Wer war Herr Jesus?


#21

Das ist ja das Problem, man wendet es sich so hin wie man es gerne hätte. Das diese Bibelstelle auch ganz anders übersetzt wird, verschweigt man dann lieber.

Aber vieles was wir hier diskutieren, hatten wir ja schon, aber anscheinend bist du unbelehrbar und spulst deine falschen Behauptungen immer und immer wieder in Dauerschleife ab, ohne die Gegenargumente zu beachten. Deshalb habe ich auch im anderen Thread aufgehört mit dir zu diskutieren, denn dann kann ich genauso gut zu einer Wand reden.


#22

Die Bibel lehrt klar und eindeutig, dass Jesus Christus neben dem Vater Gott ist.
Als Beweis könnte man auch dieser Bibelstelle aus Titus 2. Vers 11-14 anführen.
Hier ein Auszug:

13indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus, 14der sich selbst für uns hingegeben hat, um uns von aller Gesetzlosigkeit zu erlösen .

Gottes Liebe ist unerschöpflich und seine Gnade hört niemals auf


#23

Wenn du meinst. Die Bibel sagt eindeutig, dass es nur einen wahren Gott gibt. Nicht zwei oder drei.

13indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus, 14der sich selbst für uns hingegeben hat, um uns von aller Gesetzlosigkeit zu erlösen .

Hier gibt es einmal die Herrlichkeit des großen Gottes
und des Retters Jesus Christus.

Hier steht also nicht das Jesus Gott selbst ist. Man liest nur hinein, was man hineinlesen will. Ein Beweis ist da aber nicht.

So könnte man stundenlang mit Jesus ist Gott Vertretern diskutieren. Sie tun jede scheinbaren Hinweis in ihre Richtung drängen. Wenn man aber genau hinschaut sagt die Bibel eben etwas ganz anderes.

Gal 3,20 Ein Mittler aber ist nicht Mittler von einem; Gott aber ist nur einer.
1Tim 2,5 Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus,


#24

Johannes 6, 46
Nicht, daß jemand den Vater gesehen hätte; nur der, welcher von Gott ist, der hat den Vater gesehen.

Johannes 14, 9
Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater?

Wer diese Aussage von sich selber macht ist entweder ein Lügner oder er ist das " Wort Gottes "
wie es geschrieben steht.

Gottes Liebe ist unerschöpflich und seine Gnade hört niemals auf


#25

Ja Jesus ist wie der Vater, deswegen sieht man auch den Vater, wenn man den Sohn sieht. Deshalb ist der Sohn aber nicht selbst der Vater sondern nur ihm gleich.


#26

Habe ich geschrieben, dass Jesus der Vater ist? Bitte richtig lesen. Er ist der Sprecher des
ewigen Gottes, also Gott gleich:

Gottes Liebe ist unerschöpflich und seine Gnade hört niemals auf


#27

Auch Mose war der Sprecher des ewigen Gottes. Und an einer Stelle wird er sogar zu Gott ernannt:


#28

Scheinbar hast Du Deine Meinung und es interessiert Dich nicht was geschrieben steht, oder Du legst es so aus wie Du es gerade so für Dein Dogma brauchst.
Hier steht aber geschrieben:

Hoffnung für Alle - 1.Joh 5,20
Und wir wissen: Der Sohn Gottes ist zu uns gekommen,
damit wir durch ihn Gott kennen lernen, der die Wahrheit ist.
Nun sind wir eng mit dem wahren Gott verbunden,
weil wir mit seinem Sohn Jesus Christus verbunden sind.
Ja, Jesus Christus ist selbst der wahre Gott. Er ist das ewige Leben.

Wer ist denn sonst noch das ewige Leben, wenn nicht Gott?

Ob es nun heißt: “Das Wort war Gott” oder “Gott war das Wort”, das ist ein und dasselbe.

Nonsens! Wo steht das geschrieben? - Nirgendwo, denn das ist Deine Phantasie.

Jesus ist “Gott, das Wort”, der vom Himmel herabkam und wieder in den Himmel auffuhr.

Das sind alles nur Wunschträume von Dir, weil Du keinen Schriftbeweis dafür hast.

Ja, Gott ist auch der Vater.

Na, dann zitiere doch mal aus Deiner Übersetzung (ich sehe nichts).

Den einzigen Quatsch hier, den verzapfst doch Du.
Weißt Du nicht, dass Jesus nicht mehr auf Erden, sondern im Himmel ist!?
Es steht geschrieben (aber das verleugnest Du):

Hebr 1,6 Und abermals, wenn er den Erstgeborenen einführt in die Welt, spricht er (Psalm 97,7):
»Und es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten.«

Jesus spricht:

Joh 14,14 Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

Jesus spricht:

Joh 16,24
Bisher habt ihr um nichts gebeten in meinem Namen.
Bittet, so werdet ihr nehmen, dass eure Freude vollkommen sei.

Die Betonung liegt auf “WAR”, denn heutzutage ist Jesus im Himmel
und er wird angebetet und angerufen von allen wahren Christen.

Ein Gebet ist, dass man mit Gott spricht,
dass man ihn anruft und anbetet oder auch zu ihm schreit,
dass man für andere und für sich selbst um etwas bittet
und dass man ihn lobt und preist und dankt und ehrt.

Da sieht man, dass Du keine Ahnung hast.

Gott spricht:

Einheitsübersetzung - Psalm 50,15
Ruf mich am Tage der Not; dann rette ich dich und du wirst mich ehren.

Jer 29,12 Ihr werdet mich anrufen, ihr werdet kommen und zu mir beten und ich werde euch erhören.

Oder David betet:

Ps 4,2.4
2 Wenn ich rufe, gib mir Antwort, Gott meiner Gerechtigkeit! Du hast mir weiten Raum geschaffen in meiner Bedrängnis. Sei mir gnädig und hör auf mein Flehen!

4 Erkennt, dass der HERR sich seinen Frommen erwählt hat, der HERR hört, wenn ich zu ihm rufe.

Ps 28,1 Von David. Zu dir rufe ich, HERR, mein Fels, wende dich nicht schweigend ab von mir! Bliebst du vor mir stumm, würde ich denen gleich, die zur Grube hinuntersteigen.

Ps 61,3 Vom Ende der Erde rufe ich zu dir; denn mein Herz ist verzagt. Führe mich auf den Felsen, der mir zu hoch ist!

Ps 77,2 Ich rufe zu Gott, ich schreie, ich rufe zu Gott, dass er mich hört.

Apg 2,21 Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.

1Kor 1,2 an die Gemeinde Gottes in Korinth, an die Geheiligten in Christus Jesus, die berufenen Heiligen samt allen, die den Namen unsres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, bei ihnen und bei uns:

Und da gibt es noch viele Bibelverse.

Ein Beispiel bitte aus der Bibel.

Vor den Menschen bekenne ich mit meinem Mund, dass Jesus mein Herr und Gott ist.
Und wenn ich bete, dann rufe ich den Namen meines Herrn und Gottes, Jesus, an,
und das kann ich auch in meinem Herzen, im Geist und in der Wahrheit (man muss nicht mit dem Munde reden.)

LG! Erich


#29

Aber Mose war und ist nicht im Himmel Gott, so wie Jesus Christus!
Jesus Christus ist unser Herr und Gott im Himmel und auf Erden.


#30

Hier steht aber geschrieben:

Hoffnung für Alle - 1.Joh 5,20
Und wir wissen: Der Sohn Gottes ist zu uns gekommen,
damit wir durch ihn Gott kennen lernen, der die Wahrheit ist.
Nun sind wir eng mit dem wahren Gott verbunden,
weil wir mit seinem Sohn Jesus Christus verbunden sind.
Ja, Jesus Christus ist selbst der wahre Gott. Er ist das ewige Leben.

Nein hier sieht man nur mal wieder warum es keinen Sinn macht mit dir zu diskutieren. Du benutzt an dieser Stelle eine sehr ungenaue Übersetzung die deine Sichtweise bestätigt.

Nehmen wir mal die Elberfelder Übersetzung:

17 Jede Ungerechtigkeit ist Sünde; und es gibt Sünde, die nicht zum Tod ist7. 18 Wir wissen, dass jeder, der aus Gott geboren8 ist, nicht sündigt; sondern der aus Gott Geborene9 bewahrt ihn10, und der Böse tastet ihn nicht an. 19 Wir wissen, dass wir aus Gott sind, und die ganze Welt liegt in dem Bösen11. 20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 21 Kinder, hütet euch vor den Götzen!

Diese Bibelstelle benutzen viele Leute um zu behaupten. Schau hier steht es. Jesus ist der wahrhaftige Gott. Dabei vergessen sie, dass das Wort “dieser” sich genauso gut auch auf den Wahrhaftigen beziehen kann. Manche Griechischexperten sagen sogar, dass es sich auf den Wahrhaftigen bezieht und nicht auf Jesus Christus.


#31

Dann übersetz mal anders, damit nichts verschwiegen wird.

Unbelehrbar bist doch Du, denn Du bringst doch hier ständig falsche Behauptungen, und hast keine Beweise aus der Schrift dafür, also warum sollte ich deinen Lügen glauben schenken und sie noch groß beachten?


#32

Im griechischen Text


#33

Kannst du dir auch selbst ergoogeln.


#34

Stopp Erich ich werde nicht mehr weiter mit dir diskutieren. Dass du zum diskutieren nicht fähig bist, hast du schon genug unter Beweiß gestellt. Jeder kann sich ein eigenes Bild machen, da braucht es eine Diskussion zwischen mir und dir nicht. Mir ging es auch eher darum aufzuzeigen, dass das was du schreibst nicht alternativlos ist. Eine unfruchtbare sture Diskussion mit dir wollte ich eigentlich nicht.


#35

Weil Du nichts weißt. - Es kommt nur heiße Luft und dumme Antworten. - Wo sind Deine biblischen Beweise?


#36

Das sind doch alles andere Wörter die hier verwendet werden. Das alte Testament ist im hebräischen geschrieben nicht im griechischen wie das Neue Testament. Also haben diese Verse überhaupt keine Relevanz wenn es darum geht das griechische Wort zu eruieren.

Außerdem ist das noch lange kein Beweiß, man kann jemand anrufen, man kann nur jemandes Namen anrufen das ist ein unterschied. Man kann auch jemanden nur anrufen oder Gott anrufen und auch zu im beten. Es gibt so viele Unterschiede. Deine Ausführung beweist überhaupt nichts.

Wer sehen will wie Dreieinigkeistlehrer vorgehen und was dahinter steckt, dem kann ich diesen guten Artikel empfehlen: https://www.sta-forum.de/blog/index.php?entry/248-siegfried-wittwer-und-die-dreieinigkeit/


#37

Warum sollte man das tun, ohne Sinn und Zweck?

Wenn Du jemanden z.B. mit dem Telefon anruft, dann sprichst Du wohl nicht mit ihm, sondern sagst nur “Hallo, hallo” und legst wieder auf oder was?


#38

Da du nicht verstehst was ich schreibe werde ich auch nichtmehr weiter darauf eingehen.


#39

Mir egal!

Noch ein Beispiel:

Ich gehe an Dir vorbei und Du rufst: “Erich!”

Ich denke: Ah, ja, der “Hallo”, was will er denn von mir?
Du aber drehst dich um, und gehst weg.


#40

Hier wird Mose Gott genannt. Also muss der der Begriff “Gott” mal näher untersucht werden. Ich habe kein Problem in Jesus Elohim zu sehen, schließlich sind wir das auch.

Die Gleichheit mit JHWH, dem Vater ist mit der Frühkirche des 4, Jh dogmatisch festgelegt worden und seitdem nie wieder korrigiert worden. So sind auch sämtliche Übersetzungen des NT dogmatisch geprägt.

Es wird die Einheit des Geistes, von der die Schrift redet mit Gleichheit verwechselt, von der Theologen reden. So als könne man zur Mutter Vater und zum Vater Mutter sagen und jedem ist es egal, denn sie sind eh alle gleich.

Sie sind aber nicht gleich sondern EINS. Ein Fleisch in der Ehe und ein Geist bedeutet was die Beziehung anbelangt dasselbe.

Niemand wagt es aber diese römische Heilige Kuh zu schlachten, auch nicht die Reformer. Hier regiert katholischer Aberglaube, der sich wie ein Dämon festgesetzt hat. Paulus sagte dies aber bereits voraus:

Ich beziehe mein Bekenntnis aus der Schrift. Sonderbekenntnisse sind nicht erforderlich. Sonst kommt nur raus, was bislang rauskommt, wie. z.B: “Der Papst ist Jesus auf Erden”.