Sind die Feste des HERRN schon erfüllt?


#21

Hallo Thomas,
hier kommt noch hinzu, dass selbst die Geschehnisse bei der Übergabe der Tora und die jüdische Auslegung erklärend zu dem Pfingstereignis passen.

2 Mose 20, 18
Und alles Volk sah die Stimmen und Fackeln und die Stimme des Schophar und den Berg rauchen. Da sie aber solches sahen, flohen sie und traten von ferne

Was Luther hier mit Donner und Blitz übersetzte, heißt im Hebräischen “Stimmen” und “Fackeln”.
https://biblehub.com/interlinear/exodus/20-18.htm

Stimmen und Fackel = Feuerzungen?

Professor August F. Gfrörer, der 1838 in Stuttgart das Buch Geschichte des Urchristentums - das Jahrhundert des Heils veröffentlichte, schrieb, dass man im Judentum davon ausginge, dass die 10 Gebote nicht nur an Israel, sondern an alle Heidenvölker, welche als 70 Nationen angesehen würden, ergingen. Er schreibt …

Man sieht also, dass die jüdische Tradition zur Übergabe der Tora und die Geschehnisse zu Pfingsten, mit den Feuerzungen und der Verkündigung in den Sprachen der Heiden Hand in Hand gehen. :smiley:

Apostelgeschichte 2, 1-11
Und als der Tag der Pfingsten sich erfüllte, waren sie alle einmütig beisammen. Und es entstand plötzlich vom Himmel her ein Brausen wie von einem daherfahrenden gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten und sich auf jeden von ihnen setzten. Und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist es ihnen auszusprechen gab.
Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer aus allen Heidenvölkern unter dem Himmel. Als nun dieses Getöse entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber alle, verwunderten sich und sprachen zueinander: Siehe, sind diese, die da reden, nicht alle Galiläer? Wieso hören wir sie dann jeder in unserer eigenen Sprache, in der wir geboren wurden? Parther und Meder und Elamiter und wir Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadocien, Pontus und Asia; Phrygien und Pamphylien, Ägypten und von den Gegenden Libyens bei Kyrene, und die hier weilenden Römer, Juden und Proselyten, Kreter und Araber — wir hören sie in unseren Sprachen die großen Taten Gottes verkünden!

Gottes Segen! :slight_smile:


#22

Hi Elli,
Wir wollten doch in Ruhe und mit Lust und Freude an dem Wort Gottes forschen. Welche genaue Bedeutung sie haben mögen, dass mögen wir vielleicht nur Stückweise erkennen, doch verwerfen wollen wir sie doch nicht. Oder? Es sind ja nicht einfach die Feste Israels, sondern die Feste des HERRN.

Gottes Segen! :slight_smile:


#23

Hier eine Zusammenfassung über die Bedeutung des Festes der Erstlingsfrüchte, Pfingsten

Grob gesehen, sehe ich das auch so, mit der Endzeittheologie habe ich noch Probleme.

Pfingsten ist ein sehr umfangreiches Thema. Damit kann man sich durchaus ein halbes Jahr mit beschäftigen.

https://www.bibel-offenbarung.org/bibelischer-glaube/das-fest-der-wochen-shavuot-pfingsten.html

LG


#24

Hi Elli,
die Seite ist sehr ausführlich. Vielleicht kannst du einige Schwerpunkte herauspicken und reden darüber?

Gottes Segen! :slight_smile:


#25

Das ist schon sehr zusammenfassend geschrieben. Lass dir Zeit, lese in aller Ruhe. Beschäftige dich an einem Abend damit.

LG


#26

Sicher. Elli , wir kennen uns doch. Aber ich finde, daß wir diese prophetischen Dinge für Israel hier ausklammern sollten.

Wir leben in der Gemeinde Gottes und da hat das Laubhüttenfest bestimmt eine tiefere Bedeutung.

Du hattest bereits die Worte Jesu angesprochen, die er während des Laubhüttenfestes gesagt hat:

Joh 7 , 38 Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden, wie die Schrift sagt, Ströme lebendigen Wassers fließen. 39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.

Diese Aussage spricht nicht von Heilsgewissheit, sondern von der zukünftigen Verkündigungstätigkeit , derer , die an den Herrn Jesus Christus glauben.

Wo haben wir diese Verheißungen ? Wieso sind wir bereits durch die Wüste hindurchgetragen ?

1 Kor 10 Ich will euch aber, Brüder und Schwestern, nicht in Unwissenheit darüber lassen, dass unsre Väter alle unter der Wolke gewesen und alle durchs Meer gegangen sind; 2 und sind alle auf Mose getauft worden in der Wolke und im Meer, 3 und haben alle dieselbe geistliche Speise gegessen 4 und haben alle denselben geistlichen Trank getrunken; denn sie tranken von dem geistlichen Felsen, der ihnen folgte; der Fels aber war Christus. 5 Doch an den meisten von ihnen hatte Gott kein Wohlgefallen, denn sie sind in der Wüste umgekommen.

Paulus vergleicht den Weg der Christen mit dem Weg Israels durch die Wüste. Keine Rede davon , daß wir schon angekommen sind.

Der Stand unseres Bündnisses ist der einer Verlobung, die Hochzeit findet erst im Himmel statt.

2 Kor 11, 2 Denn ich eifere um euch mit göttlichem Eifer; denn ich habe euch verlobt mit einem einzigen Mann, damit ich Christus eine reine Jungfrau zuführte. 3 Ich fürchte aber, dass, wie die Schlange Eva verführte mit ihrer List, so auch eure Gedanken abgewendet werden von der Lauterkeit und Reinheit vor Christus.

Bis zu dieser Hochzeit kann sich der Herr aber durchaus noch von mancher Jungfrau trennen.
Die Ernte wird erst eingefahren, wenn wir unser Leben hinter uns haben. Erst dann zeigt sich ja, welche Frucht unser Leben gebracht hat. Also steht das Laubhüttenfest noch aus.

Ich habe ein wenig das Problem , die Übergabe der Gesetzestafeln mit Pfingsten zusammenzubringen. Der Berg Sinai wird im Nt dem Berg Zion gegenübergestellt. Hebr 12,18 …
Beidemale geht es um einen Bundesschluß. Das eine Mal bekommt Israel die Gesetzestafeln überreicht. Die Christen bekommen den Heiligen Geist. Damit wird auch das steinerne Herz gegen ein fleischernes Herz ausgetauscht und wir dienen nunmehr nicht mehr dem Buchstaben sondern dem Geist Gottes. Hes 36,26-27

Rö 7,6 Nun aber sind wir vom Gesetz frei geworden und dem gestorben, was uns gefangen hielt, sodass wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstaben

Ein Anfang ist gesetzt , der eine mit Schrecken und der andere mit Frohlocken.
Da kann man schon was vergleichen. Am Versöhnungtag wurde die Lade mit den Gesetzestafeln mit Blut besprengt:

Hebr 9, 19 Denn als Mose alle Gebote gemäß dem Gesetz allem Volk gesagt hatte, nahm er das Blut von Kälbern und Böcken mit Wasser und Scharlachwolle und Ysop und besprengte das Buch und alles Volk 20 und sprach (2. Mose 24,8): »Das ist das Blut des Bundes, den Gott euch geboten hat.«

Mit dem Ritus am Versöhnungstag wurden Sünden allerdings nur bedeckt, mit dem Blut Jesu dagegen wurde eine ewige Erlösung gebracht, deren wir zu Ostern und während des Abendmahles gedenken sollen:

Hebr 9,12 Er ist auch nicht durch das Blut von Böcken oder Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt. 13 Denn wenn schon das Blut von Böcken und Stieren und die Asche von der Kuh durch Besprengung die Unreinen heiligt, sodass sie leiblich rein sind, 14 um wie viel mehr wird dann das Blut Christi, der sich selbst als Opfer ohne Fehl durch den ewigen Geist Gott dargebracht hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!

Liebe Grüsse Thomas


#27

Ja sicher, mit Pfingsten wurde diese Verheißung erfüllt.

Wir gehen noch durch die Wüste,durchaus, wir lassen uns heiligen.

Ja, er benutzt ein Bild für unsere Heiligung, die durchaus mit der Wanderung in einer Wüste vergleichbar ist.
Dazu gehört die Möglichkeit des Abfalls. Wir sollten vorsichtig sein.

Fakt ist, dass wir während unserer Wanderung keine Hütten bauen müssen. Wir betrachten diese Dinge geistlich.
Uns wird das lebendige Wasser versprochen. Uns wird mehr versprochen als im AT.

Ja, sehe ich auch so.

Unser Gott trennt sich von niemanden. Der Mensch trennt sich von Gott. Niemand wird gezwungen bei Gott bleiben zu müssen. In diesem Sinne können wir auch von den Patriarchen und Propheten im AT lernen.

Wir bekommen Gottes Ernte (Sühnung und Versöhnung )geschenkt. Gott lässt wachsen und gedeihen. Wir ernten Gottes Werk.
Das Fest der Ungesäuerten Brote und das Laubhüttenfest sind beide Feste des Dankes
.
Wenn Jesus wiederkommt holt er seine Ernte ein.
Er sagt es: Das Unkraut wird verbrannt. Die Spreu vom Weizen getrennt. Böcke und Schafe voneinander getrennt.
Wir haben noch mehr Texte. Unser Herr kommt am letzten Tag. Er erntet seine Früchte. Er macht einen Abschluss, ein Ende.

Eure Lehre vom Friedensreich bringt euch nur durcheinander. Der letzte Tag ist wirklich der letzte.

Ja, wir sind versöhnt worden. Es liegt an uns, ob wir das annehmen oder nicht.

Wir sind mit Gott versöhnt. Jom Kippur kann nichts Zukünftiges mehr sein. Nur weil Passah im Frühjahr war und Jom Kippur im Herbst, heißt das nicht, dass wir hier zwei getrennte Ereignisse haben
.
Der Vorhang zerriss, Jesus sagte, mein Leib ist der Tempel, klare Aussagen. Warum man den Versöhnungstag zur Endzeit rechnet, ist mir ein Rätsel.

Der große Versöhnungstag ist durch die Opferung Jesus erfüllt. Dazu gehört das Laubhüttenfest.

In unserer Bekehrung bedanken wir uns mit Freude beim Herrn. Wir wollen uns dann natürlich auch heiligen lassen. Dafür steht unter anderem der 8. Tag, des Laubhüttenfestes.

Unser Herr Jesus verspricht uns weiterhin, auch in der Heiligung, uns das lebendige Wasser zu schenken.
Wir dürfen und sollen jeden Tag, um den Heiligen Geist bitten.
Wir brauchen keine Hütten die uns schützen, wir haben das Versprechen Gottes. Wir dürfen die “Ernte” seines Todes am Kreuz, dankend annehmen.

Das sammeln der Früchte , am Laubhüttenfest ist mit unserem Erntedankfest vergleichbar.
Wir danken und beten für eine gute Ernte im nähsten Jahr.
Auf uns bezogen, müssen wir das geistlich betrachten. Wir danken, wenn Gott unsere Gebete erhört und uns durch widrige Umstände hindurch begleitet. Wir bitten um weitere Führung.

Wenn Jesus in uns wohnt, lebt auch das gelobte Land in uns.

LG


#28

Hallo Thomas,
natürlich gibt es da Unterschiede. Der Berg Sinai ist natürlich nicht der Berg Zion.

Was mir neu klar wurde ist, dass das Gesetz, von dem Paulus spricht, ja nicht das “ursprüngliche” ist, es scheint mir das “steinerne Gesetz” zu sein. Also die zweiten Tafeln, die Mose gefertigt hatte, nachdem das Volk die Sünde mit dem goldenen Kalb begann und darauf hin die “ersten Tafeln” von ihm zerbrochen wurden. Die ersten Tafeln waren sehr besondere.

5 Mose 4, 11
da nahtet ihr hinzu und standet unten an dem Berge; und der Berg brannte im Feuer bis zum Herzen des Himmels: Finsternis, Gewölk und Dunkel.

Im Buch “Aus Mirjams Brunnen”, von Chajim Bloch Seite 68 steht dazu.

Aus Mirjams Brunnen hat geschrieben:
“Und der Berg brannte bis zum Herzen des Himmels.” Zu diesem Schriftsatz sprach Rabbi Levi Jizchak von Berdytschew also: “Das göttliche Feuer am Berge beim Empfange der Lehre brannte in die Menschen hinein und ihr fleischliches Herz verwandelte sich in ein himmlisches.”

Das Feuer brannte bis zum Herzen des Himmels. Die ersten zwei Tafeln des Bundes waren das Werk Gottes.

2 Mose 32, 16
Und die Tafeln waren das Werk Gottes, und die Schrift war die Schrift Gottes, eingegraben in die Tafeln.

Sie hatten eine ganz besondere Kraft, die die zweiten Tafeln nicht mehr besaßen, denn diese waren von Menschenhand geschaffen und nicht mehr das Werk Gottes.

2 Mose 34, 1
Und der Herr sprach zu Mose: Haue dir zwei steinerne Tafeln zu, wie die ersten waren, damit ich die Worte darauf schreibe, die auf den ersten Tafeln waren, die du zerbrochen hast;

Hier merkt man auch erst, was durch die Sünde mit dem goldenen Kalb eigentlich alles zu Bruch ging. Eben deshalb braucht es einen neuen Bund, der aus dem steinernen Herzen ein Herz des Himmels macht, so dass Gott sein Gebot nicht mehr auf Stein sondern ins Herz schreibt.

Gottes Segen! :slight_smile:


#29

Einen Teil bekommen wir geschenkt. Den anderen Teil sollen wir im Gehorsam dazutun.

3 Mo 23, 39 Am fünfzehnten Tage des siebenten Monats, wenn ihr die Früchte des Landes einbringt, sollt ihr ein Fest des HERRN halten sieben Tage lang. Am ersten Tage ist Ruhetag und am achten Tage ist auch Ruhetag. 40 Ihr sollt am ersten Tage Früchte nehmen von schönen Bäumen, Palmwedel und Zweige von Laubbäumen und Bachweiden und sieben Tage fröhlich sein vor dem HERRN, eurem Gott, 41 und sollt das Fest dem HERRN halten jährlich sieben Tage lang. Das soll eine ewige Ordnung sein bei euren Nachkommen, dass sie im siebenten Monat so feiern.

Früchte gibt es natürlich auch im geistigen Sinn. Ich habe mal im Nt die ersten Verse herausgesucht.
Mt 3,8 Seht zu, bringt rechtschaffene Frucht der Buße!
Mt 3,10 Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt. Darum: Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
Mt 12,33 Nehmt an, ein Baum ist gut, so wird auch seine Frucht gut sein; oder nehmt an, ein Baum ist faul, so wird auch seine Frucht faul sein. Denn an der Frucht erkennt man den Baum.
Mt 13,8 Anderes fiel auf das gute Land und brachte Frucht, etliches hundertfach, etliches sechzigfach, etliches dreißigfach.
Mt 13,22 Der aber unter die Dornen gesät ist, das ist, der das Wort hört, und die Sorge der Welt und der trügerische Reichtum ersticken das Wort, und er bringt keine Frucht.

Gott sucht Frucht in unserem Leben und findet nicht immer welche.

Im Leben der Christen sucht er die Früchte des Geistes:

Gal 5, 22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies steht kein Gesetz.

Solche Früchte wären unserem Gott bestimmt lieber, als wenn wir ihm da ein Paar Äpfel und Birnen hinlegen.

Liebe Grüsse Thomas


#30

Die Früchte kommen von Gott. Niemand kann einen Apfel wachsen lassen. Wir können den Apfelbaum pflegen, mehr nicht. Wir können das notwendige Wasser nicht regnen lassen. Alles kommt von Gott. Wir danken Gott und bitten, um die nähste gute Ernte.

Jesus sagte am 8 Tag, dass er uns lebendiges Wasser schenken will - welches wir während der Wüstenwanderung benötigen.

Er sagte auch:

Johannes 8:12
8 12 Dann redete Jesus wieder zu ihnen und sagte: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt, wird auf keinen Fall im Dunkeln laufen, sondern das Licht des Lebens besitzen.“

Beides gehört zusammen: Lebendiges Wasser und das Licht, die Führung Gottes in der Dunkelheit. Ein Bild dafür, dass wir die Wahrheit erkennen. Die Wahrheit die uns frei macht.

Natürlich frei von Sünde, durch Buße…
Haben wir diese Voraussetzungen, zeigen wir gute Früchte im Herrn.
Ohne Gott, geht nichts. Werke ohne Gott sind tot.

Unsere Heiligung kommt von Gott. Haben wir eine Sünde überwunden, kommt das Geschenk von Gott. Wir freuen uns und zeigen unsere Dankbarkeit.

Unsere Schuld wurde am Kreuz getilgt und unsere Sünden am Kreuz gereinigt. Beides hat unser Herr Jesus vollbracht.
Unser Werk ist, im Glauben bleiben zu wollen, das ist unser Zutun. Das ist unser Kampf.

David betete täglich, dass Gott ihm seine verborgenden Sünden vergeben und zeigen möge, damit er über sie Buße tun könne.

LG


#31

Mir fällt gerade ein, dass während des Laubhüttenfestes 70 Stiere geopfert wurden.

Jesus sandte 70 Jünger.

Die jüdische Auslegung bezieht sich niemals auf die Erfüllung durch Jesus Christus.
Sie sagen, dass die 70, die 70 Nationen repräsentieren würden, aus 1Mo 10

Jesus sagte sehr viel während des Festes. Wenn wir alles Gesagtes genauer untersuchen, finden wir sicherlich noch mehr Schätze.

Bezüglich Pfingsten, ist der Bezug nicht nur auf die 10 Gebote ( Stein und Herz) zu suchen.

Die Israeliten tanzten, obwohl sie wussten, dass Gott es ihnen verboten hatte, um das goldene Kalb.

Gott liest durch die Leviten 3000 Menschen erschlagen.

Zu Pfingsten kamen 3000 Menschen hinzu. Ich denke, sie bekamen ihre Neugeburt, weil sie Gott suchten und ihn auch folgen wollten.
Unsere Neugeburt, unsere Wiedergeburt, auch Bekehrung genannt, ist unser Pfingsten.

Alle Festsabbate wurden am Kreuz erfüllt.

LG


#32

Die Feste zeigen den Verlauf der Weltgeschichte. Der wöchentliche Sabbat steht für die Ruhe während des siebten Jahrtausends (Satan ist zu dieser Zeit in Haft).

Dass Jesus das Lamm Gottes ist und der Geist an einem Pfingsttag ausgegossen wurde, bestreitet wohl keine Kirche oder Gemeinschaft.

Wie schon einige Male erwähnt, stehen die Feste für Ereignisse von universaler Bedeutung. Wie Jesu Opfer dem Menschen ewiges Leben ermöglich, durch den Geist ewiges Leben im Menschen gezeugt wird, so zeigen die Spätjahrsfeste das künftige Schicksal der Weltgemeinschaft an.

Nebenbei: Die Tage der ungesäuerten Brote, die gemäß der Schrift morgen beginnen (nicht heute, wie der jüdische Kalender sagt), stehen für den noch immer anhaltenden Prozess der Vermeidung von Sünden (Gesetzesübertretungen).

Dass der Tag der siebten Posaune für die Rückkehr des Messias zur Erde steht, sagt uns Offenbarung 11,15 ff. Das nächste Großereignis, symbolisiert durch den Jom Kippur, ist die in Offenbarung 20,1-3 vorhergesagte Inhaftierung Satans und dessen Anhänger.

Wie die Tage der ungesäuerten Brot steht auch das Laubhüttenfest für einen Zeitabschnitt: für das Tausendjährige Reich.

Die Schlussfolgerung, dass der achte Tag des Laubhüttenfestes für die Zeit nach dem Ende der jetzigen Erde einschließlich des Kosmos und der Neuschöpfung von Erde und Kosmos steht, ist geradezu zwangsläufig.

Die Einwände gegen diese Darstellung kenne ich zur Genüge.


#33

Bitte erkläre mir das anhand der Schrift: Warum steht die endgültige Ruhe für ein Tausendjähriges Reich und nicht für das himmlische Jerusalem?
Bitte mit Bibelstellen!

Ein Satz über Ostern, das muss reichen.

Im Kontext deines Beitrages, wirkt es auf mich so, als würdest du sagen: Das reicht, mehr müssen wir über die Opferung Jesus nicht wissen.
Typos und Antitypos bzgl. unseren Herrn Jesus, gehört nicht zu deinem Theologieverständnis.

Bitte erkläre das anhand der Schrift. Du machst das oft. Du sagst, so ist es und nicht anders.
Besser wäre es, wenn du meine Argumente, biblisch widerlegen könntest.
Gerade dann, wenn du dir sicher bist, solltest du das können.

Was bringt es dir, wenn du angeblich genau weißt, in welcher Zeit wir gerade stehen. Wir sollen jeden Tag für die Wiederkunft bereit sein.

Auch hier, was soll Morgen sein?Bist du sicher, dass du dich nicht verrechnest? Unser Herr hat alles erfüllt Erkläre mir bitte, warum das nicht so sein sollte. Gibt mir bitte Bibelstellen, woraus hervorgeht, dass noch Prophetien ausstehen?

Wo steht, dass das Posaunenfest, - 10 Tage vor Jom Kippur - mit der siebten Posaune in der Offenbarung etwas zu tun hat.?
Wo siehst du eine Verbindung?.
Glaubst du, dass wir noch nicht mit Gott versöhnt sind?
Glaubst du, dass wir erst am Ende Buße tun müssen, wenn die siebte Posaune erschallt? Glaubst du, dass zur selben Zeit, wenn wir mit der Buße anfangen, Jesus als König wieder kommt?

Auch hier, bitte erklär mir deine Gedanken.

Nein schlüssig ist das überhaupt nicht.

Einwände sind richtig und gut. Dadurch bekommst du die Möglichkeit, anderen deine Sichtweise logisch zu
vermitteln.

LG


#34

Das himmlische Jerusalem wird nach dem Ende des Tausendjährigen Reichs auf die neue, weit größere Erde verbracht. Während in der Stadt neben Gottes bisherigen Mitarbeitern wohl zumindest die Teilhaber an der ersten Auferstehung ihren Wohnsitz haben, leben außerhalb der Stadt die Völker (Offenbarung 21,24-27). Langeweile werden weder die in nächster Umgebung Gottes lebenden Persönlichkeiten haben, aber auch die Führungskräfte der Völker nicht. Die Völker müssen versorgt und verwaltet werden. Natürlich werden auch Steuern erhoben wie Vers 24 andeutet, Rechtsstreitigkeiten müssen geklärt werden.

Man muss diese Ähnlichkeiten mit dem Leben auf der jetzigen Erde annehmen, anders macht der Ausbildungsplanet Erde keinen Sinn.

Ich habe umgehend auf die universale Bedeutung von Jesu Opfer hingewiesen. Ohne Seine Tat hätten wir Menschen keine Zukunft.

Die Bezeichnung des Passahfestes mit dem Wort “Ostern” ist mir wegen der heidnischen Herkunft des Wortes zuwider. An diesen Tagen ist in Kirchen und Gemeinschaften steht der Opfertod Jesu im Mittelpunkt der Predigten, doch meist mit falschen Versprechungen.

Voraussetzung für das Verständnis der Feiertagssymbolik ist die Überzeugung, dass die Schriften des Alten und Neuen Bundes göttlichen Ursprungs sind. Ferner muss man sich der Gründe bewusst sein, warum die Offenbarung die letzte Schrift in der Bibel ist. Ohne die Offenbarung lässt sich der von Gott mit dem Menschen verfolgte Plan nur unter erheblichen Schwierigkeiten verstehen, die Einschätzung der aktuellen Lage ist nahezu unmöglich.

Weshalb dann die Vorsagen insbesondere die über die während den letzten dreieinhalb Jahre der gegenwärtigen Ära stattfindenden dramatischen Ereignisse? Du machst Gott und Seinen Sohn zu Schwätzern, wenn Du die Schrift abwertest. Du begibst Dich damit auch in Gefahr, zumindest nicht zur ersten Kategorie zu gehören…

Auf die übrigen Fragen gehe ich später ein.


#35

Du hast auf meine Frage nicht geantwortet.
Du interpretierst Offenbarung 21, 24-27. Das, was du schreibst, steht dort nicht.

Auch hier, du kannst nicht biblisch erklären. Nenne doch Texte, worauf deine Interpretationen sich berufen. Warum haben sich die Feste, nicht in Jesus erfüllt?

Weil ich anders denke als du, werte ich die Schrift ab…?? Ich mache Gott zu einem Schwätzer…Wiedereinmal bin ich froh, dass kein Mensch an der Himmelstür steht.

Was für letzte dreieinhalb Jahre…??.Du interpretierst so, ich nicht.
Was in der letzten Zeit auf uns zu kommt, sagt die Schrift. Ja, auch Christenverfolgung. Dafür muss ich keine prophetischen Feste aufs Tablett legen.

Du hast keine Frage beantwortet.

LG


#36

In meinem Beruf muss ich Gesetze auslegen und anwenden. Bisher hat das gut geklappt. Offenbar liegt es nicht an meinen Ausführungen hier im Forum, dass sie nicht verstanden werden.

Zunächst ist hierzu 3. Mose 23 zu nennen. Wichtig sind die historischen Angaben in den Schriften des Alten Bundes. Daraus ergibt sich der Zeitrahmen für die Verwirklichung des göttlichen Planes, nämlich siebentausend Jahre. Die Bedeutung des sieben Jahrtausens , der Weltsabbat, ist in Offenbarung 20,4 erklärt.
Doch will man den Gro0teil der diesbezüglichen Schriften zitieren, gar die Zusammenhänge erklären, bedarf es zumindest eines Buches.

Wenn Du in der Regierung Jesu eine verantwortliche Funktion wahrnehmen möchtest, musst Du mit den Vorhersagen umgehen können. Da gibt es nämlich außer Dir noch ca. 7.600 Millionen Menschen. Die meisten unter diesen sind auf für zum Überleben wichtige Warnungen angewiesen.

Die Schrift enthält detaillierte Angaben über den Verlauf der Schlussphase. Zum Beispiel sind zwei Schwerstkriege vorhergesagt, in denen ca. viertausend Millionen Menschen ihr Leben verlieren werden. Der Großteil der Überlebenden hat zu allem hin mit weltweiten geologischen Umwälzungen zu kämpfen, die allerdings nur kurze Zeit dauern.

Gewisse Schriftkenntnisse setze ich voraus.


#37

Eine magische Kraft würde ich den Tafeln nicht beimessen, auch nicht der ersten von Gott geschaffenen. Es ist eher der Inhalt des Gesetzes , der die Macht hat , uns den Tod zu bringen. Rö 7,12

Das Gesetz wird ständig übertreten und deshalb war es schon im alten Israel norwendig , durch Blut für die Übertretungen Sühnung zu tun. 3 Mo 16

Die Lade, in der die Gesetzestafeln waren hatte auch keine besondere Kraft . Da gibt es eine eindrucksvolle Geschichte in 1 Sam 4
Israel dachte, mit der Lade zieht unser Gott mit in die Schlacht. Das war aber nicht so.

An dem Versöhnungstag wurden die Sünden Israels über einem Ziegenbock ausgesprochen, der dann in die Wüste geschickt wurde.
Nach den Ritualen des Versöhnungstages kam dann erst das Laubhüttenfest.

Warum wurden diese beiden Festhandlungen zusammen im 7 Monat gefeiert ?

Ein Samenkorn fällt in die Erde und stirbt. Wenn er auf gutes Land fällt, dann bringt es Frucht.
Dazu braucht es Wasser und Wärme bzw. Licht.

Jer 17,7 Gesegnet ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist. 8 Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt. Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün; und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte.

Es gibt schon Faktoren ,die das Wachstum begünstigen. Mit den Wurzeln am Bach ist vielleicht Gottes Wort gemeint.

Mit dem Himmelreich verknüpft ist die Frucht des Senfkorns.

Lk 13, 18 Da sprach er: Wem gleicht das Reich Gottes, und womit soll ich’s vergleichen? 19 Es gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und warf’s in seinen Garten; und es wuchs und wurde ein Baum, und die Vögel des Himmels wohnten in seinen Zweigen.

Von den Früchten eines Feigenbaums war der Herr Jesus mal enttäuscht.

Mt 21,19 Und er sah einen Feigenbaum an dem Wege, ging hinzu und fand nichts daran als Blätter und sprach zu ihm: Nie mehr wachse Frucht auf dir in Ewigkeit! Und der Feigenbaum verdorrte sogleich.

Was soll dieses Gleichnis aussagen ? Was hat unser Herr wohl mit den Feigen gemeint ? Es ging ihm doch nicht nur ums essen ?

Dann gibt es da noch die Frucht des Weinstocks.

Joh 15,1 bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. 2 Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe. 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. 6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt die Reben und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. 7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. 8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.

Jede irdische Frucht scheint mit einem geistigen Äquvalent belegt zu sein ?

Liebe Grüsse Thomas


#38

Der Töpfer kann mit dem Krug machen was er will. Der Sünde Sold ist der Tod.
Wohnt der Heilige Geist in dem Menschen, zeigt er Früchte.

Ja, die Frucht kommt von Gott. Wir sind die Reben, er ist der Weinstock. Ohne den Weinstock müssen wir sterben. Unsere Aufgabe ist es, im Glauben, in Jesus zu bleiben. Wir können nicht selbst bestimmen, wie viel Trauben an einer Rebe hängen.

LG


#39

Das sehe ich nicht so. Erst wenn wir im himmlischen Jerusalem sind, werden wir die vollkommene Sabbatruhe haben. Dann, wenn es keine Sünde mehr gibt.

Es gibt keine einzige Stelle im NT, die von einem Tausendjährigem Friedensreich spricht.
Offenbarung 20, wird dahingehend vergewaltigt.

3 Mose 23, fasst die Feste zusammen…und, was hat das mit deiner Theorie der 7000 Jahre zu tun? Off. 20, 4 spricht über 1000 Jahre. 1000 Jahre sind wie ein Tag, steht zweimal geschrieben. Wir sind in der 7 Tage Woche eingebettet. Daraus 7000 Jahre zu konstruieren, ohne Angabe von biblischen Belegen, finde ich nicht richtig.
Wenn du meinst, ich hätte keine Schriftkenntnisse, dann sollten wir nicht weiter diskutieren.

Nein, das steht dort auch nicht…Gut, lassen wir das.

Ich verlasse mich ganz auf den Herrn. Er ist meine Burg, mein Schutz und mein Schirm. Vor wem sollte ich mich fürchten
Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe
Zuflucht werde ich haben unter seinen Flügeln
Der HERR ist meine Zuversicht, der Höchste ist meine Zuflucht. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild,

LG


#40

Na ,aus meiner Erfahrung kommen die Früchte nicht von allein. Der Wille ist schon auch nötig, sonst passiert nicht viel. Dann kann man ja ins Gebet gehen und wenn es dem Herrn gefällt , wird er Gelingen schenken.

Den Feigenbaum , den der Herr Jesus verflucht hat, ist verdorrt. Soviel ich weiss war zu der Zeit nicht einmal Zeit für Früchte. Mk 11,13
Im Lukasevangelium steht allerdings , daß der Herr schon drei Jahre kam und fand immer nur Blätter Lk 13.

Welche Frucht hatte der Herr Jesus gesucht ? Im AT steht der Feigenbaum immer für den Segen und Wohlstand des Volkes.

Hos 9,10 Wie Trauben in der Wüste fand ich Israel, wie die ersten Feigen am Feigenbaum sah ich eure Väter. Sie aber kamen zum Baal-Peor und weihten sich dem schändlichen Abgott. So wurden sie zum Gräuel wie ihr Liebhaber.

Wenn es Israel gut ging, dann grünte der Feigenbaum und gab seine Frucht:
Mi 4,4 Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken. Denn der Mund des HERRN Zebaoth hat’s geredet.

Wenn Israel den Segen Gottes verloren hatte, dann fielen die Blätter ab und es gab keine Frucht:

Joe 1,12 Der Weinstock steht jämmerlich und der Feigenbaum kläglich, auch die Granatbäume, Palmbäume und Apfelbäume, ja, alle Bäume auf dem Felde sind verdorrt. So ist die Freude der Menschen zum Jammer geworden.

Hab 3,17 Denn der Feigenbaum grünt nicht, und es ist kein Gewächs an den Weinstöcken. Der Ertrag des Ölbaums bleibt aus, und die Äcker bringen keine Nahrung; Schafe sind aus den Hürden gerissen, und in den Ställen sind keine Rinder.

Zu Zeiten Israels gab es noch eine enge Verbindung zwischen dem Segen Gottes und dem materiellen Reichtum. Israel konnte sehen, wenn Gott nicht zufrieden war.

Ist der Feigenbaum nicht ein Symbol für Israel und für den Segen, den Gott für Israel auch in der Wüste hatte ?

Als der Herr Jesus kam, war er wohl nicht zufrieden. Es fehlte so einiges an Frucht, vor allem wohl der Glaube.

Im NT spielt der Feigenbaum keine so große Rolle mehr . Obwohl der Glaube einen besonderen wichtigen Stellenwert bekommt. Oder , wie Jakobus sagt, es geht um die Werke , die aus dem Glauben entstehen:

Jak 2, 14 Was hilft’s, Brüder und Schwestern, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke? Kann denn der Glaube ihn selig machen? 15 Wenn ein Bruder oder eine Schwester nackt ist und Mangel hat an täglicher Nahrung 16 und jemand unter euch spricht zu ihnen: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!, ihr gebt ihnen aber nicht, was der Leib nötig hat – was hilft ihnen das? 17 So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber. 18 Aber es könnte jemand sagen: Du hast Glauben, und ich habe Werke. Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken.

Wenn du solche Früchte hast, dann hast du zum Laubhüttenfest auch etwas vorzulegen. Die Feigen sind dann längst verfault. Aber irgendwie sind sie doch ein Sinnbild für den Segen , der aus Glaubensgehorsam enststeht ?

Liebe Grüsse Thomas