Wunsch


#1

Ich wünschte mir, die Menschen würden ihre Erfüllung in Jesus suchen…

denn nur dort gibt es Diese.

Weder findet man Sie
in ersehnten Erwartungen an sein Gegenüber,
im steten Stillen von Begierden,
in ständigen Reden,
in Aktionismus oder sonstigen Dingen unseres Daseins…

denn dies Alles ist nur von kurzer Dauer.

Ich wünsche und bete, dass ganz viele Türchen zu Jesus geöffnet werden… :pray::heart:

Alles andere liegt in SEINER Hand.

Eph. 3,19

und die Liebe des Christus zu erkennen, die doch alle Erkenntnis übersteigt, damit ihr erfüllt werdet bis zur ganzen Fülle Gottes.

gesegnete Grüße von hier zu dir
die Hoffende :slight_smile:


#2

Guten Morgen, :slight_smile:

Ich wünschte mir, dass die Barmherzigkeit

jede Seele berühre,
jedes Tun unter diesem Aspekt betrachtet,
viele Wörter in Sanftmut verwandelte;

Jak.3,18

Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird in Frieden denen gesät, die Frieden stiften.

denn es ist doch bekanntlich oft so, dass wir
für UNS selbst immer Barmherzigket verlangen und einfordern,
sie Anderen jedoch absprechen!

Für unser eigenes Tun haben wir …
immer 1000000 Entschuldigungen,
sofort plausbile Erklärungen,
Ursachen - die uns dies oder das erlauben.

Obwohl wir von unserem Gegenüber absolute Integrität forden,
unsere Erwartungen stets erfüllt bekommen möchten,
Verhaltensnormen aufstellen
welche wir selbst mE nie einhalten (können) !

Wir richten jeden “bösen” Menschen,
aber für unsere eigenen “Lügen” schaffen wir ganz gezielt eine Realtität,
die sich gewaschen hat:sunglasses:

Es gibt mE vorhandene Normen des Verhaltens…
welche immer mehr verloren gehen, weil Barmherzigkeit
nur in “Echt” gelebt werden kann.

Es steht sich stets “Realität gegen Realität” gegenüber - in Form von:

“Meine ist aber immer die Richtige!!”

Leben wir keine Barmherzigkeit - ist uns unser Hemd immer näher…
und Jesus mE in weiter Ferne.

Ich wünschte mir, ich könnte Herzen streicheln, Ihnen einen Hauch von Liebe schenken
und echte Barmherzigkeit gedeihen sehen…

Denn die “eigene andauernde - für sich in Anspruch- zurechtgelegte Barmherzigkeit” mündet als Folge nur noch in einem kalten Herzen, welches durch (u.a. gefühlte) Ungerechtiigkeit entsteht.
und als Wirkung das “Ich” vorrangig behandelt.

Ein Patient, der nMn als Notfall gilt. :pray:

Jakobus 3,17

Die Weisheit von oben aber ist erstens rein, sodann friedfertig, gütig; sie lässt sich etwas sagen, ist voll Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch und frei von Heuchelei.

In Gedanken bei Herzen in Not… :pray: :hearts:

eure susan


#3

Hi ihr Lieben, :slight_smile:

wäre es nicht großartig, wenn noch viele liebe Menschen
zu Gott finden würden?

Es ist an uns, ein Licht zu sein :candle:

Wir können dazu beitragen, Menschen neugierig auf ein Leben mit Jesus zu machen.
Uns dabei auch bewusst zu sein, dass wir nichts vollbringen können Ohne IHN.

Der Herr schenkt uns seine Gnade…allein dieses stets in Erinnerung zu bewahren, schenkt
uns Dankbarkeit - “Kleinwuchs in seiner ganzen Freiheit und Größe”.

Der folgende Vers begleitet mich diese Tage und ich möchte ihn nur zu gern mit euch teilen. :heart:

Tit 2,11+12

Denn die Gnade Gottes ist erschienen, die heilbringend ist für alle Menschen;
12 sie nimmt uns in Zucht, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig leben in der jetzigen Weltzeit,

Jeden Tag aufs Neue müssen wir uns “ein Stück Fleisch rausschneiden” , denn es wächst meist
an anderen Stellen sofort wieder nach …:sunglasses:

Die Begierden sind mE Geschwüre, welche sich in Jesus unweigerlich zu Erkennen geben,

Ich wünsche mir ganz viele Lichter, die lichterloh für den Herrn brennen und wir uns -auch und besonders - ohne Worte schätzen und lieben.

So bleiben wir gerne die Zündung am Holz. :fire:

Seid lieb gegrüßt , wherever you are!! :pray:

ein Steichhölzchen


#4

Hallo susan1962,
da bin ich ganz bei dir. Diese Geschwüre heißen im Hebräischen Orla (ערלה) und finden sich an den verschiedensten Stellen wieder. An den Ohren, den Lippen, dem Herzen, dem Glied des Mannes und dem heiligen Land selbst.

Neugierig machen auf Gott, deshalb ja auch das Thema “Zur Erbauung!” :slight_smile:


#5

Ihr Lieben, :slightly_smiling_face:

wenn wir aufhören zu “richten”, bekennen wir unseren eigenen Kleinwuchs…

und der ist “bitter” nötig, sobald wir uns über andere stellen…
egal wann und wo!

Je weiter hinten wir uns anstellen,desto realer ist das “Überleben” in IHM.

Petrus 5,3

nicht als die, die über ihren Bereich herrschen, sondern indem ihr Vorbilder der Herde werdet!

Hoffende und - aufrichtig herzliche- Grüße :pray::heart:
susan

ps:
war würde ich nur ohne emojis machen…:innocent:


#6

Du solltest christliche Kalenderblätter schreiben.


#7

Guten Morgen tiric, :slight_smile:

Du solltest christliche Kalenderblätter schreiben.

:slightly_smiling_face:


#8

Ich wünsche mir von Herzen, dass viele,viele und noch viel mehr Menschen, welche auf der Suche sind, berührt werden… :heart:

denn nur ER gibt dir deinen Frieden, denn du so sehr ersehnst!! :pray:


#9

Guten Morgen ihr Lieben, :slight_smile:

der Weg mit IHM und zu IHM und durch IHN ist oft ein langwieriger
Prozess und kann oftmals Leiden des Fleisches bedeuten!

Lassen wir uns jedoch davon beeindrucken, ist es meist sehr schwer, diesen Eindruck
und seine Folgen außer Acht zu lassen und begeben uns mehr und mehr
außer Reichweite SEINES Geistes.

Epheser, 6,11

Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels;
12 denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen [Mächte] der Bosheit in den himmlischen [Regionen].

So ist dieser Weg zu IHM - oder bei IHM zu bleiben - oftmals mit großen Hürden verbunden.
Genau hier heißt es auch, das Wort zu kennen und als Folge zu vertrauen, sonst
dämpft es unseren Geist. die größte Gefahr in diesen Zeiten.

Wenn ich also SEINE Worte kenne und nicht annehme, was nützen dann Buchstaben?

So wünsche ich mir von ganzem Herzen für alle, welche Leid im Fleisch erleiden:

Gedenke an die erste Liebe

Wie wir in Off. 2,4 lesen können, ist es mgl.ganz schnell um Einen geschehen

Aber ich habe gegen dich, dass du deine erste Liebe verlassen hast.

In diesem Augenblick, wenn wir SEINEM Wort absolut als wahr annehmen, kehrt der innere Frieden ein.
Sollte SEIN Geist aus welchen Gründen auch immer- verschüttet sein oder in einer stillen Ecke sich befinden
so zweifle nicht…sondern entscheide dich, IHM zu vertrauen.

So nehme ich diese Worte:

Apg 27,25

Darum seid guten Mutes, ihr Männer! Denn ich vertraue Gott, dass es so gehen wird, wie es mir gesagt worden ist.

So bleiben wir einmütig in IHM und in der Gemeinschaft - wahrlich -

was bleibt:
ganz viel gesegnete Grüße, ein großer Wunsch und ein Gebet

:heart:


#10

Nein , bitte nicht so viel Süßholzgeraspele. Die ehrliche Reaktion meinerseits ist dann: " Was können Worte schon helfen"
Und : " Na die hat gut reden" Der geht es wahrscheinlich ganz gut."

Die erste Liebe ist bei mir wahrscheinlich verschwunden. Das gebe ich zu. Nachdem ich jahrelang in eine Brüdergemeinde gegangen bin, habe ich über viele Dinge nachgedacht und ein eher kritisches Denken war das Ergebnis.
Kinder entwickeln sich eben. Anfang redet man ganz unverblümt über den Glauben, wie ein kleines Kind , das noch wenig Erfahrung hat.
Man ist gebefreudig und lernt Gemeindeleben auch von der guten Seite kennen. Alles ist wunderbar, bis auf kleiner Attacken Satans, der einem das erlangte Glaubensleben direkt wieder nehmen möchte.

Dann lernt man die ersten harten Fälle in der Gemeinde kennen und ist vielleicht nicht begeistert, warum solchen Menschen nun geholfen werden soll, weil sie krank , böse und schwer belehrbar sind.

Immer wieder kostet es Überwindung , solche Menschen zu begleiten.

Es kostet auch Überwindung, das Evangelium weiterzusagen. Es war mir immer etwas peinlich, mit den Menschen darüber zu reden. Trotzdem habe ich es getan. Traktate, Bibeln und Kalender verteilt usw.

Die Botschaft vom Kreuz ist eben für die Welt eine Torheit.

1Kor 1,23 wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis und den Heiden eine Torheit;

Diese Botschaft läßt sich nicht so einfach rüberbringen.

Frage: Susan wie setzt du denn deinen frommen Wusch in Tat um ? Wie konfrontierst du deine Umgebung mit der frohen Botschaft ?

Die Frage ist natürlich auch an alle anderen gerichtet !

Liebe Grüsse Thomas


#11

Guten Morgen Thomas, :slight_smile:

ich freu mich sehr über deinen Beitrag;
werde mal versuchen, das alles in Worte zu fassen.

Na die hat gut reden" Der geht es wahrscheinlich ganz gut."

Ich bewerte bei Menschen nicht, ob sie es gut haben oder nicht.
Das ist ein klarer Vorteil, schafft es weder Neid oder gar Frust.

Die erste Liebe ist bei mir wahrscheinlich verschwunden.
Was heißt “wahrscheinlich”? Kennst du diese erste Liebe?

Immer wieder kostet es Überwindung , solche Menschen zu begleiten.
Hattest du einen Dienst übernommen, weil er dir gefiel

  • oder schlimmer noch-
    aufgetragen wurde von Anderen?
    War es ein selbsterkorener Dienst? Wenn ja, kostet dich das alle Kräfte
    und es war mE niemals (d)eine Aufgabe.

Es kostet auch Überwindung, das Evangelium weiterzusagen.
Lieber Thomas, es gibt die Leisen und die Lauten.
Nicht viele Christen wollen einfach auf Menschen zugehen und das Evangelium weitersagen;
Dieses Licht strahlt imo auf andere Weise in der jeweilgen Position, wo ER uns hinsetzt,

Oft wollen die Menschen von runtergeleierten Bibelversen nichts mehr hören…denn es ist wie
Buch um die Ohren schlagen…sie machen kehrtwend und sind weg.

Susan wie setzt du denn deinen frommen Wusch in Tat um ? Wie konfrontierst du deine Umgebung mit der frohen Botschaft ?

Versuche es mal zu erklären, kurzgefasst: (leider kommt es in meiner Antwort öfters zum “Ich”)

Keine 2-3 Minuten dauert es und mein Gegenüber weiß um meinen Glauben und mein Sein in Jesus.
Meine Fröhlichkeit und Ausstrahlung (so zumindest äußert man es mir) bringt Menschen
immer wieder dazu, nachzufragen:

Kann ich auch was von den Tropfen haben? :grinning:

Da ich immer sehr gut gelaunt und fröhlich bin.

Okay…eines muss ich gestehen:ich habe noch meine komplette Familie, aber auch hier
haben alle zu Jesus gefunden; ich muss mich also nicht sorgen!

Ich lebe in Jesus und habe die Möglichkeit Türöffner zu sein…durch mein Sein in IHM.

Mein Motto: Was hab ich zu verlieren?

Und genau diese Gelassenheit macht mich stark in IHM…wie andere drüber denken ist mir
schlichtweg völlig gleichgültig. Denn die weltliche Meinung ist mir wurscht.

Und genau hier sehe ich auch den Knackpunkt warum Menschen sich nicht sooo gern zu Jesus
äußern…es ist ihnen mglw peinlich.
Der äußere Eindruck spielt hier eine enorme Rolle, vor allem wenn der Job als Rattenschwanz
das Sagen hat.

Abschließend möchte ich sagen, dass diese Gelassenheit aus einer völligen Unabhängigkeit kommt.

Warum ich das so sagen kann?
Weil ich schon mal erlebt hatte wie es ist, das eigene Leben zu lassen. ich bin bereit…jetzt und jederzeit
zu gehen…d.h. auch: jeden Tag so zu leben, dass ich gehen kann.

Thomas, genau hierdurch gewinne ich das Leben in IHM.
Ich weiß…sehr extrem…mein Leben war noch nie lau,:dancer:t2:

(Mein zweiter Name: Duracell…Leben ohne Ende. :battery: )
Natürlich gibt es auch bei mir die Hügel, Berge, kreuzungen , what ever.
Dann bin ich ganz ruhig und geh ins Gebet.
Dort kommt dann das Vertrauen - egal welche Antwort ich erhalte.

Liebe Grüße von von Schwester zum Bruder
susan


#12

Hallo Susan,

du hast die Zitatfunktion nicht benutzt , da habe ich gar nicht gemerkt, daß du geschrieben hast. Ich finde auch schön, daß du dir Zeit nimmst. Denn ohne Beiträge läuft so ein Forum einfach nicht.

Du hast ja auch keinen Anlass , andere Menschen zu beneiden. Bei dir läuft ja alles rund.
Andere Menschen könnten dich beneiden.

Bei mir war es nur am Anfang gut, dann kamen so einige schwierige Aufgaben und mein weltliches Leben ist eigentlich ganz und gar nicht mehr so, wie ich es mir wünschen würde.
Man könnte sich damit trösten, daß es anderen gläubigen Christen nicht besser gegangen ist, aber eigentlich habe ich schon mehr von Gott erwartet. Aber gut, der Glaubensweg ist eben auch mit Leid gepflastert. Dabei waren das erst unsere Glaubensvorbilder:

Hebr 11, Andere aber sind gemartert worden und haben die Freilassung nicht angenommen, auf dass sie die Auferstehung, die besser ist, erlangten. 36 Wieder andere haben Spott und Geißelung erlitten, dazu Fesseln und Gefängnis. 37 Sie sind gesteinigt, zersägt, durchs Schwert getötet worden; sie sind umhergezogen in Schafpelzen und Ziegenfellen; sie haben Mangel, Bedrängnis, Misshandlung erlitten. 38 Sie, deren die Welt nicht wert war, sind umhergeirrt in Wüsten, auf Bergen, in Höhlen und Klüften der Erde. 39 Diese alle haben durch den Glauben Gottes Zeugnis empfangen und doch nicht die Verheißung erlangt, 40 weil Gott etwas Besseres für uns vorgesehen hat: dass sie nicht ohne uns vollendet würden.

Die erste Liebe ist verschwunden. Du kannst dir gar nicht vorstellen, was für ein Leid da über mich hereingebrochen ist.

Diese erste Liebe kenne ich schon, auch die Freude, wenn der Geist Gottes wirksam ist und Gebete erhört.
Am Anfang habe ich mich auch gefragt, ob ich nun zum Leib Christi dazugehören würde und am Abendmahl teilnehmen dürfe. Ich wurde ja in eine Brüdergemeinde geführt und da saßen alle um den Tisch des Herrn.
Da hat mich Gott in eine evangelische Landeskirche geführt, die ich bis dahin nie besucht hatte. Und da stand auf dem rieigen Wandvorhang:

Jes 43,1 Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

Da wußte ich, daß ich am Abendmahl teilnehmen durfte.

Da war schon Liebe da, zu Gott und auch zu dem Herrn Jesus Christus und diese Liebe hat mich auch angespornt, alles so zu tun , wie es Gott recht war. Er hat mir Menschen gezeigt, die habe ich begleitet, die Bibel habe ich sehr intensiv gelesen und habe mich auch in der Gemeinde recht wohl gefühlt. Da waren ganz liebe Leute und wir hatten Hauskreise. Wir hatten Jungen Erwachsenenkreis, Singlekreis , wir haben uns ausgetauscht. Wir haben aber auch zusammen Freizeiten gehabt.
Ich habe Freizeiten besucht. Alles war ganz ok.

Das einzige schwierige war die Begleitung eines Menschen, der epileptische Anfälle hatte und auch nicht gerade sehr nett war. Außerdem bekan er immer Hinweise , daß er zum Volk Israel gehört. Das hat sich auch in der Zwischenzeit bestätigt.

Dieser Mensch aus Israel war eindeutig dämonisch belastet. Es war einschüchternd, in seiner Nähe zu sein. Immer hatte er Krach mit allen. Manchmal ist er ausgerastet und da konnte einem das Blut in den Adern erstarren. Aber er hat sich immer wieder entschuldigt. Der Spuk ging vorbei.
Diesen Dienst habe ich mir nicht freiwillig ausgesucht. Eines Nachts fiel ein Buch aus dem Regal, das seinen Namen trug. Da wußte ich, daß ich mich um ihn kümmern sollte. Ihm war gerade die Frau davongelaufen.

Nein , das war nicht von anderen aufgetragen. Das hätte er gar nicht akzeptiert, wenn da jemand von der Gemeinde beauftragt worden wäre. Das mußte alles vom Herrn Jesus kommen. Und diese Beziehung hätte auch gar nicht gehalten, wenn sich der Herr Jesus nicht immer wieder darum bemüht hätte.

Das war ein Dienst der mir von Gott aufgetragen war. Michael war aus Israel und ich sollte der Priester sein , um ihn daraufhin zu belehren.

Ich gehöre zu den Leisen. Bei mir war immer Überwindung nötig, etwas vom Glauben zu sagen. Manchmal habe ich Bücher gekauft und verschenkt. Denn wenn ich vor einer größeren Gruppe stehe, kriege ich fast kein Wort raus. Eigentlich bin ich mehr ein reservierter Mensch, der nicht gerne auf andere Menschen zugeht.
Mir hat Gott gezeigt, daß ich mich um die Lehre kümmern soll und hat mir immer wieder Menschen gezeigt , die ich begleiten sollte.
Und das war auch nicht immer leicht. Christliche Dienste sind nicht immer leicht, aber Gott stellt sich dann dazu , wenn du Probleme hast.

Ich habe also eindeutig keine evangelistische Begabung.
Das scheint bei dir anders zu sein. Du hast eine evangelistische Begabung und da hilft dir Gott auch. Aber richtig, mit ein paar Bibelversen ist es nicht immer getan. Die können schon mal den Anfang bilden, sind also nicht zu verachten. Aber später brennen dann eben ernstere Fragen im Herzen des Menschen und sie wollen da Antworten haben.

Wenn du den Menschen begegnest, was denken die so über Gott und den Herrn Jesus ?

Ist ihnen das peinlich über den Herrn Jesus zu sprechen ? Oder haben die sich eigentlich noch nie damit beschäftigt ? Mir ging es jedenfalls so.

Warum könnte einem das peinlich sein ? Dieses Gefühl der Peinlichkeit wird wahrscheinlich immer von Satan geschürt, deswegen kann man sich schlecht ohne Gebet auf andere Menschen zubewegen.

Hast du so eine bestimmte Frage, mit der du das Gespräch beginnst ?

Aber auch dann muß man sich auf die grundsätzliche innere Einstellung des Gegenübers gefaßt machen: Was soll ich denn mit diesem Jesus ?

Ein am Kreuz hängender macht ja nun mal einen sehr ohnmächtigen Eindruck und außerdem ist die Sache recht grausam. Wie sollte Gott mit solch einem Gekreuzigten helfen wollen und wieso ist er so grausam und hat ihn auf diese Weise leiden lassen ?

Warum kümmert er sich nicht vielmehr um die Probleme dieser Welt ?

Vielleicht könnten wir uns in diesem thread mal Gedanken machen, wie man so mit dem Evangelium auf Menschen zugehen kann ?

Liebe Grüsse Thomas


#13

Guten Morgen @zippo :slight_smile:

stimmt…ich vergess das aber auch immer wieder.

Naja, sagen wir mal so; Weil ich Jesus habe, läuft es bei mir absolut gut

Würde mein Blick auf meine (weltlichen) Umstände gerichtet werden,
sieht es nicht so rund aus…aber wie gesagt, das interessiert mich nicht.

Eher so: Sie möchten das auch haben was ich habe
und so “verführe” ich sie über kurz oder lang zu Jesus;
Sie können bei mir auch gar nicht anders… :slightly_smiling_face:
Es ist ein “Neugierig machen” - ja, so würde ich es nennen.

Einige Kollegen und Bekannte werden so über kurz oder lang zu Jesus geführt -
es gibt immer einen Punkt wo das Gespräch sich vertieft.
Und schwupp di wupp haben sie eine Hand an der Klinke zu IHM…
Alles Weitere macht unser Herr - daurauf verlass ich mich einfach.

Hmm…lieber Thomas, wie wäre es denn, wenn das was zurück liegt nicht mehr betrachtet wird!
Wenn du deine Zweifel mal in “Urlaub schickst” und einfach nur IHM alles übergibst…
OHNE Nachzudenken.,…wie ein Kind dich führen lässt!
Was könnte schlimmtenfalls geschehen?

Ich erlebe dich Thomas als einen Bruder, welcher gern kommuniziert - zumindest online.

Wäre das nicht doch in einen Beruf/Ehrenamt/Hobby formbar?
Mglw älteren Menschen, welche alleine sind, ein bisschen den Alltag zu versüßen?
Ich hätte schon wieder einige Ideen…aber dann überrenn ich dich vllt. damit, das möcht ich
auf keinen Fall.

Was heißt “eigentlich”?
Warum reserviert? dieses Attribut lebt man nur, wenn man enttäuscht ist, oder?

Ich spüre einfach, dass sich deine Kopfarbeit fast nur mit Sorgen und Zweifel beschäftigt…
und das ich etwas, was wir Christen doch gar nicht mehr nötig haben;
warum auch?
Du weißt schon: " drum sorge dich nicht, du kannst dein Leben dadurch eh nicht verlängern-
keine Elle.

Welche?
Da musst du beim Mensch anfangen…er schafft sie doch;
Begierden sind die Ursache und die Motive…schon immer gewesen…
also schaffen wir den Menschen ab…dann gibt es keine Probleme mehr :slightly_smiling_face:

Unsere Probleme (von Christen) sind nicht von fleischlicher Natur.
Und dazu haben wir Seinen Geist, sein Wort und Jesus als unsren Retter.

Lieber Thomas, nur weil alles immer schon so war muss es nicht so bleiben.
Deine Zweifel in allen Ehren, sie haben nun ausgesorgt.
Könntest du mit diesem Satz etwas anfangen? (außer: Ja, aber)

ganz viel Segen soll es für dich regnen
grüßle
susan

Das wäre schön, wenn auch andere sich melden, das ist ja nicht nur für Thomas und mich gedacht. :slightly_smiling_face:


#14

b[quote=“susan1962, post:13, topic:519”]
Guten Morgen @zippo :slight_smile:

zippo:
du hast die Zitatfunktion nicht benutzt
stimmt…ich vergess das aber auch immer wieder.
[/quote]
Hallo susan, diesmal hast du, aber ich habe immer noch keine mail Nachricht. Jetzt kam sie , mit ein paar Stunden Verspätung.

Was fehlt denn da noch ?

Du bist gesund, hast Familie, Arbeit, genug Geld… Da kann man leicht sagen, daß die weltlichen Umstände nicht interessieren.
Es gibt aber auch tatsächlich Menschen, die das nicht haben. Und wenn du denen dann mit dem Evangelium kommst, was würdest du sagen ?

Der Arbeitskollege, der mich auf den christlichen Glauben aufmerksam gemacht hat, ist sehr früh an einem Gehirntumor gestorben. In der letzten Zeit hat er in einem Altersheim gelegen. Ich habe ihm noch geholfen, das Inventar seiner Firma bzw. Werkstatt zu sichten. Viele schreckliche Behandlungsmethoden hat er über sich ergehen lassen und dann war er mit 40 Jahren gestorben und hat seine Frau und seine beiden Kinder hinter sich gelassen.
Er hat mir damals , als er noch gesund war, ein Traktat gegeben und mich auf christliche Veranstaltungen geführt. Er war ein guter Christ und stand gut im Glauben, aber weltlich gesehen hat ihm das nichts genützt.

All das müßen gläubige Menschen auch noch aushalten, bevor sie gewürdigt werden, in die Ewigkeit einzugehen.
Aber du machst einen guten Anfang setzt deinen Wunsch in die Tat um. Das finde ich gut. Es ist eben deine Begabung Menschen für den Herrn Jesus zu begeistern.

Apg 26,29 Paulus aber sprach: Ich wünschte vor Gott, dass über kurz oder lang nicht allein du, sondern alle, die mich heute hören, das würden, was ich bin, ausgenommen diese Fesseln.

Das sagt Paulus zu dem König Agrippa und er hatte auch schon eine Menge Leid hinter sich. Das ist schon ein Geheimnis mit dem christlichen Glauben. Obwohl das Leid da war , fand Paulus diese Worte. Er wollte , daß alle so würden , wie er.

Es gibt da eigentlich keinen Zweifel an der Wahrheit. Da ist mehr der Zweifel , ob es richtig ist, wie Gott mit uns Menschen umgeht.

Es ist sehr schwer , das bisher erlebte hinter sich zu lassen.
Führen lassen tue ich mich ja und das hat bisher gereicht, um den größten Gefahren zu entgehen.
Wenn diese Mächte der Finsternis ankommen, dann ist es wichtig , sich der Führung Gottes anzuvertrauen und nachdenken schadet nur , wenn du dich für klüger hälst. Denn Gott will dich ja warnen und dir den richtigen Weg zeigen.

Ja, ich kommuniziere ganz gerne und ich beschäftige mich gerne mit biblischen Themen. Deshalb bin ich auch schon einige Jahre dabei. Aber es hat mir auch Probleme eingebracht. Denn die Beschäftigung mit der Wahrheit gefällt dem Satan nicht. Wie viele Menschen hat er deswegen umgebracht.
Aber einen Beruf kann man daraus nicht machen.

Mt 10,8 Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch.

Aber eine Begabung für Lehre ist vorhanden, sonst würde ich das auch nicht mehr machen. Dafür gibt mir Gott die Kraft.

Mit älteren Menschen habe ich mich auch gerne beschäftigt. Ich habe eine ganze Weile eine ältere Frau besucht, die ich auf der Allianzgebetsrunde kennengelernt hatte.
Aber jetzt fehlt irgendwie die Kraft für sowas. Ständig Beklemmungen , Kraftlosigkeit und alle möglichen anderen Probleme. Diverse Geister stochern in mir herum. Da geht nicht mehr viel.

Na du legst ja jedes Wort auf die Goldwaage. Es ist eben eine Sache des Temperaments. Auch wenn ich mich benüht habe , es mal anders zu versuchen, z. Bsp. beim Verteilen von Bibeln und Kalendern. Ich hatte mich auch mal bemüht einen Vortrag vor Kursteilnehmern und Jugendlichen zu halten. Das ging ziemlich in die Hose.
Mein Temperament ist eben geeignet sich mit Lehre zu beschäftigen und mit Einzelmenschen. Irgendwann beschränkt man sich dann auch darauf.

Du dagegen bist ein fröhlicher und forscher Mensch. Da setzt der Heilige Geist eben eine evangelistische Begabung auf.

Wenn dann alles gut läuft , könnten wir beide uns ergänzen, so wie es in einem gut funktionierenden Leib vonstatten geht.

Eph 4,16 Von ihm aus gestaltet der ganze Leib sein Wachstum, sodass er sich selbst aufbaut in der Liebe – der Leib, der zusammengefügt und gefestigt ist durch jede Verbindung, die mit der Kraft nährt, die jedem Glied zugemessen ist.

Für dich basiert das vielleicht auf Enttäuschung , wenn jemand reserviert ist, bei mir ist das einfach so.
Aber enttäuscht bin ich trotzdem. Das ist einfach zu schlimm, was da seit einigen Jahren auf mich einwirkt.

Wenn du die Depressionen hättest , die ich habe, dann wüßtest du Bescheid. Sorgen sind da weniger, Zweifel sind es auch eigentlich nicht. Es ist einfach das Problem, daß du dein Leben nicht mehr so leben kannst, wie jeder andere Mensch.
Es geht auch nicht mehr um das Seelenheil, wie bei dem reichen Kornbauern.
Du möchtest gerne etwas machen , aber es geht eben nicht mehr so einfach. Diese ganzen geistigen Einwirkungen sind sehr stark und bremsen mich aus. Manchmal schenkt der Herr Gnade, dann kann ich sogar zum Sport gehen oder zum tanzen. Aber danach ist wieder alles , wie vorher. Als wenn sich für eine Weile die Himmelsmächte zusammenziehen, aber dann , wenn ich zuhause bin hört das dann wieder auf und die alten Probleme sind wieder da.

Na, du bist lustig.

Probleme sind z. Bsp. die Aktivitäten dieser radikalen Moslems. Fast jeden Tag ein Anschlag. Derzeit sind ja gerade die Taliban in Afghanistan sehr aktiv.
Afrikaner haben natürlich auch Bedürfnisse und wollen ihr Leben gestalten und steigen in Schlauchboote, die nicht immer ankommen. Warum muß die Not in Afrika so schlimm sein, daß Afrikaner fliehen ?

Sind dir solche Fragen bei deinen evangelistischen Gesprächen nie gestellt worden ?

Liebe Grüsse Thomas


#15

Hallo Susan, hallo Thomas
wenn ich über meinen Glauben spreche, ist dies meist reaktiv. Irgendwie schafft der Herr manchmal Gelegenheiten. Dies sind Momente in denen ich weiß : Du bist zur richtigen Zeit am richtigen Ort und sollst Zeugnis geben.
Ansonsten ist es schwierig und wird immer schwieriger über das Evangelium zu reden. Meist kommen diese Blicke, die ausdrücken : Na ja, die ist ja ganz nett, spinnt aber.
Doch mir ist es gleichgültig, denn ich weiss zu wem ich gehöre und was mir mein Leben mit dem Herrn bringt.
Vor Jahren hörte ich eine Predigt. Es ging um das Evangelium und die Verkündung. An diese Predigt muss ich oft denken. Es ging darum, das Christen wie Fische sind, die gegen den Strom schwimmen. Das sie dabei ihre Eier ablegen, trotz der widrigen Umstände.
So denke ich heute: egal, Hauptsache ich habe meine Eier ( die Botschaft von Jesus) abgelegt. Ob es schlüpft ist Gottes Werk.
Gottes Segen
Petra


#16

Hallo Thomas, :slight_smile:

Ich erwähnte bereits, dass dort nicht alles rund läuft …deshalb gehe ich hier nicht näher drauf ein;
aber glaub mir, es sind einige Punkte da würdest du nicht mit mir tauschen wollen…
doch trotz alldem…es ist mir nicht wichtig
Der Herr gibt mir genau das, was ich brauche :pray: und das macht meinen inneren
Frieden aus…nicht das von außen.

Eben weil ich Einiges erlebt habe und weltlicher Natur (Reichtum/Job) absolut keine Neider habe, bin
ich umso mehr glaubhaft.:slightly_smiling_face:

Genau das erlebe ich jeden Tag und fühle mich soooooo (noch mehr sooooo) gesegnet, dass ich
viele solcher Menschen begleiten darf…vom ersten Gebet bis zu letzten Schnappatmung.

sagen wir mal so: Umsetzen kann ich…jepp. :grin:

Ich wünschte mir einfach, jeder wäre so vertraut in IHM.…jeder! Ja, ein wahrer Herzenswunsch.

Es ist immer richtig was Gott tut…seit wann gibt der Vater seinem Sohn einen Stein…
und dennoch kann das Fleisch leiden;
Die Annahme, dass alles was ER tut ist richtig.
Unser Herr macht keine Fehler, never ever. Noch nie gemacht und wird auch nicht geschehen.
Eher geht die Welt unter… :sunglasses: eben!

MMn prüft unser Vater und nutzt seine Werkzeuge… :hammer::dagger::wrench: !!
:key: den hat er uns mit Jesus in die Hand gegeben…

unwichtig…ich beschätige mich mit Jesus und sollten Angriffe kommen, leite
ich sie directly weiter.
Natürlich ist auch das immer ein Lernprozess…nur an dem vielen ÖL rutscht man aus…

Auch ich erfahre solche Angriffe, wer nicht…doch genau das ist der Punkt:
Hier vertraue ich auf Jesus und höre nicht auf Lügen. :pray:

Genau das spüre ich…und darauf liegt mein Augenmerk bei dir.
Warum nicht als Begleiter für ältere menschen im Heim?
z.B. als Besuchsdienst…und du suchst dir die Person auch noch aus…
das ist in jedem Heim möglich und gilt als Ehrenamt.
Dort diese Menschen mit deinem Glauben zu begleiten…gibt es da was Besseres?
Ich wüsste nicht -
und alles ohne Druck, ohne Zwang…:innocent:

Du würdest diesen Menschen eine Freude machen, wie du sie dir nicht vorstellen kannst
und ich bin sicher…du würdest in dieser Aufgabe vollkommen aufgehen! Jepp

Nein, eher nicht…nur auf die wichtigen Worte zwischen den Zeilen…die wirklich wichtig sind.

eben!!
Nur zu…ich brems dich nicht :slightly_smiling_face:

Es ist ncht rot…aber rot ist es trotzdem.
Ich spüre deine Enttäuschung …und vllt. kann man diese mildern;
Indem du keine Erwartung an Menschen hast!
Wenn du Nichts erwartest, wirst du immer wieder überrascht!

Ich kenne sehr viele Menschen mit Depressionen…und ja, ich gebe zu, es beeinträchtig das Leben.
Was wäre also eine Möglichkeit?

Jepp

Warum hat mich der Vater hierher gesetzt und nicht nach Honolulu?
Es gibt zu viele Fragen, deren Antworten nicht wirklich wichtig sind…
es ist einfach so, sonst wäre es ja anders.
Mich interessiert das “Kriegsgeschrei” schon lange nicht mehr…
wie gesagt…
morgen ist es ein auto
übermorgen vllt. ein Schwert
nächste woche ne Bombe
nächste Stunde ein Asteroid…
und dann?
ich bin bereit und betrachte es…und weißt du auch warum?
weil wir Gäste sind hier!
Ich kenne meinen Wohnsitz, dort liegt meine Sehnsucht.

Halten wir es also wie David:

1Chronik 29,14-15

Denn von dir kommt alles, und aus deiner eigenen Hand haben wir dir gegeben.
15 Denn wir sind Fremdlinge und Gäste vor dir, wie alle unsere Väter. Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und bleibt nicht bestehen.
16 HERR, unser Gott, dieser ganze Reichtum, den wir bereitgestellt haben, um dir ein Haus zu bauen für deinen heiligen Namen, kommt von deiner Hand, und alles gehört dir.
17 Ich weiß, mein Gott, dass du das Herz prüfst, und an Aufrichtigkeit hast du Wohlgefallen; darum habe ich dies alles in Aufrichtigkeit meines Herzens freiwillig gegeben;

Es sind Menschen, welche diese Zustände schaffen
nicht unser Herr;
Würde jeder Jesus nachfolgen, hätten wir hier und heute das Paradies auf Erden…

Warum lässt er Leid zu.?
Weil das Fleisch zu nichts nützt…nochmal grob formuliert…
und hier schließt sich mE der Kreis.

Also harren wir aus… in Liebe und Sanftmut ohne Bitterkeit und Enttäuschung-
oder Thomas?

Ich (und jeder andere Christ) kann nur dort mit dem Geist nütze sein, wo ER uns hinsetzt
also, was haben wir zu verlieren…außer unser Leben?

ganz dicke fette gesegnete Grüße an dich
eine Schwester :slight_smile:


#17

Hallo Petra, :slight_smile:

(und ja freu mich, dass wir uns hier wieder begegnen)

absolut…unterschreib ich sofort!

Ich denke, dass “draußen” das der Glauben nunmehr immer mit Religion verbunden wird.…und auf diesem Kanal sind die meisten nicht auf Empfang. :see_no_evil::hear_no_evil::speak_no_evil:

Ja- und ich bin davon überzeugt, dass dein Umfeld dies auch bemerkt und du so unbemerkt
immer ein Lichtlein bist!

sei lieb gegrüßt
susan


#18

Hallo Susan,
jemand muss einen sehr weiten Weg mit bzw. ohne Menschen gegangen sein, um zu dieser Erkenntnis zu kommen. Übrigens ist dies auch ein wichtiger Schritt zu wahrer Nächstenliebe. Denn diese Art der Liebe ist ohne die kleinen egoistischen Hintergedanken, die oft hinter den Worten:" Ich liebe Dich" stecken.

Stimmt. Die meisten stecken in Religionsschubladen. Das muss eben passen und wenn es nicht passt muss es eben passend gemacht werden. Wenn ich jemandem sage:° Ich bin bibeltreue Christin "geht die Überforderung schon los.
Jedoch ist es auch ein Aufhänger für Gespräche.

Gruß
Petra


#19

Guten Morgen Petra, :slight_smile:

Das hast du gut geschrieben, darüber hinaus werden imo v.a. im www-online-shop die
Angriffe zum Alltag und ein narzisstischer Richtgeist der Federführende.

Meinst du intern unter Gläubige oder draußen i.d.Welt?

liebe Grüßle
susan


#20

Hallo Susan,
Das Internet bietet Anonymität. Das veranlasst so manchen seinen Frust auszuleben. Aus der bibel.com Zeit errinnere ich mich an viele, die nicht verstehen konnten warum,an wen und wie wir glauben. Vor allem das Rufen nach Beweise Gott etc. Ist halt so und wir/ ich muss gar nichts beweisen, ich darf einfach glauben.
Den Aufhänger für Gespräche beziehe ich auf Menschen, die einer Konfession angehören, z.B. Katholisch, evangelisch, orthodox. Sie glauben oft irgendwie an Gott, haben aber keinen Schimmer von dem was in der Bibel steht. Definieren sich als Christen über die Babytaufe. Wozu gehören die nun? Zur Welt, zu den Gläubigen? Da ich niemandem die Zugehörigkeit zum Herrn absprechen möchte, eier ich halt rum, mit meiner Erklärung an Dich. ^^
Liebe Grüße
Petra