Tages-Kalender mit Bibelsprüchen


#82

Bezüglich der hier verlinkten “Dr. Rath Foundation” möchte ich abermals darauf hinweisen, dass jener Dr. Rath, auf dessen Büchern u.a. auf der verlinkten Seiten hingewiesen wird, ein sehr umstrittener “Vitamin-Guru” sein soll, vor dem bereits seits 2004 auch deutsche Behörden warnen.

Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten (Aktenzeichen 333 Cs 45/02) hat Rath am 16.10.2003 wegen irreführender Werbung zu einer Geldstrafe von 45.000 Euro verurteilt. Dass Kammergericht Berlin stellt fest: Warnung vor Schulmedizin und Werbung mit Krebsheilung und Krankengeschichten verboten . Dazu zählt nach meiner Überzeugung auch das oben verlinkte Video.

Dass diese Art Werbung auch hier in diesem Forum stattfindet, empfinde ich als sehr zweifelhaft und unseriös!


#83

Aus www.weihnachtenist.ch Ich habe eine spezielle Schublade für alle Gutscheine, die ich bekomme. Die Schublade füllt sich immer mehr und so muss ich die Abgelaufenen verlängern oder einlösen. Leider musste ich auch schon welche entsorgen, weil ein Geschäft nicht mehr existierte. Gutscheine sind ein Geschenk und sollen Freude bereiten. Trotzdem werden viele nie eingelöst. Es ist wie wenn ein Geschenk nie auspackt und stillschweigend in die Abstellkammer gelegt wird.

Auch Gott machte uns einen «Geschenk-Gutschein», um uns von der Sünde zu befreien. Wir können ihn bei Jesus einlösen, ihn um Vergebung bitten und werden mit neuem Leben beschenkt. Viele Menschen lassen diesen Gutschein uneingelöst. Hast du ihn schon eingelöst?


#84

Wenn du Sprüche gerne hast, so wünsche ich dir viel Freue an den Sprüchen https://www.fitundheil.ch/sprueche/ die mich auch immer wieder ermutigen.


#85

Nur auf Gott vertraut still meine Seele, von ihm kommt meine Rettung.
Psalm 62,2

Pfarrer Wilhelm Busch hatte ein sehr gutes Verhältnis zu seiner Mutter. Sie verstanden sich ausgezeichnet. Auf einer Zugreise, so erzählte er, hatten sie lange Zeit wortlos nebeneinandergesessen. Es schien, als hätten sie Streit. Doch das Gegenteil war der Fall. Er erklärte später dazu: „Worte waren zwischen uns nicht mehr nötig.“ – So kann geistliche Harmonie aussehen.

Diese Harmonie strebt auch Gott mit seinen Geschöpfen an. Er möchte sie mit seinen Gedanken und Zielen in Einklang bringen. Das hat Ihn viel gekostet. Dazu musste Er seinen Sohn Jesus Christus in den Tod geben. Um uns zu retten, ist Christus stellvertretend für verlorene Sünder am Kreuz gestorben. Wer an Christus und sein Erlösungswerk glaubt, hat den entscheidenden Schritt zu Gott hin getan.

Dieser Schritt ist eigentlich ganz einfach, doch dem „aufgeklärten“ Menschen fällt er unendlich schwer. Warum? Weil dieser Schritt mit Selbstverleugnung zu tun hat. Der Mensch muss nämlich zu der Einsicht kommen, dass er vor seinem Schöpfer schuldig geworden ist und selbst gar nichts tun kann, um seine Schuld ungeschehen zu machen.

Wir merken, dass der Glaube an Gott und den Herrn Jesus Christus zuerst die Hürde unserer eigenen „Größe“ überwinden muss. Und genau das ist Gottes Absicht. Er weiß, dass wir unsere Sünden nicht selbst aus dem Weg räumen können. Deshalb ist dieser Glaubensschritt nötig. Und dann kommt das Wunderbare, das auch David, der unseren heutigen Psalm gedichtet hat, erlebt hat: Sein Herz kommt zur Ruhe, und inmitten einer lauten, unruhigen Welt genießt er die Nähe Gottes in seinem Leben.

Dieses Psalmwort von stillem Vertrauen und von der Rettung Gottes mutet uns vielleicht sehr schlicht an. Doch dahinter steht ein Leben, in dem Davids Gottvertrauen immer wieder auf die Probe gestellt wurde. Und immer wieder neu erfuhr David: Der Glaube trägt! – Gott ist treu und steht zu seinen Zusagen!


#86

Gestern schrieb ich folgenden Leserbrief den ich allen Schweizer Zeitungen gemailt habe. Es ist mein Gebet, dass der Leserbrief veröffentlicht wird und Gott die Lesern zur Umkehr ruft.

Weihnachtsfreude
Die Hirten waren die Ersten, die durch einen Engel die frohe Botschaft erfuhren: «Freut euch, denn euch ist heute der Heiland geboren» (Lukas 2,10-11). Diese Freudenbotschaft stellt jede andere Nachricht in den Schatten: „Christ, der Retter, ist da!“ Jedem gilt diese Botschaft ganz persönlich. Egal, wo und wie wir Weihnachten feiern: im Familienkreis oder allein, im Dienst oder zu Hause, im Schnee oder unter Palmen, in Tagen des Glücks oder in Stunden wehmütiger Erinnerungen. Lassen wir uns anstecken von dieser ganz großen Freude. Ich wünsche mir und allen Menschen an Weihnachten Zeiten von Stille, Glück und Frieden. Machen wir aus diesen Feiertagen etwas Besonderes, damit aus dem gewohnten Fest kein gewöhnliches wird. Weihnachten ist kein Traum von Stunden, sondern eine Kraftquelle für das ganze Leben. weihnachten%20ohne%20grund


#87

Wenn du öfters Durchfall hast, so könnten dir diese Tipps helfen. https://www.fitundheil.ch/durchfall/


#88

Aus www.weihnachtenist.ch Wenn ich im Wohnzimmer die andern beim Hören der News nicht stören will, greife ich zu meinen Kopfhörern. Kabellos ist trendy, weil man beim Musik hören z.B. noch Abwaschen kann. So kann ich mich etwas ausklinken und ganz in meiner eigenen Welt bewegen.

Es lohnt sich ab und zu gezielt einen Vortrag oder Musik ungestört zu hören. Wenn wir uns jedoch ständig von andern abkapseln, führt das zu sozialem Rückzug und kann je nach Menschentyp krank machen oder gefährlich werden. Gott hat uns zur Kommunikation miteinander und zu ihm hin erschaffen. Deshalb möchte er, dass wir aufeinander hören und aufeinander eingehen. Geben Sie auf seine Meinung acht?


#89

Aus gute-saat.de Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten.

  1. Timotheus 1,15

Ein junger Mann war wegen einer schweren Straftat zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. In seinen freien Stunden nach der Arbeit las er gern. Nachdem er die kleine Bibliothek des Gefängnisses durchgelesen hatte, blieb nur noch ein Buch übrig: die Bibel.

Er erzählt:

Früher hatte ich nie eine Bibel gesehen, wohl aber manches Negative darüber gehört. Aber jetzt war ich durch den Gefängnisseelsorger darauf aufmerksam gemacht worden, dass ich zu Gott umkehren müsste. Das ließ mir keine Ruhe. Dieser Mann war von dem, was er sagte, völlig durchdrungen, das fühlte ich. Und das echte Interesse und die herzliche Liebe, die er jedem Einzelnen von uns entgegenbrachte, taten mir wohl.

So las ich denn die Bibel. Und was fand ich darin? „Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, wie Schnee sollen sie weiß werden.“ Ferner: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.“ Weiter: „Das Blut Jesu Christi, des Sohnes Gottes, reinigt uns von aller Sünde“ (Jesaja 1,18; Matthäus 11,28; 1. Johannes 1,7).

Aber ich konnte nicht glauben, dass die Worte mir, dem Strafgefangenen, gelten sollten. Und doch sehnte ich mich nach Vergebung. Sonst hätte ich ja, wenn ich plötzlich sterben müsste, ewige Strafe zu erwarten.

Eines Tages las ich dann die Geschichte von dem Verbrecher, der mit Jesus gekreuzigt worden war und der sich in letzter Stunde an den Erretter wandte und die Vergebung seiner Sünden empfing (Lukas 23,39-43). Da nahm auch ich meine Zuflucht zu Jesus. Und Jesus Christus hat meine Lebensschuld vergeben und mir einen ganz neuen Ausblick geschenkt – für das Leben auf der Erde und für das Leben nach dem Tod. Wie auch der Verbrecher am Kreuz werde ich einmal bei Ihm in der Herrlichkeit Gottes sein. Das hat Christus versprochen.


#90

Aus weihnachtenist.ch Eltern sind glücklich wenn ihre Kinder endlich keine Windeln mehr benötigen. Endlich ist die Zeit vorbei wo viele Utensilien immer griffbereit sein müssen. Endlich etwas mehr Gelassnheit und weniger Kosten!

Da liegt Jesus, in Windeln gewickelt und in einer Futterkrippe. Bei diesem Bild bin ich immer wieder tief berührt, dass Gott auch bei seinem Sohn, von Geburt bis zum Tod, keine Ausnahme machte. Weil er sündlos für uns starb, blieb er nicht im Grab liegen! Er ist auferstanden und hat sich damals mehr als 500 Männern und Frauen gezeigt! Dann ist er so in den Himmel aufgefahren wie er auch wieder kommen wird. Das macht ihn einzigartig!


#91

Eben habe ich eine neue Seite angefangen die dir helfen könnte von Schmerzen befreit zu werden. Gott segne dich, damit du ganzheitlich an Leib, Seele und Geist gesund und fit wirst und bleibst - zu deiner Freude und zur Ehre Gottes. www.fitundheil.ch/schmerzen


#92

Aus gute Saat de Ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft.
Römer 7,14

Befreiung von der Macht des Bösen

„Nie wieder!“ Wie oft sind diese beiden Worte schon über Menschenlippen gekommen! Wie eine heilige Versicherung, wie ein Schwur klingt es: „Nie wieder!“ Jeder, der die Folgen selbst verschuldeter Irrwege zu spüren hat, wird wohl so sprechen. Ein gebranntes Kind scheut das Feuer; aber ist es nicht ein ebenso altes Sprichwort, dass der Weg zur Hölle mit guten Vorsätzen gepflastert ist?

Nie wieder wollte der junge Mann sich auf sexuelle Unmoral einlassen. Nie wieder wollte ein anderer sich in schlechte Gesellschaft begeben, ein Dritter sich nie wieder zum Glücksspiel verleiten lassen und ein Vierter nie wieder seine Angehörigen belügen und betrügen und harte Worte gegen sie gebrauchen.

Aber wie ein schlechter Baum keine guten Früchte trägt, so hat auch der Mensch von Natur aus nicht die Fähigkeit, das Gute hervorzubringen. Der Herr Jesus Christus weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass ein Baum nur solche Frucht bringen kann, die seiner Natur entspricht (Matthäus 12,33). Das ist der springende Punkt: Wir brauchen eine radikale Veränderung unseres Herzens, dann wird auch die Frucht gut – anders nicht. Und wie ist eine solche Veränderung möglich?

Durch sein Wort will Gott in uns die Einsicht wirken, dass wir Sünder sind und uns nicht selbst retten können. Wenn wir zu Ihm umkehren und unsere Lebensschuld und unsere Gebundenheiten offen eingestehen, vergibt Er uns jede Schuld und schenkt uns das ewige Leben – und damit eine ganz neue Natur. Wenn wir uns im Glauben auf das stützen, was Gott selbst durch Christus getan hat, müssen wir „der Sünde nicht mehr dienen“, sondern können unser Leben frei und froh mit Gott führen (Römer 6,3-6).


#93

Gebt Acht, ich stehe vor der Tür und klopfe an! Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, werde ich bei ihm einkehren. Ich werde mit ihm das Mahl halten und er mit mir. https://www.youtube.com/watch?v=Gn5h1KSPMHg&utm_source=2018+weihnachtenist.ch&utm_campaign=fa935cc47c-EMAIL_CAMPAIGN_2018_11_13_07_50_COPY_01&utm_medium=email&utm_term=0_dba8609f56-fa935cc47c-187429725


#94

Lass dich von dem Bericht ermutigen der dir zeigt wie wunderbar Gott ist. Wir haben ihn gerade angeschaut und empfehlen ihn dir ganz herzlich. Gott Segen dich! https://www.youtube.com/watch?v=PpBYaRRd6Mo


#95

Aus Gute-Saat de Das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, damit du lebst.
5. Mose 30,19
Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch sie eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.
Matthäus 7,13.14

In den meisten Fällen, wo wir eine Wahl zu treffen haben, hat das keine weittragenden Folgen: Welches Kleidungsstück wir wählen, was für ein Auto und welchen Ferienort – unsere Zukunft hängt nicht davon ab. Schon bedeutsamer ist die Wahl unseres Wohnortes und unseres Berufs, und von besonderer Tragweite ist die Wahl unseres Ehepartners. Aber auch diese Entscheidungen betreffen nur unsere irdische Zukunft.

Doch wie ist es mit der Wahl, die unsere ewige Zukunft betrifft? Hier ist jeder dazu aufgerufen, einmal die rechte Entscheidung zu treffen und den Weg zu wählen, der zum ewigen Leben führt. Jesus Christus erklärt uns, dass der eine Weg, der zum Verderben führt, breit ist und dass viele darauf gehen. Der andere Weg aber, der zum Leben führt, ist schmal, und nur wenige finden ihn.

Der breite Weg erscheint zwar leichter. Man hat dort zahlreiche Weggefährten und entschuldigt seine Verfehlungen mit dem Gedanken: „Das tun doch alle!“ Aber Christus, der Herr, sagt unmissverständlich, dass dieser Weg ins Verderben führt.

Der andere Weg führt durch die Umkehr zu Gott und den Glauben an Jesus Christus zum ewigen Leben. Es ist ein „schmaler“ Weg. Wer ihn betreten will, muss hinderliches Gepäck zurücklassen, nicht nur die Sündenschuld seines Lebens, sondern auch das Vertrauen auf die eigene Gerechtigkeit.

Aber was für ein Glück: Auf dem schmalen Weg erhält man die Gewissheit, dass dieser Weg zum Leben führt!


#96

Der Liebesbrief des Vaters
Liebes Kind,
ich kenne dich ganz genau, selbst wenn du mich vielleicht noch nicht kennst. (Psalm 139,1) Ich weiß, wann du dich hinsetzt und wann du aufstehst. (Psalm 139,2)
Dein ganzes Leben ist mir vertraut. (Psalm 139,3)
Selbst die Haare auf deinem Kopf sind alle gezählt. (Matthäus 10,29-31)
Du bist als mein Ebenbild geschaffen. (1.Mose 1,27)
Durch mich allein lebst und handelst du, ja mir verdankst du alles, was du bist. (Apostelgeschichte 17,28)
Ich habe dich schon gekannt, ehe ich dich im Mutterleib bildete (Jeremia 1, 4-5)
Ich habe dich bereits im Augenblick der Schöpfung erwählt. (Epheser 1, 11-12)
Du bist kein Zufallsprodukt (Psalm 139,15)
Alle Tage deines Lebens habe ich in mein Buch geschrieben. (Psalm 139,16)
Ich habe bestimmt, wie lange und wo du leben sollst (Apostelgeschichte 17,26)
Ich habe dich wunderbar geschaffen. (Psalm 139,14)
Ich habe dich im Leib deiner Mutter gebildet (Psalm 139,13)
Von Geburt an bin ich dein Halt (Psalm 71,6)
Mein Bild wurde von Menschen verunstaltet, die mich nicht kennen (Johannes 8,41-44) Ich bin kein ferner und kein zorniger Gott. Ich bin die Liebe in Person. (1.Johannes 4/16) Ich will dich mit meiner Vaterliebe beschenken. (1.Johannes 3,1)
Einfach weil du mein Kind bist und ich dein Vater bin (1.Johannes 3,1)
Ich gebe dir mehr, als dir dein irdischer Vater je geben könnte. (Matthäus 7,11)
Denn ich bin der vollkommene Vater. (Matthäus 5,48)
Alles Gute, was du empfängst, kommt eigentlich von mir. (Jakobus 1,17)
Denn ich sorge für alle deine Bedürfnisse. (Matthäus 6,31-33)
Ich meine es gut mit dir und gebe dir Hoffnung und Zukunft. (Jeremia 29,11)
Weil ich dich schon immer geliebt habe. (Jeremia 31,3)
Meine Gedanken über dich sind zahlreicher als der Sand am Meer (Psalm 139,17-18) Wenn ich an dich denke, dann juble ich. (Zefanja 3,17)
Ich werde nie aufhören, dir Gutes zu tun. (Jeremia 32,40)
Du bist in besonderer Weise mein Eigentum (2.Mose 19,5)
Ich will dir mein Land geben und alles was darin ist (Jeremia32-41)
Ich will dir große und geheimnisvolle Dinge zeigen. (Jeremia 33,3)
Wenn du mich von ganzem Herzen suchst, wirst du mich finden (5.Mose 4,29)
Freue dich über mich, ich werde dir alles geben, was du dir von Herzen wünschst. (Psalm 37,4) Denn ich bin es, der beides in dir bewirkt: den Willen und die Kraft, zu tun, was mir gefällt (Philipper 2,13)
Ich kann viel mehr tun, als du dir vorstellen kannst (Epheser 3,20)
Ich tröste und ermutige dich und ich gebe dir Kraft. (2.Thessalonicher 2, 16-17)
Meine Barmherzigkeit ist grenzenlos (2.Korinther 1,3)
Wenn du mich rufst, höre ich dich und rette dich aus jeder Not (Psalm, 34,18)
Wie ein Hirte für seine Schafe sorgt, so sorge ich für dich und leite dich (Jesaja 40,11) Eines Tages werde ich alle deine Tränen trocknen. (Offenbarung 21, 3-4)
Ich werde jeden Schmerz wegnehmen, den du auf dieser Erde erlitten hast. (Offenbarung 21,4) Ich bin dein Vater und ich liebe dich genauso wie meinen Sohn Jesus. (Johannes 17,23) Meine Liebe zu dir zeigt sich in Jesus (Johannes 17,26)
Er ist ganz und gar mein Ebenbild. (Hebräer 1,3)
Er ist gekommen, um zu zeigen, dass ich für dich bin und nicht gegen dich (Römer 8,31) Und um dir zu sagen, dass ich dir deine Sünden nicht länger anrechne. (2. Korinther 5, 18-19) Jesus ist gestorben, damit du und ich versöhnt werden können. (2.Korinther 5,18-19) Sein Tod ist der höchste Ausdruck meiner Liebe zu dir. (1.Johannes 4,10)
Ich habe alles aufgegeben, was ich liebe, um deine Liebe zu gewinnen (Römer 8,32)
Wenn du meinen Sohn Jesus annimmst, nimmst du mich an. (1.Johannes 2,23)
Nichts kann dich von meiner Liebe trennen. (Römer 8,38-39)
Komm nach Hause, und ich werde das größte Freudenfest ausrichten, das du je gesehen hast (Lukas 15,7)
Ich bin immer dein Vater gewesen und werde immer dein Vater sein. (Epheser 3, 14-15) Ich frage dich: „Willst du mein Kind sein?“ (Johannes 1, 12-13)
Ich erwarte dich. (Lukas 15, 11-32)
In liebe, dein Vater der allmächtige Gott


#97

Aus www.weihnachtenist.ch Wir alle erhalten gerne eine ganz persönliche Nachricht. Enthält sie dann noch eine Liebeserklärung einer wichtigen Person, bekommt sie noch viel mehr Gewicht. Ich weiss, wie ich meiner Liebsten Briefe schrieb und sehnlichst auf Antwort wartete.

Die Worte von Jesus sind der Liebesbrief an uns. Er wünscht sich sehnlichst eine ganz persönliche Antwort von uns. Es lohnt sich das Lukasevangelium in diesen Tagen zu entdecken.


#98

Die Geschichte zeit, dass es einen Himmel gibt. www.youtube.com/watch?v=aQiD6ofLgrE&t=87s Gott Segen dich beim Anschauen.


#99

Aus gute Saat de Glückselig der Mann, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen und nicht steht auf dem Weg der Sünder und nicht sitzt auf dem Sitz der Spötter, sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht!
Psalm 1,1.2

Erino Dapozzo (1905–1974) arbeitete bei einer Baufirma. Er war ein Christ, der seinen Glauben lebte und bekannte – und deshalb oft von den Kollegen gemobbt wurde. Auch sein Chef ließ keine Gelegenheit aus, ihn zu demütigen.

An einem Wintertag erschien er mit seinem Lkw auf der Baustelle, um die Arbeiter abzuholen. Jeder drängte sich ins warme Führerhaus, doch nicht alle passten hinein. Da machte einer den Vorschlag, Dapozzo könne ja auf der Ladefläche mitfahren – sein Gott würde ihn sicherlich warm halten!

Und so fuhr man los: Im Führerhaus war es warm und lustig, draußen auf der Ladefläche dagegen kalt. Bald erreichten sie den Fluss, den sie auf einer nur behelfsmäßig gesicherten Brücke überqueren mussten. Dabei verlor der Chef die Kontrolle über den Lkw, der Wagen durchbrach die Absperrung und stürzte in den Fluss. Auch Dapozzo wurde ins Wasser geschleudert, konnte sich aber schwimmend retten. Als er später im Krankenhaus untersucht wurde, erfuhr er, dass er als Einziger überlebt hatte. Alle anderen waren im Führerhaus umgekommen.

Drinnen im Warmen hatten alle über Dapozzo und seinen Gott gelacht und gelästert. Doch Dapozzo hielt an Gott fest, auch wenn er deshalb draußen frieren musste. Und dann wurde er als Einziger gerettet.

Vielleicht sind Sie Christ wie Dapozzo: Sie leben und bekennen Ihren Glauben – und werden dafür ausgegrenzt. Fassen Sie Mut, und halten Sie sich weiter treu zu Jesus Christus! Auch wenn Ihnen manche den Eindruck vermitteln wollen, dass Sie auf der falschen Seite stehen – Gott hat das letzte Wort!


#100

Aus gute Saat de Glückselig der Mann, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen und nicht steht auf dem Weg der Sünder und nicht sitzt auf dem Sitz der Spötter, sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht!
Psalm 1,1.2

Erino Dapozzo (1905–1974) arbeitete bei einer Baufirma. Er war ein Christ, der seinen Glauben lebte und bekannte – und deshalb oft von den Kollegen gemobbt wurde. Auch sein Chef ließ keine Gelegenheit aus, ihn zu demütigen.

An einem Wintertag erschien er mit seinem Lkw auf der Baustelle, um die Arbeiter abzuholen. Jeder drängte sich ins warme Führerhaus, doch nicht alle passten hinein. Da machte einer den Vorschlag, Dapozzo könne ja auf der Ladefläche mitfahren – sein Gott würde ihn sicherlich warm halten!

Und so fuhr man los: Im Führerhaus war es warm und lustig, draußen auf der Ladefläche dagegen kalt. Bald erreichten sie den Fluss, den sie auf einer nur behelfsmäßig gesicherten Brücke überqueren mussten. Dabei verlor der Chef die Kontrolle über den Lkw, der Wagen durchbrach die Absperrung und stürzte in den Fluss. Auch Dapozzo wurde ins Wasser geschleudert, konnte sich aber schwimmend retten. Als er später im Krankenhaus untersucht wurde, erfuhr er, dass er als Einziger überlebt hatte. Alle anderen waren im Führerhaus umgekommen.

Drinnen im Warmen hatten alle über Dapozzo und seinen Gott gelacht und gelästert. Doch Dapozzo hielt an Gott fest, auch wenn er deshalb draußen frieren musste. Und dann wurde er als Einziger gerettet.

Vielleicht sind Sie Christ wie Dapozzo: Sie leben und bekennen Ihren Glauben – und werden dafür ausgegrenzt. Fassen Sie Mut, und halten Sie sich weiter treu zu Jesus Christus! Auch wenn Ihnen manche den Eindruck vermitteln wollen, dass Sie auf der falschen Seite stehen – Gott hat das letzte Wort!


#101

Advent heisst «Erwartung». Das Volk Israel erwartet ihren Messias. Als Simeon Jesus als Kind in seine Armen hielt, lobte er Gott: «Herr, jetzt kann ich in Frieden sterben, denn ich habe den Befreier gesehen, den du der ganzen Welt gegeben hast. Er ist das Licht für alle Völker, und er wird der Ruhm für dein Volk Israel sein.» (Lukas-Evangelium 2,28-32).
Weil alle Menschen Sünder sind, sandte Gott seinen Sohn Jesus Christus der am Kreuz stellvertretend für die Sünden der ganzen Menschheit starb. Jesus ist vom Tod auferstanden und wird wiederkommen um alle, die ihn erwarten, zu sich zu holen. (Johannes-Evangelium 14,3). Haben Sie diese Adventsfreude?advent