Johannes 1 Vers 1


#1

#2

Joh 1,1
Im Anfang war das Wort,
und das Wort war bei Gott,
und Gott war das Wort.
(Röm 9,5; Phil 2,6; 1Joh 2,13;
1Joh 5,20; Offb 19,13)

Lk 3,21-22
21 Und es begab sich, als alles Volk sich taufen ließ und Jesus auch getauft worden war und betete, da tat sich der Himmel auf,
22 und der Heilige Geist fuhr hernieder auf ihn in leiblicher Gestalt wie eine Taube, und eine Stimme kam aus dem Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.

In Lk 3,21-22 kann du erkennen,
dass hier (neben dem Volk),
von drei Personen die Rede ist:

  1. Jesus, der hier hier getauft worden war, und
  2. vom Heiligen Geist in leiblicher Gestalt wie eine Taube, und
  3. von einer Stimme, die aus dem Himmel kam,
    also der Stimme des Vaters, der zu Jesus sagte:
    “Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.”
  • Begriffe wie
    “Trinität / Dreieinigkeit / Dreifaltigkeit”
    oder auch “drei Personen Gottes”
    kommen in der Bibel natürlich nicht vor.
    Dennoch haben sich diese Begriffe
    als nützlich erwiesen,
    die auf ein Wort reduziert
    das auszudrücken,
    was die Bibel über Gott sagt.

Jesus spricht:

Mt 28,19
Darum gehet hin und lehret alle Völker:
Taufet sie auf den Namen
des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes

Und der Name unseres Dreieinigen Herrn und Gottes,
des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
auf den wir Christen getauft sind und getauft werden,
der lautet, wie wir wissen, selbstverständlich: “Jesus”!
(Apg 2,38; 8,12; 10,48; 18,8; 19,5; 22,16; Röm 6,3)

LG!


#3

Das ist schonmal falsch wiedergegeben. Das Wort war bei dem Gott. Ist also nicht Gott selbst. Gott war das Wort bedeutet das es göttlich war aber nicht das es Gott selbst war. Johannes 1,1 ist somit ein antitrinitarischer Vers. Erich du solltest lieber schweigen.


#4

Zitat:

Hallo!
Ich habe mir angewöhnt, die für das Thema relevanten Bibelverse in drei Kategorien zu unterteilen:

1.) Verse, die klare u. unmissverständliche Aussagen enthalten, die sich in allen Bibelübersetzungen gleich lesen. 2.) Verse, die man so oder so deuten kann. 3.) Verse, die verschiedene Übersetzungsmöglichkeiten bieten und somit ungeeignet sind, etwas zu beweisen, oder zu widerlegen.

Verse der Kategorie 2 u. 3 müssen sich an Aussagen der Kategorie 1 messen. Zu der ersten Kategorie zählen für mich klare Aussagen wie diese:

Johannes 17, 3 (Einheitsübersetzung 1980)
Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

Hier bezeichnet Jesus seinen Vater als den “einzigen wahren Gott”, sich selbst hingegen als den Gesandten des “einzigen wahren Gottes”.

Johannes 8, 54 (Einheitsübersetzung 1980)
Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so gilt meine Ehre nichts. Mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott.

Der, von dem die Juden bis heute sagen “Er ist unser Gott” ist JHWH! Jesus identifiziert hier seinen Vater mit dem Gott der Juden.

Johannes 20, 17 (Einheitsübersetzung 1980)
Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.

Jesus spricht hier nicht nur erneut von seinem Vater als dem Gott der Juden (JHWH), sondern bestätigt hier, dass dieser auch sein eigener Gott ist. Das ist im Einklang mit den Prophezeiungen Michas!

Micha 5, 3 (Einheitsübersetzng 1980)
Er wird auftreten und ihr Hirt sein in der Kraft des Herrn, im hohen Namen Jahwes, seines Gottes. Sie werden in Sicherheit leben; denn nun reicht seine Macht bis an die Grenzen der Erde.

Auch hier eine klare Unterscheidung zwischen Jahwe (Gott) und Jesus (Gottes Gesandten). Jesus sollte “im Namen Jahwes - seines Gottes” kommen. Das der Vater tatsächlich auch der Gott von Jesus war, bestätigt sich auch in Versen, die von dem im Himmel erhöhten, bzw. in den Himmel zurückgekehrten Jesus sprechen (z.B. Römer 15, 6; 2. Korinther 1, 3; Epheser 1, 3; Epheser 1, 17; 1. Petrus 1, 3). Nun kann man sich fragen: Warum wird der Vater stets als der Gott von Jesus bezeichnet, während Jesus NIE als der Gott des Vaters bezeichnet? Warum wird Jesus stehts als der “Sohn Gottes” bezeichnet, während der Vater NIE als der “Vater Gottes” bezeichnet wird? Warum wird der Vater in der Regel als “ho theos” (DER Gott) bezeichnet, während Jesus an den wenigen Stellen, die ihn ebenfalls als “Gott” bezeichnen IMMER nur mit einem artikellosen “theos” (= göttlich; Gott von Art; ein Gott) bezeichnet wird, wie es auch bei anderen Personen in der Bibel der Fall ist (z.B. Propheten, Richter, Könige u. Engel)?

Man kann es drehen und wenden wie man möchte, Johannes 17, 3 schließt völlig aus, dass der Gott der Bibel ein anderer als der Vater (geschweige denn ein aus drei Personen bestehender dreieiniger Gott) ist. Alle mir bekannten Texte, die man zugunsten der Dreieinigkeitslehre dagegen halten könnte, gehören zu den Kategorien 2-3 (siehe oben).


#5

Lasse doch bitte den Zeugen-Jehova-Müll weg!


#6

Nein!!!


#7

Es gibt keinen “Jehova” und auch keinen “Jahwe”!
“Jehova” wurde im 13. Jahrhundert erfunden!
“Jahwe” wurde im 18. Jahrhundert erfunden!

Uns wurde nur ein Name gegeben: “Jesus”!

Apg 4,12 Und in keinem andern ist das Heil,
auch ist kein andrer Name
unter dem Himmel den Menschen gegeben,
durch den wir sollen selig werden.

Alles klar?


#8

JHWH Tetragramm


#9

Ja, aber kein Hebräer, kein Israelit, kein Jude
und somit auch kein anderer Mensch auf Erden
kann den alten Namen Gottes “JHWH” nennen.

Weder Jesus noch seine Apostel und Jünger
und die Schreiber des Neuen Testamentes
haben diesen Namen “JHWH” erwähnt!

Der Name “JHWH” steht kein einziges Mal im NT geschrieben,
und erst recht nicht Götzennamen, wie “Jehova” oder “Jahwe”
(außer in den falschen Übersetzungen, wie z.B. der NWÜ)!


#10

Dann ließ dir mal die Beiträge von Gane MacShowan durch.


#11

Mich interessiert nur die Bibel und
nicht menschliches Geschwätz!

Und in allen den ältesten Schriften des NT
steht kein einziges Mal “JHWH” geschrieben!


#12

Dann solltest du es doch mal lesen wenn du klug werden willst.


#13

Hier im übrigen seine Beitragsliste:
https://www.sta-forum.de/index.php?user-post-list/843-gane-macshowan/&pageNo=36


#14

Was interessieren mich diese Lügen und Irrlehren,
vom wahren Glauben abgefallener Menschen?
Soviel, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt!


#15

Pass auf nachher bist du derjenige der die Lüge verbreitet hat


#16

Die Lösung finden wir bei Joh. 14.26 + 1.Kor.13.9-10

Dieses gekündete Ereignis ist schon eingetreten!


#17

Pass lieber du auf, denn solche falschen skrupellosen Menschen,
die das Wort Gottes nach ihrer Lehre richten und nicht umgekehrt,
ja, die das heilige Evangelium von Jesus Christus völlig verkehren,
können aus dir ein böses Kind der Hölle und des Teufels machen!
(Aber scheinbar haben sie dir schon eine Gehirnwäsche verpasst.)

Suche Dir Hilfe bei den wahren heiligen gerechten gläubigen Christen.
Fast in jeder Stadt und jedem Dorf gibt es gute christliche Gemeinden.


#18

Lügen haben kurze Beine.


#19

Ja, das sieht man an der Schlange gut,
die ein gutes Beispiel für solche Leute ist,
die den höchsten Namen “Jesus” erniedrigen,
und aus unserem Gott, dem Heiligen Geist,
nur eine unpersönliche Kraft machen wollen!


#20

Der heilige Geist ist kein extra Gott. Sondern einfach der Geist Gottes.