Tageskalender mit Gottes Wort


#685

WEIHNACHTEN FEST DER GESCHENKE?

Ist es nicht grossartig, beschenkt zu werden? Menschen mit der Liebessprache «schenken» überraschen uns immer wieder. Werden sie selber beschenkt, sieht man die Freude in ihren glänzenden Augen. Die Weihnachtszeit bietet sich als Fest für Überraschungen bestens an. Es sind sehr wenige Menschen, welche Geschenke ablehnen.

Woher entstand die Idee, einander an Weihnachten zu beschenken?

Die zwei Menschen, die voller Glück das allererste Weihnachts-Geschenk in ihren Armen hielten, waren Maria und Joseph. Wie fühlte sich das wohl an, als plötzlich Hirten kamen und sie mit der Botschaft des Engels überraschten? – Später kamen die Männer aus dem Morgenland, welche dem Stern gefolgt waren. Sie wollten den neu geborenen König sehen und brachten ihm Geschenke.

Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben.
Johannes 3,16

Tipp An Weihnachten beschenken wir uns deshalb, weil uns Jesus als «Gottes Geschenk» gegeben wurde.

Zum Vertiefen Epheser 2,4-10

https://www.weihnachtenist.ch


#686

Eine Geschichte die mir sehr berührt hat.

Jedes Jahr brachten Max Eltern ihn in den Sommerferien zu seiner Großmutter und fuhren am nächsten Tag mit dem gleichen Zug nach Hause.
Dann sagt der Junge eines Tages zu seinen Eltern:
′′Ich bin jetzt ziemlich groß. Wie wäre es, wenn ich dieses Jahr alleine zur Oma gehe?"
Nach kurzer Diskussion sind sich die Eltern einig.
Sie stehen am Bahnsteig, winken und geben ihm einen letzten Tipp aus dem Fenster, während Max denkt:
′′Ich weiß, das hast du mir schon hundertmal gesagt…!"
Der Zug fährt gleich ab und der Vater flüstert:
′′Mein Sohn, wenn du dich plötzlich schlecht oder verängstigt fühlst, dann für dich!′′
Und er steckt ihm etwas in die Tasche. Jetzt sitzt der Junge alleine, sitzt im Zug, ohne seine Eltern, zum ersten Mal…
Er sieht die vorbeiziehende Landschaft aus dem Fenster, Unbekannte um ihn herum hetzen, machen Lärm, kommen und gehen aus dem Abteil, der Schaffner spricht ihn an, dass er alleine ist… Ein Mensch wirft ihm sogar einen traurigen Blick zu…
So fühlt sich der Junge immer unwohler…
Und jetzt hat er Angst. Er senkt seinen Kopf, kuschelt sich in eine Ecke des Sitzes, Tränen kommen ihm in die Augen.
Er erinnert sich daran, dass sein Vater ihm etwas in die Tasche gesteckt hat.
Mit zitternder Hand sucht er dieses Stück Papier, öffnet es:
′′Mein Sohn, ich bin im letzten Wagen…“

So ist es im Leben…
Wir müssen unsere Kinder laufen lassen und ihnen vertrauen…
Wir sollten aber immer im letzten Wagen sein, damit sie keine Angst haben…

(Verfasser unbekannt)
max


#687

Ich wünsche allen eine froh, besinnliche und gesegnete 3. Adventswoche.

Advent erinnert an die Ankunft vom Erlöser. Als Jesus Christus auf Erden lebte fanden die Frommen: «Der isst und trinkt mit den Sündern, das kann nicht der Messias sein.» Als einfacher Handwerker ging er durchs Leben. Das alles passte irgendwie nicht ins Bild. Heute sehen ihn viele gerne als Baby in der Krippe. Da redet er nicht in ihr Leben rein.
Diesem Jesus Christus, der gar nicht in ein Schema passt will ich begegnen. Ich erwarte, dass er mich verändert, dass mein Leben zum Wohl meiner Mitmenschen und zur Ehre Gottes sein kann.
Ganz besonders erwarte ist das Wiederkommen Jesu. Er kam als Baby, nun kommt er als König. Er kam zu dienen. Nun wird er herrschen, nicht im Alleingang sondern mit denen die ihm vertrauten.
Meine Freude wächst je näher ich dem Tag komme an dem ich Jesus Christus sehen werde. Einen Zeitpunkt nennt er nicht. Ich will jeden Tag nehmen als wäre es mein Letzter.
Jesus Christus kommt!


#688

Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Epheser 2,8.9

„Ich muss etwas tun!“

Bei einem Kuraufenthalt komme ich mit einem Manager ins Gespräch. Er hat gerade eine schwere Krankheit überstanden, in der er dem Tod sehr nahe gewesen ist. Der Mann steht in den besten Jahren und ist sehr froh, „dass es noch einmal gut gegangen ist“.

Jetzt meint er: „Ich muss etwas tun!“ Und dann erzählt er mir, dass er versucht, sich täglich für einige besinnliche Augenblicke zurückzuziehen. Nein, die Bibel lese er nur recht selten, sagt er. Aber er denke viel über das Leben nach, auch über den Glauben, und er bemühe sich jedenfalls, ein gutes Leben zu führen.

„Ich muss etwas tun!“ - Daran versuche ich anzuknüpfen. Die Frage: „Was muss ich tun?“, ist ja für das ewige Heil von größter Bedeutung. Doch jedes „Tun“ im Sinn einer Leistung, die uns zu Gott in den Himmel bringt, ist völlig ausgeschlossen. Das, was zu tun ist, hat Jesus Christus in seinem Erlösungswerk vollbracht. Deshalb lautet die einfache Aufforderung: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden.“ - Aufmerksam hört der Mann zu, wie ich ihm den Heilsplan Gottes anhand der Bibel erläutere. Ob er meinen Rat befolgt und das alles noch einmal in der Stille nachliest?

„Ich muss etwas tun!“, sagt er, als wir uns herzlich verabschieden; derselbe Satz wie am Anfang. Was meint er damit? Möglicherweise ist es für einen Manager schwer zu akzeptieren, dass er nicht aufgrund eigener Leistungen vor Gott bestehen kann, sondern auf die Gnade Gottes angewiesen ist. Vielleicht meint er aber auch nur, dass er die Sache nicht auf die lange Bank schieben, sondern den Sohn Gottes als seinen Retter annehmen will. - Das wäre die beste Entscheidung, „etwas zu tun“.


#689

WEIHNACHTEN EIN FAMILIENFEST?

Für die meisten ist Weihnachten das Fest, wo sich die ganze Familie trifft. Alle kommen nach Hause. Man sieht sich, plaudert gemeinsam und beschenkt sich. Das sind schöne Momente!

Doch Weihnachten ist viel mehr als ein schönes Familienfest. Gott zeigt uns mit Jesus, wie wichtig ihm Gemeinschaft ist. In Jesus hat er eine neue, unsichtbare, internationale Familie geschaffen. Alle, die mit ihm leben, gehören dazu und sind zu seinem himmlischen Fest eingeladen! Weihnachten soll uns daran erinnern. Welche Gefühle weckt das in dir?

Aber allen, die ihn aufnahmen und ihm Glauben schenkten, verlieh er das Recht, Kinder Gottes zu werden.
Johannes 1,12

Tipp Wie verbindlich möchtest du zu Gottes Familie gehören?

Idee Wen möchtest du einladen, um gemeinsam Weihnachten zu feiern? Plane den 24. und 25. Dezember einmal anders und lade schon jetzt jemanden ein. Vielleicht ist ja das Rollenspiel etwas?

Zum Vertiefen Matthäus 12,46-50

mehr unter https://www.weihnachtenist.ch


#690

Kann es sein, dass es ein Gericht Gottes ist, das zur Zeit viele Menschen nicht mehr klar denken können?
Es ist allen Gottes Gnade das wir alle noch leben!
Die Mehrheit haben ihrem Schöpfer den Rücken zugekehrt und wollen selber Gott spielen. Was ist da noch anders zu erwarten?
Viele nennen sich ein www.KindGottes.ch und sind weit von Gott entfernt.
Möge die Gegenwärtige Unsicherheit viele Menschen zur Besinnung führen und sich mit Gott versöhnen.


#691

Es ist allein Gottes Güte, dass wir alle noch leben und das Vorrecht haben, uns mit Gott zu versöhnen, durch den Glauben an Jesus Christus als unseren Erlöser und Herrn, was ich mit grosser Freude getan habe.


#692

Sie ist begeisterte Triathletin, spricht fünf Sprachen und ist Einser-Studentin. Doch plötzlich kann Amalia Sedlmayr ihre Beine kaum noch bewegen und ihre Sätze nicht mehr zu Ende bringen. Schmerzen und Lähmungen werden immer schlimmer. Und weil kein Arzt die Ursache findet, geht es am Ende um Leben und Tod. Bis der Geistesblitz eines Assistenzarztes eine erschütternde Erkenntnis bringt: Sie hat die Krankheit unwissentlich selbst verursacht. https://www.youtube.com/watch?v=C_6SirHd5ds


#693

Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. Johannes 3,36

Mein Freund aus der Nachbarschaft

Wir wohnten auf einem alten Zechengrundstück im süd­lichen Ruhrgebiet. Hier standen nur ein paar Häuser. Bei uns lebten drei Kinder: meine Schwester, meine Cousine und ich. Im Mietshaus gegenüber wohnten zwei Familien mit jeweils zwei Söhnen.

Oft zog es mich zu den Jungs von gegenüber. Da zwei von ihnen älter und zwei jünger waren als ich, fühlte ich mich manchmal wie das fünfte Rad am Wagen. Dennoch rauften wir uns zusammen und unternahmen viel gemeinsam. Und wenn der Hunger oder die Dunkelheit uns abends nach Hause trieb, klebte oft noch der getrocknete Schlamm von unseren Streifzügen durch die Zechenruinen an unseren Kleidern. In späteren Jahren verloren wir uns aus den Augen. Bei mir geschah dann etwas, das mein Leben von Grund auf veränderte: Ich lernte Jesus Christus als meinen Retter und Herrn kennen.

Jetzt, nur eine Woche vor Weihnachten, erreicht mich die Nachricht, dass mein Freund von damals - einer der Jüngeren - morgens tot im Bett aufgefunden wurde. Er hatte sich nicht wohlgefühlt und war am Wochenende länger als sonst üblich im Bett geblieben. Als Todesursache wurde ein Herzinfarkt angenommen.

Mir wäre deutlich wohler, wenn ich wüsste, wo mein Jugendfreund die Ewigkeit zubringen wird. Denn ich konnte ihm ja nichts mehr von meinem Glauben an den Herrn Jesus weitersagen. So bleibt die berechtigte Sorge, ob ich ihn einmal im Himmel bei Gott wiedersehen werde.

Siehe, jetzt ist die wohlangenehme Zeit,
siehe, jetzt ist der Tag des Heils. 2. Korinther 6,2

Täglich zu lesen unter https://www.gute-saat.de


#694

Ich bin bei euch alle Tage.
Bis in euer Greisenalter bin ich derselbe, und bis zu eurem grauen Haar werde ich euch tragen; ich habe es getan, und ich werde heben, und ich werde tragen und erretten. Matthäus 28,20; Jesaja 46,4

Das Leben im Ruhestand - von vielen als Erlösung vom Berufsstress herbeigesehnt - hat auch seine Schattenseiten: Eintönigkeit und Einsamkeit. Eine enttäuschte Frau beklagt sich in einem Leserbrief an ihre Zeitung, dass sie nicht am Seniorentreffen ihrer alten Firma teilnehmen könne, weil sie stark gehbehindert sei. Dabei wünscht sie sich doch so sehr, dass der Kontakt zum früheren Kollegenkreis nicht abreißt.

Ein Einzelschicksal? Nein, viele machen solche Erfahrungen. Und selbst wenn man an einem Ausflug oder einer Feier des alten Betriebs teilnehmen kann, wird das Alleinsein danach oft umso schmerzlicher empfunden.

Wenn auch Sie in dieser Lage sind, haben wir eine gute Nachricht für Sie. Es gibt einen, der Ihre Einsamkeit teilen will! Der eingangs zitierte Ausspruch ist von Jesus Christus, dem auferstandenen Herrn. Er sprach dieses Wort, bevor Er die Erde verließ und in den Himmel zurückkehrte. Und Jahrhunderte vorher hatte Gott zu seinem Volk gesagt: „Wenn du durchs Wasser gehst, ich bin bei dir!“ (Jesaja 43,2).

Wenn wir an die vielen Beschwerden denken, die im Alter besonders drückend werden, dann wird uns der große Wert dieser Zusagen besonders deutlich bewusst. Wer Jesus Christus als seinen Retter und Herrn kennt, ist nie allein - nie im Stich gelassen. Deshalb kann er auch in schwierigen Lebensumständen und selbst in seiner letzten Stunde mit Glaubenszuversicht nach vorn schauen.

Die Zusagen Gottes gelten allen, die zu seinen Kindern zählen, die eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus haben.


#695

Wir hören uns gerade die Predigt von https://prisma.tv unter Erwachsene “Ausbacken” und die Predigt “Gewissheit”
Gott segne dich beim Anhören und gebe dir Weisheit zu erkennen was ER dir durch die Predigt sagen will.


#696

Ich bin so froh, dass ich bei allem was mich bewegt, das Angebot von Jesus Christus annehmen kann, zu ihm zu kommen, weil er allein mir wahre Ruhe und Frieden geben kann.


#697

Möge das Weihnachtskonzert https://www.youtube.com/watch?v=sJq104D4NyI dich ermutigen Weihnachten bewusst zu leben.


#698

WEIHNACHTEN ESSEN UND TRINKEN?

Von den wertvollen Zeiten welche ich als Kind am Weihnachtstisch erlebte, bleiben mir viele schöne Erinnerungen. Meine Mutter war vom Krieg geprägt. Sie tischte heisse Schokolade, frisches Brot mit Honig und Käse auf, was zu Kriegszeiten ein Luxus war. Wir plauderten und im Hintergrund war etwas Weihnachtsmusik zu hören.

Nach dem Essen las mein Vater die Weihnachtsgeschichte aus Lukas 2 vor und teilte mit uns einige persönliche Gedanken. Dann sangen wir Lieder, beteten und dankten Gott für das Geschenk von Jesus.

Es ist für mich ein Privileg, mit unseren Kindern und Grosskindern ähnlich Weihnachten zu feiern. Wir geniessen die Gemeinschaft am Tisch und tauschen aus, wie wir Gott im Alltag erleben. Wenn wir gemeinsam um Weisheit und Schutz füreinander beten, erleben wir Glücksmomente, die essen und trinken in den Schatten stellen.

Wie möchtest du diese Weihnachten feiern? Denke konkret über die Idee von einem Rollenspiel nach.

Auf, mein Herz, preise den HERRN! Alles in mir soll den heiligen Gott rühmen! Auf, mein Herz, preise den HERRN und vergiss nie, was er für mich getan hat! Psalm 103,1-2

Idee Teile eine persönliche Geschichte mit einsamen Senioren.

Zum Vertiefen Psalm 78,1-4


#699

WEIHNACHTEN ETWAS FÜR MICH?

Viele haben mir erklärt, dass Weihnachten nichts für sie ist. Sie wären zu wenig fromm und irgendwie sei alles etwas an den Haaren herbeigezogen. – Was meinen Jesus und die Bibel dazu?

Jesus sagte: «Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, solche Menschen in Gottes neue Welt einzuladen, bei denen alles in Ordnung ist, sondern solche, die Gott den Rücken gekehrt haben. Sie soll ich dazu aufrufen, ihr Leben zu ändern.»
Lukas 5,31-32

Tipp Weihnachten ist genau für dich und mich! Er lädt alle ein mit ihm in Gemeinschaft zu leben! Was machst du mit seiner Einladung?

Idee Überrasche deine Familie mit einer speziellen Aufmerksamkeit oder lade jemanden zum Kaffee mit Weihnachtsgebäck ein.

Zum Vertiefen Offenbarung 3,20-22

Tägliche mehr unter https://www.weihnachtenist.ch


#700

Mephiboseth, sprach der König, wird an meinem Tisch essen, wie einer von den Königssöhnen. 2. Samuel 9,11

Wer war Mephiboseth? Sein Großvater war Saul gewesen, der erste König Israels. Dieser war auf den Wunsch des Volkes eingesetzt worden. Leider hatte Saul sich jedoch als unfähig erwiesen, das Volk zu regieren. Deshalb hatte Gott einen anderen zum König bestimmt: David. Doch David musste lange auf seine Herrschaft warten. Anfänglich hielt er sich am Königshof Sauls auf und freundete sich mit dem Königssohn Jonathan an. Doch schon bald schlug Sauls Sympathie für David in Hass um und er trachtete ihm nach dem Leben. Schließlich mussten David und Jonathan ihre Freundschaft beenden.

Jahre später starben Saul und Jonathan am selben Tag auf dem Schlachtfeld. Zu dieser Zeit hatte Jonathan einen fünfjährigen Sohn: Mephiboseth. Dessen Amme floh mit dem Jungen, als sie die Nachricht vom Tod seines Vaters bekam. Auf der Flucht dann das Unglück: Der kleine Mephiboseth fiel und verletzte sich so schwer, dass er fortan gelähmt war.

Wieder vergingen die Jahre. Inzwischen ist Mephiboseth selbst Vater. Als Enkel Sauls wohnt er nun in bescheidenen Verhältnissen. Aus Israel ist unter Davids Herrschaft ein großes Königreich geworden. Jetzt könnte David sich zurücklehnen. Aber das tut er nicht. Er erkundigt sich, ob noch jemand aus der Familie Sauls am Leben ist. Hegt er Rachegedanken? Nein, er möchte den Nachkommen Sauls um Jonathans willen Gutes tun - und weil er selbst Gottes Güte erfahren hat. Was tut David? Er lässt Mephiboseth zu sich bringen und macht dem verängstigten Nachkommen Sauls Mut. Dann gibt er ihm den Besitz der Familie Sauls zurück. Und schließlich ordnet er an, dass Mephiboseth jeden Tag an seiner königlichen Tafel essen soll. - Ist das nicht ein ergreifendes Bild der Güte Gottes? So handelt Gott auch in unserer Zeit! Um Jesu willen bietet Er jedem an, zu Ihm zu kommen. Denn nur bei Gott gibt es Vergebung, Ruhe, Sicherheit und Leben in Überfluss!


#701

Die jüngsten Statistiken aus Südafrika zeigen, dass die Anzahl der Aufnahmen auf Intensivstationen für die Omikron-Covid-Variante nur etwa ein Drittel derer beträgt wie zum gleichen Zeitpunkt während der südafrikanischen Delta-Welle.
Die Zahlen erreichen uns, nachdem die Vorsitzende der South African Medical Association (SAMA) berichtet hat, dass die Symptome von Omikron meist »sehr, sehr mild« sind und zu Hause behandelt werden können.
Selbst der Direktor des US National Institute of Allergy and Infectious Diseases, Anthony Fauci, musste bereits eingestehen, dass die neue Variante »mit ziemlicher Sicherheit« nicht schwerwiegender ist als Delta.


#702

WEIHNACHTEN DIE HOFFNUNG DER WELT?

Sicher kennst du das bekannte Sprichwort: «Die Hoffnung stirbt zuletzt!» Das tönt im ersten Moment recht hoffnungsvoll, aber eigentlich auch sehr ungewiss. – Mit der Geburt von Jesus ist die Hoffnung als Person in die Welt gekommen. Seine Predigt war kraftvoll und Kranke machte er gesund. Als er aber am Kreuz hing, war selbst bei seinen Jüngern die grosse Erwartung auf einen politischen Führer ausgelöscht.

In der Auferstehung an Ostern demonstrierte Gott durch seinen Sohn die lebendige und ewige Hoffnung, welche er in die Welt brachte. Deshalb kann man Weihnachten nur im Kontext von Karfreitag und Ostern richtig verstehen. Alle Aspekte gehören zusammen. Das gilt nicht nur für das Leben von Jesus, sondern auch für das unsrige. Höhen und Tiefen, Freude und Leid, Leben und Tod gehören zu unserm Mensch sein. Jesus hat als Einziger dem Tod die Macht genommen, deshalb dürfen wir unser Vertrauen ganz auf ihn setzen. Wer ihm nachfolgt, wird mit ihm für immer zusammen sein. Das ist die wahre Hoffnung, die nicht zuletzt stirbt, sondern für immer bleibt.

Gott, unser Vater, hat uns seine Liebe erwiesen und uns in seiner Gnade einen ewig gültigen Trost und eine sichere Hoffnung geschenkt. 2. Thessalonicher 2,16

Tipp Welche Sehnsucht möchtest du von Gott gestillt bekommen?

Idee Fordere deine Gratis-Broschüre Hoffnung an, indem du bei der Bestellung bei «Anmerkungen zur Bestellung» «weihnachtenist.ch» vermerkst. Lies und verschenke die Broschüre mit einer Süssigkeit.

Zum Vertiefen Epheser 1,15-23

Mehr unter https://www.weihnachtenist.ch


#703

Weihnachstbotschaft befreit von Angst
Wie letztes Jahr können wir leider auch diese Weihnachten nicht mehr mit allen Menschen zusammen sein die wir lieb haben. Besonders vermisst man an Weihnachten die Angehörige die verstorben sind. Ich will mich dennoch auf Weihnachten freuen und dankbar sein für das was noch möglich ist. Ich freue mich auf das gegenseitige Beschenken, es erinnert mich an Gottes Geschenk, das durch die Engel den Hirten verkündet wurde: «Freut euch, denn euch ist heute der Heiland geboren» (Lukas 2,11).
Diese frohe Botschaft gilt jedem Menschen ganz persönlich, egal wo und wie man Weihnachten feiert: im glücklichen Familienkreis, auf der Arbeit, allein zu Hause, in Trauer oder wehmütiger Erinnerungen. Die frohe Botschaft will uns von der Angst auf die Zukunft und vor dem Tod befreien. An Weihnachten wurde Gott in Jesus Christus Mensch um uns vom ewigen Verderben zu retten. Jesus starb am Kreuz für die Sünden aller Menschen die ihn annehmen als ihren Erlöser und Herrn, und ihm allein nachfolgen. Die vollkommene Vergebung gibt Gewissheit auf das ewigen Leben bei Gott. Ich bin froh Gottes Geschenk angenommen zu haben, und befreit bin von der Angst auf die Zukunft und vom Tod. Dieses Geschenk Gottes wünsche ich allen Menschen.


#704

Fürchte dich nicht, Zacharias, denn dein Flehen ist erhört, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Johannes nennen. Lukas 1,13

Der Ankündiger des Messias (1)
Zacharias und Elisabeth waren ein gottesfürchtiges Ehepaar. Dass sie keine Kinder hatten, brachte sie ins Gebet. Als die beiden dann schon alt waren, geschah das Unerwartete: Gott erhörte ihre Gebete und beschenkte sie mit einem besonderen Kind - Johannes (der Täufer). Wie es dazu kam, berichtet der Evangelist Lukas.

Als Zacharias mit dem priesterlichen Dienst im Tempel an der Reihe ist, erscheint ihm ein Engel des Herrn und kündigt ihm das Unfassbare an: Seine bereits alt gewordene Frau soll einen Sohn bekommen. Zacharias hat Bedenken und äußert sie auch. Er verlangt von dem Engel einen Beweis. Damit tut er etwas, das bis heute viele tun, die mit der Botschaft der Bibel konfrontiert werden. Sie haben Schwierigkeiten damit, sich darauf einzulassen. Aber Gott ist eben viel größer, als wir Ihn uns vorstellen können. Und zugleich ist Er ein barmherziger Gott, der uns in seiner Güte begegnen will.

Wie reagiert Gott auf den Einwand Zacharias? Er lässt ihm sagen: „Du wirst stumm sein und nicht sprechen können bis zu dem Tag, an dem dies geschieht, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die sich zu ihrer Zeit erfüllen werden“ (V. 20). Zacharias verliert vorübergehend seine Stimme. Alle, die mit ihm zu tun haben, bekommen das mit. Was für ein eindrucksvolles Zeichen!

Und dann geschieht, was Gott angekündigt hat. Elisabeth wird schwanger und Johannes wird geboren. Sein Name kann nicht passender sein, denn er bedeutet „Gott ist gütig“. Dieser wird der letzte und zugleich größte Prophet Israels. Er soll das jüdische Volk auf das Kommen Jesu vorbereiten. Seine Botschaft ist bis heute zu hören: „Siehe, das Lamm Gottes!“ (Johannes 1,36). (Fortsetzung morgen)
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