Wo beginnt Irrlehre und ..... ?


#101

Hallo Jonas,
Es würde dann heißen, dass die Weisheit bei Gott ist und selbst Gott ist. So wie Geist Gott ist,ist auch die Weisheit Gott. So gesehen wird Gott /Weisheit, Fleisch, bzw. wurde Fleisch. Danach kommt das Licht. Das Licht ist ebenso Gott. Kein Vater und kein Sohn, nur Gott, der in sein Eigentum kam.

In Sprüche 8, wird beschrieben, dass die Weisheit Gottes alles schuf. Gott ist in seiner Weisheit der Schopfer.Der Bezug zur Schopfungswoche ist eindeutig
Einen Beweis für eine Dreieinigkeit liefert der Text nicht , egal, wie man “Wort” auslegt. Das Gott Fleisch wurde schon.

LG


#102

Hallo @Senfkorn und @Ellipirelli!

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Joh 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.

Hier ist von zwei Lebewesen die Rede die im Anfang beieinander waren.

Gott, das Wort, kam vom Himmel auf die Erde und wurde Fleisch.

Als Gott, das Wort, auf die Erde kam und Mensch, also der Sohn, Gottes Sohn und Menschensohn, wurde, erhielt er den neuen Namen Gottes: “Jesus”.

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Hier bestätigt Jesus Christus, dass er vom Himmel kam:

Joh 3,13 Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn.

Joh 3,31 Der von oben her kommt, ist über allen. Wer von der Erde ist, der ist von der Erde und redet von der Erde. Der vom Himmel kommt, ist über allen.

Joh 6,38 Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.

Joh 8,23 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von unten her, ich bin von oben her; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.

Eph 4,10 Der hinabgefahren ist, das ist derselbe, der aufgefahren ist über alle Himmel, damit er alles erfülle.

Und im Gebet zu seinem Vater sagte Jesus Christus:

Joh 17,5
Und nun, Vater, verherrliche du mich bei dir
mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.

Hier sehe ich eindeutig, dass Jesus - Gott, das Wort - Herrlichkeit hatte, ehe die Welt war.

Und nun sagt ihr mir bitte, wie das möglich sein kann, wenn Jesus - Gott, das Wort - , eurer Meinung nach, vorher nicht als Lebewesen bei Gott existierte?

Schaut doch mal genau hin, wie Jesu Christi Name hier lautet:

Offb 19,13
Und er war angetan mit einem Gewand, das mit Blut getränkt war,
und sein Name ist: Das Wort Gottes.

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In den folgenden Versen schreibt Johannes, dass Jesus Christus, also Gott, das Wort, das Leben, von Anfang an war und erschienen ist. - Also: Einfach mal in Ruhe lesen und verstehen und einsehen und erkennen. - Vielleicht ist euch ja doch noch zu helfen, wenn ihr es aus eurer Unwissenheit heraus geleugnet habt.

1.Joh 1,1-4
1 Was [a]von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir [b]gesehen haben mit unsern Augen, was wir betrachtet haben und unsre Hände betastet haben, vom Wort des [c]Lebens –
a) Joh 1,1; b) Joh 1,14; c) Joh 1,4
2 und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das ewig ist, das beim Vater war und uns erschienen ist –,
3 was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
4 Und [a]das schreiben wir, damit [b]unsere Freude vollkommen sei.
a) Kap 5,13; b) Joh 15,11; 16,24

Und auch hier sieht man doch eindeutig, dass Jesus (Gott, das Wort) schon vor der Menschwerdung existierte.

Phil 2,6-7
6 Er, der [a]in göttlicher Gestalt war,
hielt es nicht für einen Raub,
Gott gleich zu sein,
a) Joh 1,1-2; 17,5
7 sondern entäußerte sich selbst
und nahm [a]Knechtsgestalt an,
[b]ward den Menschen gleich
und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.
a) Jes 53,3; Mt 20,28; 2.Kor 8,9; b) Hebr 2,14.17

Also: Augen auf und Mund zu, um keine Irrlehren mehr zu verbreiten!

LG! Erich


#103

Dass Jesus vom Himmel kam wissen wir alle. Das steht aber nicht in Johannes 1.

LG


#104

Da steht sogar noch viel mehr!

Lesen und verstehen:

Johannes 1:

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. 6 Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. 7 Der kam zum Zeugnis, damit er von dem Licht zeuge, auf dass alle durch ihn glaubten. 8 Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht. 9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. 10 Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt erkannte es nicht. 11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus menschlichem Geblüt noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren sind. 14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. 15 Johannes zeugt von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. 16 Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. 17 Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. 18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.

19 Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden zu ihm sandten aus Jerusalem Priester und Leviten, dass sie ihn fragten: Wer bist du? 20 Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der Christus. 21 Und sie fragten ihn: Was dann? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin’s nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein. 22 Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du dann?, dass wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben. Was sagst du von dir selbst? 23 Er sprach: »Ich bin die Stimme eines Predigers in der Wüste: Ebnet den Weg des Herrn!«, wie der Prophet Jesaja gesagt hat (Jesaja 40,3). 24 Und sie waren abgesandt von den Pharisäern, 25 und sie fragten ihn und sprachen zu ihm: Warum taufst du denn, wenn du nicht der Christus bist noch Elia noch der Prophet? 26 Johannes antwortete ihnen und sprach: Ich taufe mit Wasser; aber er ist mitten unter euch getreten, den ihr nicht kennt. 27 Der wird nach mir kommen, und ich bin nicht wert, dass ich seine Schuhriemen löse. 28 Dies geschah in Betanien jenseits des Jordans, wo Johannes taufte. 29 Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt! 30 Dieser ist’s, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der vor mir gewesen ist, denn er war eher als ich. 31 Und ich kannte ihn nicht. Aber damit er offenbar werde für Israel, darum bin ich gekommen zu taufen mit Wasser. 32 Und Johannes bezeugte es und sprach: Ich sah, dass der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm. 33 Und ich kannte ihn nicht. Aber der mich gesandt hat zu taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf welchen du siehst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, der ist’s, der mit dem Heiligen Geist tauft. 34 Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist Gottes Sohn.

35 Am nächsten Tag stand Johannes abermals da und zwei seiner Jünger; 36 und als er Jesus vorübergehen sah, sprach er: Siehe, das ist Gottes Lamm! 37 Und die zwei Jünger hörten ihn reden und folgten Jesus nach. 38 Jesus aber wandte sich um und sah sie nachfolgen und sprach zu ihnen: Was sucht ihr? Sie aber sprachen zu ihm: Rabbi – das heißt übersetzt: Meister –, wo wirst du bleiben? 39 Er sprach zu ihnen: Kommt und seht! Sie kamen und sahen’s und blieben diesen Tag bei ihm. Es war aber um die zehnte Stunde. 40 Einer von den zweien, die Johannes gehört hatten und Jesus nachgefolgt waren, war Andreas, der Bruder des Simon Petrus. 41 Der findet zuerst seinen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden, das heißt übersetzt: der Gesalbte. 42 Und er führte ihn zu Jesus. Als Jesus ihn sah, sprach er: Du bist Simon, der Sohn des Johannes; du sollst Kephas heißen, das heißt übersetzt: Fels. 43 Am nächsten Tag wollte Jesus nach Galiläa ziehen und findet Philippus und spricht zu ihm: Folge mir nach! 44 Philippus aber war aus Betsaida, der Stadt des Andreas und des Petrus. 45 Philippus findet Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, Josefs Sohn, aus Nazareth. 46 Und Nathanael sprach zu ihm: Was kann aus Nazareth Gutes kommen! Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh! 47 Jesus sah Nathanael kommen und sagt von ihm: Siehe, ein rechter Israelit, in dem kein Falsch ist. 48 Nathanael spricht zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Bevor Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, habe ich dich gesehen. 49 Nathanael antwortete ihm: Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israel! 50 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Du glaubst, weil ich dir gesagt habe, dass ich dich gesehen habe unter dem Feigenbaum. Du wirst noch Größeres sehen als das. 51 Und er spricht zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel offen sehen und die Engel Gottes hinauf- und herabfahren über dem Menschensohn.

LG! Erich


#105

Und wo steht das genau?


#106

Das sehe ich entweder als Unvollkommenheit unseres Wesens an oder als Fehlleitung. Irrlehre selbst ist keine Handlung, es ist eine “Lehre”. Aber sie kann Fehlleitung bewirken, so ihr geglaubt wird.

Die Irrlehre für sich zu definieren ist eher ein philosophisches Thema. Man kann aber namentlich Beispiele aufzählen was die Schrift anbietet. Ich fang mal an.

Jesus z.B. gab ein Beispiel die Auferstehung zu leugnen und gibt dazu diese Einschätzung:


#107

Jetzt stell Dich doch nicht extra so dumm. - Ein bisschen nachdenken solltest Du schon können.

Also: Am Anfang war ER, Gott, das Wort, bei Gott. - Und wo ist Gott? - Im Himmel! - Stimmts?

Gott, das Wort, das Leben, das wahre Licht, kam in sein Eigentum.

Verstehst Du wirklich nicht, was hier geschrieben steht?

9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.
10 Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt erkannte es nicht.
11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Kurz:
Er kam in sein Eigentum!

Und nun rate mal woher er kam, bevor er in sein Eigentum kam?
Jesus spricht noch öfter davon. (Lies meine Bibelzitate oben.)

LG! Erich


#108

Ob etwas wirklich funktioniert, erkennt man, wenn man sich darauf verläßt und dann “baden geht” und wenn man eine Sache kritisch und ergebnisoffen vor Gott ventiliert.
In diesem Sinne kann eine Irrlehre zwar erfolgreich sein im Blenden, aber nicht unbegrenzt und dauerhaft bei denen, die wirklich zu Jesus gehören. Die anderen sollen durch Irrlehren “abgeschöpft” werden, und das können wir auch nicht verhindern.


#109

Ja, Gott kam in sein Eigentum. Es steht nicht geschrieben, dass Jesus vom Himmel kam.
Gott kam in sein Eigentum, in der Gestalt eines Menschen.
Der Mensch Jesus kam nicht vom Himmel geflogen. Er kaum aus dem Bauch seiner Mutter.

LG


#110

Hallo @Ellipirelli

Verzeihung die Herrn,
das ist ein gewagtes unterfangen!
Das ist extrem unbiblisch und unchristlich.
Du kennst nicht den Jesus, den Wahrhaftigen Jesus, sonst würdest du nicht so etwas schreiben.
Der Heilige Geist würde dir solches verhalten nicht erlauben.
Denk nach…
Tschauuu Meli


#112

Ich kenne Jesus, wer bist du, dass du mir das absprechen kannst.?


#113

Hallo @Ellipirelli
Oppala, nimmt doch das nicht so ans Herz Mensch.
Niemand kann dir den Jesus wegnehmen, Gott sein dank.

Weißt du, du teilst doch auch nur deine Meinung hier, und das tat ich auch.
Tschuldigung


#115

Du verdrehst meine Aussagen. Ich schrieb, dass in Johannes 1 nicht geschrieben steht, dass Jesus vom Himmel kam Dass es so ist schrieb ich, das wissen wir.
Wenn du mich nicht verstehst, wäre es klug mich einfach zu fragen , wie ich das meine.
Du verstehst mich nicht, beleidigst mich sofort.

Der Mensch Jesus kam von der Maria, das wissen wir doch.
Gott kam im Fleisch, das sage ich doch die ganze Zeit. Unser Gott nahm Menschengestalt an.Das steht auch im Johannesprolog. Ich lese es anders als du.
Deine Meinung lasse ich dir, lass du mir bitte meine. Ich greife hier weder Menschen noch Gott an.
Deine Beleidigungen machen dich zu keinem guten Christen.

LG


#116

Vielleicht solltest Du Dich dann bemühen, so zu schreiben, dass man es recht versteht.

Also, wenn Du glaubst, dass Jesus Gott ist und vom Himmel kam,
warum behauptest Du dann woanders, dass er ein Geschöpf ist?

Wie kann der Schöpfer, durch den alle Dinge gemacht sind, ein Geschöpf sein?

LG! Erich


#117

@Ellipirelli

Okay, aber Gott wohnt ja im Himmel oder?
Daraus schließen wir, dass das Wort von wo kam?

Vielleicht weil du nervös bist, bringst bzw. schreibst ein wenig komplizierter als du es meinst.
Nur die ruhe,

Tchauu Meli


#118

Zum X-ten Male:

Es gibt nur EINEN Gott (Elohim)!
Der Vater und der Sohn und der Heilige Geist
sind gemeinsam dieser Elohim (= Götter)!
Der Vater ist nicht der Sohn.
Der Sohn ist nicht der Heilige Geist.
Der Heilige Geist ist nicht der Vater.
Aber alle drei sind derselbe eine Gott!

LG! Erich


#119

Das Thema ist kompliziert. Ich kann das nicht hier in ein paar Sätzen erklären und wenn dann noch Beleidigungen kommen, habe ich keine Lust mehr.
Die Möglichkeit, dass ich mich irre habe ich in Betracht gezogen. Ich darf außerhalb der Norm denken.
Ich lese, dass Gott in seiner Weisheit Fleisch wurde. Das er in seiner Weisheit, als Gott in sein Eigentum kam.
Ich könnte meine Gedanken auch begründen, lass das jetzt, ich mache mir einen schönen Abend.


#120

Lieber Erich Trinität ist ein Gott in 3 und nie mehr als ein Gott. Mach dir das mal bitte klar.


#121

Dein Tippfehler finde ich sehr passend. Merkel: das ist alternativlos, das bleibt, nicht mit mir.

LG


#122

Dazu ein Beispiel:

Genau das liest du nicht. Den Beweis schenke ich mir, auch eine weitere Diskussion darüber, sonst zerfleischt uns Erlich wieder. Das wollen wir beide nicht. Aber, und das will ich sagen: Das sind deine Gedanken oder gedanklichen Schlussfolgerungen und nicht das Wort Gottes.

Damit haben wir eine Quelle aller Irrlehre aufgedeckt: Die eigenen Gedanken.

Elli, ich bitte um Vergebung, dich als Opfer ausgewählt zu haben. Man kann es auch mit einem meiner Gedankengägne machen, nur zu, aber das war aufg’legt. :heart_eyes: