Tageskalender mit Gottes Wort


#746

Wenn es mir nicht so gut geht, so erlebe ich, dass mein Erlöser und Herr Jesus Christus mir ganz nahe ist, und ich mich freuen kann, das seine Gnade mir das Wichtigste ist.
2Koronther 12,9


#747

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag, und ein erfülltes und glückliches neues Lebensjahr mit viel Freude an allem was du an Gutem erleben kannst.

Möge auf deinem neuen Lebensabschnitts dich kein unberechenbares Schicksal treffen, sonder Gottes Liebe dich vor allem Bösen bewahren.

Jesus Christus hat in seinem Leben, in seinem Sterben am Kreuz für alle Menschen, und in seiner Auferstehung von den Toten gezeigt, dass Gott zu allen Menschen steht. Selbst alle Sünden, alle Schwachheiten und Nöte können nicht wegwischen, dass Gott Gedanken des Friedens und des Heils für alle Menschen hat.

Wenn du Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn angenommen hast, so kannst du darauf vertrauen, das selbst aufkommende Fragen nach der Zukunft, die dir Angst und Sorgen bereiten könnten, nicht verdrängen musst, sondern als Aufgabe annehmen kannst, weil Jesus Christus dir in allen Lebenslangen beisteht.

Diese Gewissheit wünsche ich dir von Herzen und grüsse dich mit dem Lied, dessen Worte dich ins neue Lebensjahr begleiten mögen.


#748

Wir hören sehr gerne im Radio ERF Plus die Auslegungen „Durch die Bibel“ von Dr. McGee, was uns immer ermutigt und erfreut.
Unter https://ttb.twr.org/programs/day,233?fbclid=IwAR1cuVfvSK1U8yo766rad7cHnnDEAS0zdNv889QK4S7_5oM_kpfnnUylS30 kannst du die Auslegungen von dieser Woche hören.


#749

Die Tür wurde verschlossen. Matthäus 25,10

Alarm im Urlaub
13. Januar 2018: Ich mache gerade Urlaub auf Hawaii, als morgens um acht auf allen Handys die Nachricht erscheint: „Langstreckenraketen im Anflug auf Hawaii! Suchen Sie sofort Schutz! Das ist keine Übung!“

Keine Übung? Ein Ernstfall? Dann nichts wie los! Anziehen (wo sind nur meine Bermudas?) … Tür aufschließen (warum dauert es so lange?) … an der Rezeption fragen (warum ist nur keiner mehr da?) … gemessenen Schrittes (oder doch lieber im Dauer­lauf?) den Keller aufsuchen. Es könnte ja wirklich ein Ernstfall sein! Denn es haben sich Spannungen in den Beziehungen zu Nordkorea aufgebaut - und Hawaii liegt ungefähr auf halbem Weg zwischen beiden Ländern. Doch es ist ein Fehlalarm! Aber ein sehr realistischer. Wäre es ein Test gewesen: Hawaii hätte ihn nicht bestanden.

Auch manche Menschen erleben einen sehr persönlichen Alarm: einen leichten Schlaganfall oder Herzinfarkt; einen Unfall, bei dem zum Glück niemand ernsthaft verletzt wird. Ähnlich wie ein Fehlalarm, ein Test. Doch wie hätte der Ernstfall ausgesehen?

In der Zeitung stand: „Hawaii hätte den Ernstfall nicht bestanden.“ Würde ich meinen persönlichen Ernstfall bestehen? Habe ich vorgesorgt und an alles gedacht? Sie verstehen mich, ich meine hier nicht die medizinische Versorgung oder die Erb­re­gelung. Ich denke an den Tod, an Gottes Urteil über meine ewige Existenz. Oder auch daran, dass Jesus Christus wiederkommt und dann die Tür zu Ihm für mich verschlossen ist.

Noch ist die Tür offen, noch kann jeder zu Ihm kommen, der will. Wie gut, wenn auf Hawaii nach diesem Fehlalarm jedem klar geworden ist, wie ernst der Ernstfall ist! Und wie gut, wenn heute Menschen für den Ernstfall des Lebens Vorsorge treffen!
https://gute-saat.de


#750

Die größte Liebe, die es überhaupt gibt, erkennen wir am Kreuz auf Golgatha. Dort starb Jesus für die Sünden der Welt. Er nahm die Strafe für unsere Schuld auf sich, die wir verdient haben. Jesus wusste, dass es keinen anderen Weg zur Versöhnung mit Gott gibt. Darum nahm er den Tod am Kreuz auf sich. Jesus erlitt unsagbare Schmerzen. Dennoch betete er für diejenigen, die ihm so großes Leid antaten. ER rief: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“
Dort auf dem Hügel Golgatha wurden zwei Verbrecher zusammen mit Jesus gekreuzigt. Der eine von ihnen spottete genauso wie die Soldaten über Jesus. Der andere Gekreuzigte aber wies ihn zurecht und sagte:
„Fürchtest du nicht einmal Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist? Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.“
Dann wandte er sich an Jesus und sprach: „Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!“
Jesus antwortete ihm: „Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“
Wie groß war doch der Unterschied zwischen den beiden Verbrechern? Der eine spottet über Jesus, der andere aber ging in sich. Er bat Jesus sogar darum, an ihn zu denken, wenn er in sein Reich kommt.
Weiter kannst du unter https://www.youtube.com/watch?v=TTRd7wzMrcE sehen.


#751

Mit seinen Fittichen wird er dich decken, und du wirst Zuflucht finden unter seinen Flügeln; Schild und Schutz ist seine Wahrheit. Psalm 91,4

Der Habicht
Der bekannte englische Prediger C. H. Spurgeon erzählte einmal folgende Beispielgeschichte:

Ein Habicht schwebt in der Luft. Seine scharfen Augen haben eine Anzahl Küken auf dem Erdboden erspäht. Die Mutterhenne sieht die Silhouette des Raubvogels in der Höhe und stößt sofort ihren Warnruf aus. Ihre Küken, die nichts von der drohenden Gefahr ahnen, verstehen den Ruf der Mutter und sehen, wie die Henne sich mit ausgebreiteten Flügeln flach auf den Boden drückt. Immerfort ruft sie dabei weiter, bis ein Küken nach dem anderen herbeiläuft und sich unter ihren Flügeln verbirgt.

Nun sind für den Habicht keine Küken mehr zu sehen. Und falls er sich entschließen sollte, die potenzielle Beute anzugreifen, müsste er zuerst die Henne besiegen, unter deren Flügeln die Küken sicher verborgen sind.

„Dieses Geborgensein“, schreibt Spurgeon, „ist eine Illustration des Glaubens. Hier ist Christus, der Heiland, und ich verberge mich hinter Ihm. Die Gerechtigkeit Gottes muss den Sünder schlagen oder einen andern, welcher fähig und willig ist, anstelle des Sünders zu leiden.“

Der, der „fähig“ und „willig“ ist, ist Jesus Christus, der Sohn Gottes. „Fähig“ deshalb, weil Er als Einziger ohne Sünde war und nie eine Sünde tat (1. Johannes 3,5; 1. Petrus 2,22). „Willig“ deshalb, weil Er seinem Gott und Vater, der den Plan hatte, Sünder zu retten, aus Liebe gehorsam war.

Wer durch den Glauben an den Herrn Jesus unter diese Flügel „schlüpft“, empfängt das ewige Leben und weiß sich in Gott geborgen in dieser Zeit und für die Ewigkeit.


#752

Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Johannes 14,6

Jesus ist die Antwort
Um uns herum wird es immer verworrener und finsterer. Was gestern noch selbstverständlich war, ist heute infrage gestellt. Auch Führungspersönlichkeiten haben keine Ideen mehr, was zu tun ist. Viele Wege sollen nach Rom führen, doch keiner ist wirklich zielführend. Denn es gibt keine absoluten Wahrheiten mehr - alles ist relativ. Das Leben ist ein Krampf zwischen Druck und Genuss, zwischen Stress und Entspannung. Wie gut, dass es bei Gott anders ist …

Jesus ist der Weg. Wenn wir keinen Ausweg mehr sehen, dann ist Er da. Wenn wir keine Perspek­tive haben, dann ist Er Wegweiser und Fixpunkt für uns. Wo wir ideenlos sind, hat Er die Lösung. Denn Er selbst ist der Weg: der Weg zu Gott.

Jesus ist die Wahrheit. Wenn uns in einer postfaktischen Gesellschaft das Fundament wegzubrechen droht, dann ist in einer Person immer noch die absolute Wahrheit zu finden: in Jesus. Er möchte, dass wir Anteil haben an dieser Wahrheit, dass wir sie uns sozusagen zu eigen machen. Sein Ziel ist es, dass wir Gottes Absichten und Gedanken verstehen und unser Leben danach ausrichten. Das gibt echten Halt!

Jesus ist das Leben. Wenn um uns herum alles erstarrt und tot ist, dann ist in Jesus „das blühende Leben“ zu finden. Ein solches Leben ist viel mehr als ein dickes Bankkonto oder ein schönes Haus - erfülltes Leben ist ein sinnvolles Leben, das auf ein Ziel zusteuert! Und das ist nur in Jesus Christus zu finden.

Jesus Christus ist die Antwort auf die Fragen, die uns bewegen. Denn in Ihm ist das zu finden, was wir in dieser Welt vergeblich suchen. Alles, was wir tun müssen, ist, uns Ihm anzuvertrauen! Doch oft lehnt unser Stolz Ihn ab - während alles andere in uns nach Erlösung schreit …


#753

Am ersten Tag der Woche aber kommt Maria Magdalene früh, als es noch dunkel war, zur Gruft und sieht den Stein von der Gruft weggenommen. Sie läuft nun und kommt zu Simon Petrus und zu dem anderen Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn aus der Gruft weggenommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben. Johannes 20,1.2

Gedanken zum Johannes-Evangelium
Sonntagmorgen. Maria Magdalene, eine Frau, die Jesus von sieben Dämonen befreit hat, sucht das Grab ihres Wohltäters auf. Schon bei der Kreuzigung und der Grablegung Jesu ist sie dabei gewesen und hat alles genau verfolgt. Den Berichten der anderen Evangelisten ist zu entnehmen, dass sie nicht allein gekommen ist, sondern von einigen Frauen begleitet wird. Doch in unserem Evangelium wird der Scheinwerfer auf Maria Magdalene gerichtet; ihre Haltung ist beispielhaft für alle, die Jesus Christus als ihren Retter kennengelernt haben.

Die Frauen haben das Grab Jesu aufgesucht, weil sie den Leib Jesu nach jüdischer Sitte salben wollen. Doch es kommt anders als erwartet: Das Grab ist offen und der Gestorbene ist nicht mehr zu sehen. Erschrocken und enttäuscht läuft Maria Magdalene davon; sie muss es den führenden Jüngern berichten: Petrus und - wie wir annehmen - Johannes.

Was ist passiert? Haben die Bestatter den Leib Jesu umgebettet, nachdem sie ihn unter Zeitdruck vorläufig in die neue Gruft gelegt hatten? Nein, Maria denkt wohl eher, dass die Gegner Jesu ihre Hand im Spiel gehabt haben könnten. Allerdings denkt sie nicht an die Möglichkeit, dass Jesus auferstanden sein könnte. Doch mit welcher Ehrfurcht spricht sie von dem Gestorbenen - Er ist immer noch ihr Herr! Ihr ganzes Herz hängt an Ihm, dem sie treu bleiben will.

Wie sehr Gott diese Liebe und Treue Marias schätzt, können wir daran erkennen, dass Er uns diese Begebenheit in seinem Wort mitteilt.


#754

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Johannes 6,37

Geschenkt oder selbst erarbeitet? (1)
Olga wohnt weit weg, mitten in Russland. Sie hat ein Problem: Sie trinkt. Ihre Nachbarn, ihre Freundinnen und auch Igor, ihr Mann - sie alle wissen es. Sie selbst weiß es auch. Doch sie kann es nicht lassen.

Olga ist darüber unglücklich und kann sich oft selbst nicht leiden. Manchmal ekelt sie sich regelrecht vor sich selbst. Eines Tages hört sie, wie ein Prediger aus der Bibel vorliest: „So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3,16). Sie hört, dass mit dem Wörtchen „jeder“ auch wirklich jeder gemeint ist: Auch der, der alkohol­abhängig ist oder einen Menschen umgebracht hat. Jeder - selbst der größte Verbrecher!

So etwas hat sie noch nie gehört. Kann es sein, dass Gott auch eine Frau wie sie lieb hat? Sie spricht mit dem Prediger darüber, sie öffnet Gott ihr Herz, bekennt Ihm ihre Sünden und erfährt, dass Er ihr vergibt.

Glücklich erzählt sie es ihrem Mann. Doch der schüttelt den Kopf und sagt: „Nein, nein, Olga, so einfach geht das nicht! Du bekommst den Himmel nicht geschenkt. Du musst dich anstrengen, um dorthin zu kommen!“ Auch als Olga ihm die genannte Bibelstelle zeigt, bleibt Igor dabei: Man kann auf so eine einfache Weise nicht errettet werden, sondern man muss dafür schon selbst etwas tun!

Vielleicht kommen auch Sie wie Olga von einer bestimmten Sünde nicht los. Vielleicht sind Sie aber auch solide und vernünftig wie Igor und sind überzeugt, dass sein Einwand stimmt. Egal, wer Sie sind und wie Sie sind: Mit „jeder“ ist wirklich jeder gemeint! Es heißt: „jeder“, und es heißt: „wer zu mir kommt“ - das ist alles. Es gibt keine andere Voraussetzung!


#755

Durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Epheser 2,8.9

Geschenkt oder selbst erarbeitet? (2)
Olga hat Gott ihre Sünden bekannt und erfahren, dass Er ihr vergeben hat. Ihr Mann Igor aber ist überzeugt, dass man so einfach nicht in den Himmel kommen kann - dass man sich dafür schon anstrengen muss. Olga kann ihn nicht überzeugen, betet aber für ihn.

Eines Abends will Igor in dem begehbaren Brunnen ihres Dorfes Wasser holen. Dabei rutscht er aus und fällt in das Loch hinein. Laut schreit er: „O Gott, rette mich!“ Olga hört den Hilferuf. Sie holt ein Seil, um ihn herauszuziehen - doch plötzlich lässt sie das Seil wieder los, so dass Igor ins Wasser fällt. Prustend und nach Luft schnappend taucht er auf und schreit: „Was machst du denn, Olga? Willst du mich umbringen?“

„Nein“, ruft sie zurück, „aber du bist so schwer, ich schaffe es nicht. Kannst du dich nicht anstrengen und selbst herauskommen?“

Kurze Zeit ist es still, dann ruft Igor: „Olga, ich kann mich doch nicht selbst retten - das musst du doch tun! Bitte hol Hilfe herbei und zieh mich schnell heraus!“ Olga geht, holt Hilfe und wenig später ist Igor gerettet.

Sein Sturz öffnet Igor die Augen. Er hat verstanden, dass er ein Sünder ist. Doch er hatte sich nicht retten lassen wollen, weil er meinte, er müsste selbst etwas dazutun. Nun versteht er, dass er zu seiner eigenen Rettung nichts beisteuern kann. Ein anderer muss es tun - und zwar vollständig!

Egal, ob Sie Olga oder Igor heißen, ob Sie wie Olga an eine Sucht gebunden sind oder wie Igor argumentieren: Auch Sie können zu Ihrer eigenen Rettung nichts dazutun. Rettung geschieht durch Gnade - sie ist ein Geschenk, eine Gabe Gottes für jeden, der an Jesus Christus glaubt.


#756

Es hat mir gut geschienen, der ich allem von Anfang an genau gefolgt bin, es dir … der Reihe nach zu schreiben, damit du die Zuverlässigkeit der Dinge erkennst. Lukas 1,3.4

Die Zuverlässigkeit der Dinge
Nehmen wir einmal an, jemand kennt die Bibel noch nicht gut. Er weiß, dass es ein altes Buch ist und deshalb erwartet er, dass er hier Mythen und Märchen vorfindet. Aber er möchte sich offen und ehrlich selbst ein Urteil bilden. Deshalb taucht er ein in die biblische Zeit und „zoomt“ sich wie mit einem Fernglas heran. Er rechnet damit, bei seiner Nachprüfung Überliefertes, Erdachtes und Verfälschtes zu entdecken - doch genau das Gegenteil passiert!

Je mehr er prüft, je mehr er die Geschichte, Geologie und Archäologie befragt, desto klarer und deutlicher wird ihm, dass er es in der Bibel mit Fakten und zuverlässigen Berichten zu tun hat. Kaiser Augustus und Pontius Pilatus sind ebenso Realität wie eine römische Volkszählung und die Strafe der Kreuzigung. Und die Menschen der Bibel werden nicht märchenhaft verklärt, sondern haben ihre Fehler und Schwächen - wie die Menschen heute. Er erkennt, dass das Lebensumfeld zuverlässig beschrieben wird und dass sich Leben und Tod von Jesus Christus als historisches Ereignis im Nahen Osten des ersten Jahrhunderts lokalisieren lassen.

Er erkennt „die Zuverlässigkeit der Dinge“, entdeckt aber gleichzeitig auch, dass Jesus Christus nicht nur eine Person in der Geschichte ist, sondern dass Er auch der ewige Sohn Gottes ist. Dass Gott Ihn auf die Erde gesandt hat, „damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ und damit jeder sich „von der Finsternis zum Licht“ bekehre und „Vergebung der Sünden“ empfange (Johannes 3,16; Apostelgeschichte 26,18).

Er erkennt, dass er sich jetzt für oder gegen Jesus Christus entscheiden muss …


#757

Ich wünsche dir und allen deinen Lieben für heute und jeden neuen Tag alles Liebe und Gute. Möge euch alles bringen was zu allem Glück des Lebens zählt:

Einen guten Start in in jeden neuen Tag
ruhige und besinnliche Tage,
in allem gutes Gelingen,
beste Erfolge,
gute Gesundheit
und Frieden mit allen Menschen.

Es gibt noch andere Werte die glücklich machen:
Sich selbst wertschätzen,
mit dem zufrieden sein was man hat,
für alles Gute dankbar sein,
seine Leidenschaft mit anderen teilen,
sich selbst und allen vergeben,
allen Menschen gutes wünschen,
den Mitmenschen Gutes tun
und Not anderer lindern wo man kann.

Der grösste Wert im Leben ist aber der Friede mit Gott,
der möglich wurde durch Jesus Christus,
der stellvertretend für die Schuld aller Menschen gestorben ist.
Durch den Glauben an Jesus Christus haben wir Gemeinschaft mit Gott,
und durch seine Hilfe gelingt es uns auch, viele dieser guten Wünsche zu erfüllen.

Psalm 121,12


#758

Es freut mich, dass jemand die Mühe gemacht hat diese Blatt zu schreiben und zu verteilen.

Nehmen wir die Worte erst und erinnern uns auch auf die Wort der Bibel:
“Weder Eigennutz noch Streben nach Ehre sollen euer Handeln bestimmen. Im Gegenteil: Seid bescheiden und achtet den anderen mehr als euch selbst. Denkt nicht an euren eigenen Vorteil. Jeder von euch soll das Wohl des anderen im Auge haben.” Philipper 2,3-4


#759

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag, und ein erfülltes und glückliches neues Lebensjahr mit viel Freude an allem was du an Gutem erleben kannst.

Möge auf deinem neuen Lebensabschnitts dich kein unberechenbares Schicksal treffen, sonder Gottes Liebe dich vor allem Bösen bewahren.

Jesus Christus hat in seinem Leben, in seinem Sterben am Kreuz für alle Menschen, und in seiner Auferstehung von den Toten gezeigt, dass Gott zu allen Menschen steht. Selbst alle Sünden, alle Schwachheiten und Nöte können nicht wegwischen, dass Gott Gedanken des Friedens und des Heils für alle Menschen hat.

Wenn du Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn angenommen hast, so kannst du darauf vertrauen, das selbst aufkommende Fragen nach der Zukunft, die dir Angst und Sorgen bereiten könnten, nicht verdrängen musst, sondern als Aufgabe annehmen kannst, weil Jesus Christus dir in allen Lebenslangen beisteht.

Diese Gewissheit wünsche ich dir von Herzen und grüsse dich mit dem Lied, dessen Worte dich ins neue Lebensjahr begleiten mögen.


#760

Das Unsichtbare von ihm (Gott) wird geschaut, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen werden. Römer 1,20

Die Wirklichkeit
Gibt es eine objektive Wirklichkeit? Diese Frage würden überzeugte Anhänger der Philosophie des so genannten Konstruktivismus verneinen, denn sie sind der Ansicht, dass der Mensch sich durch Erfahrung, Beobachtung und Kommunikation eine geordnete Welt „konstruiert“, damit er sich darin zurechtfinden kann.

Wer die Bibel liest, lernt den allmächtigen Gott und seinen Sohn Jesus Christus kennen. Dieser Gott ist nicht „konstruiert“, sondern ein lebendiger Gott, der sich auf unterschiedliche Weise erkennbar gemacht hat. Einige Beispiele:

Die Schöpfung, die uns umgibt, zeigt uns im Großen wie im Kleinen die unvorstellbare Weisheit und Macht Gottes (s. Römer 1,20).
Die Sünde, das Böse, ist in vielerlei Schattierungen vorhanden: Lüge, Diebstahl, Ehebruch, Gewaltverbrechen, Lästerung, Hochmut … Zugleich stellen wir fest, dass wir uns nach Gerechtigkeit und Frieden sehnen, und ahnen etwas von der Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes.
Die Existenz des Volkes Israel, das bis heute trotz aller Verfolgung über die Jahrhunderte nicht untergegangen ist und in der Weltgeschichte einen wichtigen Platz einnimmt, zeigt uns die Treue und Fürsorge Gottes.
Jesus Christus hat auf der Erde gelebt, ist am Kreuz gestorben und von den Toten auferstanden. Diese Tatsachen zeigen uns die Liebe und Barmherzigkeit Gottes. „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3,16).


#761

Da ging Petrus hinaus und der andere Jünger, und sie gingen zu der Gruft. Die beiden aber liefen zusammen, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam als Erster zu der Gruft; und sich vornüberbückend, sieht er die Leinentücher liegen; doch ging er nicht hinein. Da kommt auch Simon Petrus, ihm folgend, und ging in die Gruft hinein und sieht die Leinentücher liegen und das Schweißtuch, das auf seinem Haupt war, nicht bei den Leinentüchern liegen, sondern für sich zusammengewickelt an einem Platz. Johannes 20,3–7

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Maria Magdalene hat Petrus und „dem anderen Jünger“ berichtet, dass der Herr nicht mehr im Grab liegt. Petrus - ist er jetzt wirklich der richtige Ansprechpartner? Hat er nicht Jesus verleugnet? Ja, aber Petrus ist kein Judas! Petrus hat seine Tat bitterlich bereut und ist im Kreis der Jünger geblieben. Zusammen mit Johannes macht er sich jetzt auf, um sich selbst ein Bild zu machen. Offensichtlich erinnern auch sie sich nicht an die Worte Jesu, dass Er nach drei Tagen auferstehen würde.

Die Nachricht vom leeren Grab setzt zwei Männer in Bewegung; sie laufen jetzt um die Wette. Johannes ist schneller als Petrus, er ist schließlich auch der Jüngere von beiden. Doch warum wird das hier überhaupt erwähnt? Soll deutlich gemacht werden, dass Johannes die Liebe Jesu besonders geschätzt und erwidert hat? Petrus hinterlässt dagegen einen bedrückten Eindruck. Seit seiner Verleugnung hat er mit Jesus noch nicht sprechen können. Andererseits zeigt Petrus sich mutig und „überholt“ Johannes, indem er in die Grabstätte hineingeht.

Alles sieht ordentlich und aufgeräumt aus. Zudem fällt auf, dass das Schweißtuch für sich allein zusammengewickelt ist. Was für ein deutlicher Hinweis, dass der Leib Jesu nicht heimlich und hastig von Feinden oder Freunden weggenommen worden ist! Die Ordnung im Grab zeigt: Er ist auferstanden!


#762

Ich habe soeben folgenden Leserbrief an alle Zeitungen der Schweiz gesendet, und hoffe dass in Zukunft die Jügendlichen von der Tabakwerbung verschont bleiben.

Mitverantwortlich für Leid und Tod
Am 13. Februar kann das Volk über die Volksinitiative „Kinder ohne Tabak“ abstimmen. Enthalte ich mich der Abstimmung, oder stimme ich „Nein“, so bin ich mitverantwortlich, dass Jugendlichen weiter durch die Zigarettenwerbung zum Rauchen verführt werden, und später durch gesundheitlichen Schäden leiden und frühzeitig sterben können. Darum stimme ich „Ja“ und hoffe, dass die Initiative angenommen wird, damit in Zukunft weniger Jugendliche rauchen werden, und später nicht bereuen müssen.


#763

Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer.Römer 3,10–12

Gottes gerechtes Urteil
Wie urteilt Gott über die Menschen? Bevor wir darüber nachdenken, sollten wir Folgendes berücksichtigen: Als Schöpfer kann Gott von seinen Geschöpfen erwarten, dass sie Ihn ehren und Ihm dankbar sind. Doch wir Menschen haben uns nicht entsprechend verhalten, im Gegenteil - wir haben uns Gott gegenüber schuldig gemacht. Schauen wir, wie Gott die Dinge sieht:

Keiner hat gerecht gelebt. Nicht einzelne richtige Handlungen sind gefragt, sondern ein Leben, das auf Gott und seine Anordnungen ausgerichtet ist. Wer könnte behaupten, er habe immer so gehandelt, wie Gott es von ihm möchte?
Keiner hat Gottes Ehre gesucht. Stattdessen haben wir uns selbst ins Zentrum gestellt. Wir haben nach eigener Anerkennung gestrebt und unseren eigenen Willen getan.
Alle sind abgewichen. Mit der Bibel hat Gott uns klare Richtlinien für unser Leben gegeben. Doch haben wir sie beachtet und uns daran gehalten? Nein, wir sind bewusst von diesem göttlichen Kurs abgewichen.
Alle haben gesündigt. Davon kann sich keiner freisprechen. Wir alle müssen zugeben, dass wir unreine Gedanken genährt, zornige Worte ausgesprochen und böse Taten begangen haben.
Niemand würde die Herrlichkeit Gottes erreichen, wenn Gott nicht ein Gnadenangebot gemacht hätte: Jesus Christus ist der Erlöser geworden, weil Gott an Ihm das gerechte Strafgericht vollzogen hat. Wer diesen Erlöser als seinen Stellvertreter in Anspruch nimmt, den spricht Gott frei. Auch darin erweist sich Gott als gerecht.


#764

Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe! Dieser ist doch nicht etwa der Christus? Johannes 4,29

Wir kennen einen Menschen namens Jesus

Fehlt dir Hoffnung, fehlt dir Sinn und ein Ziel?
Weißt du nicht weiter, werden Sorgen zu viel?
Brauchst du Kraft und Hilfe für jeden Tag, dann hör gut zu:
Wir kennen einen Menschen namens Jesus,
der uns die Hoffnung gibt, der unser Ziel kennt
und uns unendlich liebt!

Wir kennen Jesus als den, der Rettung gibt,
als den, der Lasten und alle Schuld vergibt!
Und wir erfahren, wie Er uns Freude schenkt,
wird Er uns beisteht und alle Dinge lenkt,
erleben Wunder, die nur Gott wirken kann,
mit dem man trotzdem ganz einfach reden kann.

Sehnst du dich nicht auch oft nach einem Freund,
der sich die Zeit nimmt und es ernst mit dir meint?
Suchst du einen, der dir Trost spenden kann, dann hör gut zu:
Wir kennen einen Menschen namens Jesus,
der dir die Hoffnung gibt, der auch dein Ziel kennt
und dich unendlich liebt!

Sag, kennst du Jesus als den, der Rettung gibt,
der deine Lasten und deine Schuld vergibt?
Willst du erfahren, wie Er dir Freude schenkt
und auch dein Leben nach seinem Willen lenkt?
Er ist dein Schöpfer, dem du vertrauen kannst,
mit dem du heute noch in Verbindung treten kannst!
C. Ettelt


#765

Die Botschaft von Jesus Christus hat mich berührt Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn anzunehmen, und weil Jesus Christus mich dadurch zum ewige Leben berufen hat, hilft er mir im Glauben treu zu bleiben. 1.Timotheus 6,12