11.17 von ToggoPlus und Star TV, mit dem Titel “Licht am Ende des Tunnels”. Es geht um schwere Depressionen, eine Krankheit die jeder bekommen kann oder hat, ohne daß er es bemerkt.Aus diesem Grund ist es ChrisChannelTV wichtig, daß noch viele Menschen dies Zeugnis sehen.


#147

Sie heiraten, weil ein Kind unterwegs ist: für Lincoln & Lynetta Dent ist das aber erst der Anfang der Probleme.

Michael Wolfram trinkt seit er ein Teenager ist. Die Sucht bestimmt und zerstört so gut wie sein ganzes Leben - dann hat er eine besondere Begegnung an der Tankstelle.

Ainu hat jeden Tag zu wenig zu trinken, und das bisschen Wasser, das ihr bleibt ist verschmutzt. Wie soll man sich da auf die Schule konzentrieren können?


#148

“Die Hoffnung stirbt zuletzt”? Berichte über Menschen, die entgegen aller Wahrscheinlichkeiten, an der Hoffnung festgehalten haben.


#149

Eben las ich von Michael Putzi (Evangelist beim Missionswerk-Heukelbach) eine Ermutigung die ich dir gerne weiter gebe:

Wir Christen wissen um den Auftrag. Doch entscheidend ist nicht unser Wissen, sondern das, was wir tun. Die Tat ist entscheidend! Und darum brauchen wir Vorbereitung. 3 Punkte sind zu beachten:

  1. Um Menschen auf JESUS hinzuweisen, brauchen wir Kraft von oben
    → d.h. Sinn und Ziel der Bekehrung liegt darin, dass wir in eine tägliche Gemeinschaft mit dem VATER und dem SOHN kommen, Kraft empfangen durch Gottes Wort und Gebet.
  2. Um Menschen auf JESUS hinzuweisen, brauchen wir die tägliche Neuhingabe an JESUS
    → d.h. sich JESUS immer wieder neu völlig zur Verfügung zu stellen, damit ER sein göttliches Leben in und durch uns zur Auswirkung bringen kann.
  3. Erwarten, dass JESUS uns führt und uns gebrauchen wird
    → d.h. ohne Zwang und ohne Druck sich leiten lassen vom Geist GOTTES. JESUS sagt: „Wer euch hört, hört Mich; und wer euch verwirft, verwirft Mich…“ Lk 10,16. Sind wir uns bewusst, in welcher Autorität wir unterwegs sind. Darum bereite auch du dich vor, damit andere JESUS hören.

#150

Ewig leben – wer will das nicht? Die meisten Menschen schieben den Gedanken an den Tod gern weit von sich. Wenn dann ein Unfall oder eine Krankheit Angehörige oder Freunde aus dem Leben zu reißen droht, steht die Welt plötzlich Kopf. Auch Dambar Adhikari wollte sich nicht mit dem Tod seiner Mutter abfinden und suchte verzweifelt nach Hilfe. Kenny Even lag nach einem schweren Autounfall im Koma. Die Prognosen waren düster. Doch die Familie klammerte sich an die Hoffnung – und an Gott.


#151

Wir schauen uns sehr gerne die Sendungen an die uns sehr ermutigen von Gott auch grosses zu erwarten.
Wenn ihnen jemand in die Hand verspricht: ich werde mich ändern! Glauben Sie ihm? Oder bleibt man der, der man ist? „Vom Saulus zum Paulus werden“ - heute geht es um Veränderung. Shawn Christopher steigt der plötzliche Erfolg zu Kopf, kurz vor dem Kollaps kommt sie zur Besinnung. Philipp Schmerold gehörte zur
rechtsradikalen Szene - und wechselte komplett die Seiten. Heute predigt er die Liebe Gottes!


#152

Pornos: Harmlos oder gefährlich? Für John Daugherty wird der Pornokonsum zur Sucht. Auch seine Ehe wird von den Sexfilmen negativ beeinflusst und steht am Abgrund. Der Glaube an Gott half ihm schließlich, davon frei zu werden.


#153

Wir schauen uns gerne die Beiträte von Club700 an die uns immer ermutigen zu sehen wie Gott gnädig ist mit Menschen die bereit sind ihn anzunehmen als Erlöser und Herrn.
Missbrauch geschieht an vielen Orten, oft im familiären Umfeld. Die Opfer leiden sowohl an körperlichen wie auch psychischen Folgen der Verbrechen. Zwei Betroffene berichten von ihren Missbrauchs-Erfahrungen und wie der Glaube ihnen geholfen hat, die Vergangenheit hinter sich zu lassen.


#154

Wir werden uns den Beitrag anschauen und lassen uns von Gottes Führung ermutigen.
Ein christliches Elternhaus, in welchem Geborgenheit und gute Werte vermittelt werden, ist keine Garantie, dass im Leben der Kinder alles glatt geht und die jungen Menschen problemlos ihren Weg finden. Denn manchmal schlagen Söhne und Töchter christlicher Eltern über die Stränge und bringen ihre Familie damit zur Verzweiflung.


#155

Diese Sendung habe ich heute gehört.
Als das frischverliebte Paar 1969 heiratet, ahnen Roswita und Guerino Sauer noch nicht, dass ihre Ehe wenige Jahre später zu zerbrechen droht. Guerino wünscht sich das große Geld und vernachlässigt darüber seine Familie. Außerdem hat er ständig das Gefühl etwas zu verpassen und nimmt sich mehr Freiheiten, als der Ehe gut tun. Die Liebe erkaltet und es scheint hoffnungslos. Doch dann stellt ihr Pfarrer eine Frage, die alles verändert: „Haben Sie sich mal gefragt, was Gott darüber denkt?“


#156

Der Pfarrer wollte wissen, wie Jens zum Glauben gekommen ist. Der alte Fischer liess seine leuchtenden Augen auf dem Pfarrer ruhen und sagte nichts. Es schien, als ob seine Augen den Pfarrer gar nicht sähen, sondern irgend etwas in weiter Ferne. Sein Geist beschäftigte sich offenbar mit glücklichen Erinnerungen.

«Es ist wohl schon lange her?» «Ja, es ist lange her, ungefähr vor dreissig Jahren.» «Wie geschah es?» «Auf wunderbare Weise; es kam durch eine Predigt.» «Durch eine Predigt? - Das war ja ein natürlicher Vorgang. Wo hörtest du denn die Predigt?» «Ich hörte sie nicht - ich sah sie.» «Du sahst sie?» «Ja, ich sah sie täglich, ich lebte mit ihr zusammen. Gehört habe ich so viele, aber um die kümmerte ich mich wenig. Aber die Predigten, mit denen man zusammenlebt, die taugen.» «Was war denn das für eine Predigt, mit der du zusammenlebtest?» «Es war meine tote Frau.» «Man kann doch nicht mit einer Toten zusammenleben!» «Doch das kann man. Gott kann es machen.» «Erzähl mir das näher!»

«Maren und ich hatten das gleiche Temperament. Wir waren beide Hitzköpfe und gerieten oft aneinander. Dann hat sie sich bekehrt. Jedenfalls behauptete sie es. Aber ich spürte nicht viel davon. Ein wenig nur in der ersten Zeit. Bald war alles wieder ungefähr beim alten. Sie ging allerdings in den Gottesdienst, las in der Bibel und betete. Ausserdem predigte sie mir wegen meiner Gottlosigkeit. Sie sagte, dass ich mich bekehren müsse. Manchmal weinte sie auch, um mich damit zur Bekehrung zu bewegen. Ihre Gesinnung aber hatte sich eigentlich nicht geändert. Wir hatten wie früher schwere Zusammenstösse. Ich reizte sie mit allen Kräften, denn ihr scheinheiliges Wesen war mir zuwider. Das konnte ihr Christentum nicht ertragen. Nur ein paar Worte und schon hatten wir Krieg. Nachher konnte sie wohl Tränen vergiessen, aber ihre Tränen machten mir keinen Eindruck.

«Willst du dich denn nie bekehren?» fragte sie eines Tages, als sie aus einer Versammlung kam. «Wozu mich bekehren?» fragte ich erbost. «Zu einem neuen Leben.» «Hast du denn ein neues Leben?» «Ja, das glaube ich, doch in aller Schwachheit. Du solltest nicht auf uns sehen, denn wir sind schwache Menschen. Du sollst auf Gott sehen.» «Gott kann ich nicht sehen, aber dich kann ich sehen.»

Eines Abends kam sie von einer Versammlung und ihr Gesicht war weiss wie die Wand. Ich erschrak. Sie sagte kein Wort. Mehrere Tage ging sie still umher. Ich fürchtete um ihren Verstand. Eines Tages, als ich beim Netze ausbessern war, kam sie zu mir und setzte sich neben mich. Ihre Augen leuchteten mit so wunderbarem Glanz, dass ich es nicht ertragen konnte, sie anzusehen. Sie fasste meine Hand und sagte: «Jens, ich habe Gott um Verzeihung gebeten, weil ich seinem Namen Schande gemacht habe. Ich habe mich heilig genannt, aber es war so wenig Heiliges an mir.» Dies war für mich die grösste Qual. Hätte sie mit mir geschimpft, hätte ich es leichter ertragen. Von diesem Tage an war meine Frau gestorben, der Sünde gestorben.

«Sie verstehen doch, Herr Pfarrer?» «Ja gewiss, aber wurde sie denn nie wieder zornig?» «Ich merkte wohl, besonders zu Anfang, dass es in ihrem Herzen noch Kämpfe gab. Ich tat, was ich konnte, um sie zu reizen. Aber es war eine Kraft über sie gekommen; ein Geist, von dem ich früher nichts spürte. Es war, als wäre sie von einer himmlischen Macht geborgen, wie mit einem Panzer umgeben. Meine Bosheit vermochte ihn nicht zu durchdringen.

Es war für meine böse Natur schwer, täglich in ein Antlitz zu sehen, das göttlichen Frieden und himmlische Freude ausstrahlte. Ich wurde immer schlechter, aber das schien sie nicht anzufechten. Schliesslich kam es so weit, dass ich sie zu hassen begann. Ich hasste den Gott, der in ihr wohnte, denn dieser verurteilte mich. Das war jetzt Christentum, das ich begreifen konnte. Sie brauchte nicht mehr zu predigen, denn sie selbst war eine Predigt. Mehrere Jahre lebte ich mit dieser lebendigen Predigt zusammen, und die Predigt wurde immer schöner. Zuletzt wurde sie mir zu mächtig - ich musste mich bekehren.»


#157

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag, und ein erfülltes und glückliches neues Lebensjahr mit viel Freude an allem was du an Gutem erleben kannst.

Möge auf deinem neuen Lebensabschnitts dich kein unberechenbares Schicksal treffen, sonder Gottes Liebe dich vor allem Bösen bewahren.

Jesus Christus hat in seinem Leben, in seinem Sterben am Kreuz für alle Menschen, und in seiner Auferstehung von den Toten gezeigt, dass Gott zu allen Menschen steht. Selbst alle Sünden, alle Schwachheiten und Nöte können nicht wegwischen, dass Gott Gedanken des Friedens und des Heils für alle Menschen hat.

Wenn du Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn angenommen hast, so kannst du darauf vertrauen, das selbst aufkommende Fragen nach der Zukunft, die dir Angst und Sorgen bereiten könnten, nicht verdrängen musst, sondern als Aufgabe annehmen kannst, weil Jesus Christus dir in allen Lebenslangen beisteht.

Diese Gewissheit wünsche ich dir von Herzen und grüsse dich mit dem Lied, dessen Worte dich ins neue Lebensjahr begleiten mögen.


#158

Er glaubt, bei den „Zeugen Jehovas“ die Wahrheit für sein Leben gefunden zu haben - auch wenn Erwin Appe immer wieder auf Ungereimtheiten stößt. Doch als er versucht, seinen Chef zu bekehren, erlebt er eine Überraschung, die ihn ins Zweifeln bringt.


#159

Diesen Beitrag werden wir heute Abend anschauen. Gott segne alle die ihn auch anschauen.
Die Ehe kaputt, der Bruder abhängig von Drogen. Yasemin Brunetti fühlt sich verlassen und verzweifelt. Wütend schreit sie zum Himmel: „Nimm mir mein Leben – oder gib mir ein anderes! Ich will lieber sterben, als so weiterzumachen." Die Reaktion folgt prompt… Auch wenn sie als Muslimin von Jesus erst nichts wissen will sagt sie heute: “Ich war im Himmel und bin Jesus begegnet”.


#160

Wissenschaftler sagen, dass alle Menschen träumen - dass aber es Unterschiede darin gibt, ob man sich erinnern kann. Warum man überhaupt träumt und wozu das gut ist? Da sind sich die Forscher uneinig. Interessant ist, dass ab und zu Menschen aufwachen und überzeugt sind: “Dieser Traum war von Gott!”